Abo
  • IT-Karriere:

id Software: Update 6.66 für Doom enthält Season-Pass-Inhalte

Es ist rund 35 GByte groß - und wer sich für 40 Euro den Season Pass gekauft hat, dürfte sich ärgern: Id Software hat das Update 6.66 für Doom veröffentlicht. Es enthält die bislang kostenpflichtigen Inhalte und baut den Multiplayermodus um.

Artikel veröffentlicht am ,
Update 6.66 für Doom enthält größere Änderungen beim Multiplayermodus.
Update 6.66 für Doom enthält größere Änderungen beim Multiplayermodus. (Bild: id Software)

Das zu Bethesda Softworks gehörende Entwicklerstudio id Software hat das Update auf Version 6.66 für Doom veröffentlicht. Der rund 35 GByte große Patch für die PC- und die Konsolenversion des Actionspiels steht zum Download bereit. Neben vielen Fehlerkorrekturen und kleinen Anpassung gibt es laut der Patch Notes im Firmenblog vor allem eine Neuerung: Die bislang rund 40 Euro teuren Inhalte des Season Pass - darunter neun Multiplayermaps - sind kostenlos enthalten.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. Interhyp AG, München

Bereits in den letzten Tagen hatte id Software den Verkauf des Season Pass und der Erweiterungen eingestellt. Käufer der drei Erweiterungen - viele besonders treue Fans - bekommen keine echte Entschädigung, sondern haben lediglich eine Option, die andere nicht haben: Sie können wahlweise zustimmen, ihren erspielten oder gekauften Fortschritt wie bei allen anderen Spielern zurückzurückzusetzen oder die Ausrüstung und sonstige Extras zu behalten. Außerdem erhalten sie unter bestimmten Bedingungen ein Slayer-Abzeichen.

Update 6.66 enthält neben den Inhalten aus den Erweiterungen auch einen umgebauten Multiplayermodus. Ähnlich wie in anderen Shootern müssen virtuelle Gegenstände - Waffen oder Ausrüstung - nun durch das Erreichen von Levelstufen oder das Absolvieren von Herausforderungen freigeschaltet werden.

So ärgerlich es für Käufer der Erweiterungen oder des Season Pass sein mag, dass es die Inhalte nun einfach so kostenlos gibt: Die Entwickler von Doom wollen mit dem Schritt offensichtlich einen Multiplayermodus schaffen, der niemanden ausschließt - und das dürfte der Community insgesamt zugutekommen.

Außerdem haben die Entwickler eine Reihe weiterer Änderungen im Multiplayermodus eingebaut, die langfristig ebenfalls größere Auswirkungen haben dürften - sich aber im Bereich der genreüblichen Änderungen bewegen, wie sie Updates eben hin und wieder bieten. So gibt es nun statt der Hack-Module ein neues System mit dauerhaft ausrüstbaren Runen, über die Spezialfähigkeiten freischaltet werden können.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 339,00€
  2. 269,00€
  3. (u. a. Far Cry New Dawn für 19,99€, Ghost Recon Wildlands für 15,99€, Rayman Legends für 4...
  4. (u. a. PUBG für 13,99€, Final Fantasy XIV - Shadowbringers für 27,49€, Mordhau für 19,99€)

MrReset 21. Jul 2017

gibt es aber weiterhin NUR über STEAM, oder? Schade ... So nicht mal geschenkt! Aber...

Umaru 20. Jul 2017

Echt geschickt, wie sie den Gamern das Mappen und Modden ausgetrieben haben. Communitys...


Folgen Sie uns
       


Pedelec HNF-Nicolai SD1 Urban ausprobiert

Wir sind das Pedelec eine Woche lang zur Probe gefahren und waren besonders vom Motor angetan.

Pedelec HNF-Nicolai SD1 Urban ausprobiert Video aufrufen
Razer Blade 15 Advanced im Test: Treffen der Generationen
Razer Blade 15 Advanced im Test
Treffen der Generationen

Auf den ersten Blick ähneln sich das neue und das ein Jahr alte Razer Blade 15: Beide setzen auf ein identisches erstklassiges Chassis. Der größte Vorteil des neuen Modells sind aber nicht offensichtliche Argumente - sondern das, was drinnen steckt.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Blade 15 Advanced Razer packt RTX 2080 und OLED-Panel in 15-Zöller
  2. Blade Stealth (2019) Razer packt Geforce MX150 in 13-Zoll-Ultrabook

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

    •  /