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id Software: Rage für Mac OS verfügbar

Bislang konnten Spieler nur auf Windows-PC und Konsole in Rage geraten, jetzt ist auch die Mac-Version der düsteren Endzeitwelt erhältlich. Für die Portierung hat id Software mit Aspyr Media zusammengearbeitet.
/ Peter Steinlechner
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Jetzt fehlt nur noch eine Linux-Version – die es aber vermutlich nicht geben wird: Ab sofort ist das Actionspiel Rage auch für Mac OS erhältlich. Die von Aspyr Media(öffnet im neuen Fenster) erstellte Portierung erscheint in der Campaign Edition, die einige Gegenstände enthält, die es auf Windows-PC und Konsole nur in der Anarchy Edition gab, darunter die doppelläufige Schrotflinte, den Rat Rod Buggy, die "Fäuste des Zorns" und die "Rote Eliterüstung". Zudem haben Spieler Zugang zu den Ödland-Kanalisation-Missionen.

Rage – Test
Rage – Test (02:44)

Rage für Mac OS ist ab sofort auf Englisch, Französisch und Deutsch per Download über Apples Mac App Store, Aspyrs eigenen Download-Store Gameagent.com sowie über weitere digitale Download-Stores erhältlich – bei Steam ist das Programm derzeit noch nicht verfügbar. Beim deutschen Vertrieb Application Systems Heidelberg ist Rage als Download für knapp 32 Euro(öffnet im neuen Fenster) zu haben.

Die Mac-Version benötigt mindestens Mac OS X 10.7, einen 2,4 GHz Intel Mac Core Duo, 25 GB auf der Festplatte und 4 GByte RAM. Folgende Grafikkarten werden unterstützt: Nvidia Geforce 8800, 9600M, GT 120, 330M und ATI/AMD Radeon HD 3870, HD 4670, HD 4850, HD 5670, HD 5750, HD 5770, HD 5870, HD 6630M, HD 6750M, HD 6970M sowie die HD Graphics 3000 von Intel. Integrierte Videochipsätze werden nicht unterstützt, Intel-Prozessoren sind Voraussetzung, und Rage läuft nicht auf Laufwerken, die "Mac OS Extended (Groß/Kleinschreibung)" formatiert sind.

In Rage erwacht der Spieler auf der Erde – und zwar viele Jahrzehnte, nachdem ein Komet auf der Erde eingeschlagen ist. In einer düsteren Endzeitwelt kämpft er dann für unterschiedliche Fraktionen, und zwar in gewohnter Egoshooter-Art zu Fuß, aber auch in Vehikeln. In Tests hat das Programm nicht nur gut abgeschnitten, Golem.de etwa schrieb im November 2011 als Fazit: "Rage ist inhaltlich nicht ganz auf der Höhe aktueller Spitzentitel, aber es macht Spaß und besitzt eine interessante Technologie".


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