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ID.X: VW baut elektrischen Golf-GTI-Nachfolger - als Konzept

Der VW-Chef hatte Spaß mit dem Elektroauto . Dennoch soll der ID.X ein Einzelstück bleiben.
/ Werner Pluta
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VW-Chef Brandstätter mit dem ID.X: "Spaß an der Entwicklung leistungsstarker E-Autos entdeckt" (Bild: VW)
VW-Chef Brandstätter mit dem ID.X: "Spaß an der Entwicklung leistungsstarker E-Autos entdeckt" Bild: VW

Den ID.4 GTX ist das erste elektrische Performance-Modell von Volkswagen (VW). Aber als SUV ist das Auto nicht der legitime Nachfolger des Golf GTI. Ein Perfomance-Modell des ID.3 soll es aber nicht geben. Ein VW-Team konnte es sich aber dennoch nicht verkneifen, einen Prototyp zu bauen.

ID.X haben die Entwickler ihr Fahrzeug genannt. Es basiert auf dem ID.3, den VW als elektrischen Nachfolger der Erfolgsmodelle Käfer und Golf positionieren will - und wurde nach GTX-Manier ordentlich aufgemotzt.

Das Fahrzeug hat einen 245 Kilowatt (kW) starken Antrieb bekommen - regulär gibt es den ID.3 mit 107 kW, 110 kW oder 150 kW. Daneben sei der reguläre Akku mit einer Kapazität von 62 Kilowattstunden (kWh) durch einen mit 82 kWh ersetzt worden, schreibt VW-Chef Ralf Brandstätter in einem Beitrag im sozialen Netzwerk Linkedin(öffnet im neuen Fenster) .

Der ID.X ist leichter als der reguläre ID.3

"Ich durfte diesen Prototypen gerade testen - und bin begeistert. Von 0 auf 100 in 5,3 Sekunden, 200 Kilo leichter als seine ID.-Geschwister, Interieur und Exterieur ein absolutes Design-Highlight - und im Drift-Modus an Spaß nicht zu toppen" , schreibt Brandstätter. "Schon oft habe ich davon gesprochen, wie vielseitig unser MEB ist. Der ID.X macht das ganz besonders deutlich."

GTX ist die elektrische Performance-Baureihe von VW - in der Tradition von GTI für Autos mit Benzinmotor, GTD für Diesel- und GTE für Hybridfahrzeuge. Der erste GTX ist der ID.4 GTX .

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Der Performance-Modell "kommt super an" , schreibt Brandstätter. "Auch bei unseren Ingenieurinnen und Ingenieuren - denn mit ihm haben sie den Spaß an der Entwicklung leistungsstarker E-Autos entdeckt. Und so haben wir sie einfach mal machen lassen."

Allerdings werde der ID.X "kein Serienfahrzeug" , betont der VW-Chef, fügt aber hinzu: "Viele Ideen werden wir aufgreifen."


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