• IT-Karriere:
  • Services:

Id Software: Doom 1 bis 3 kommen mit Split Screen auf PS4 und Switch

id Software verkauft die älteren Teile von Doom auch für die PS4, Nintendo Switch und als native Version für die Xbox One. Der Onlinezwang macht allerdings mobile Switch-Nutzer unglücklich, während Besitzer der Xbox-360-Versionen doppelt zahlen.

Artikel veröffentlicht am ,
Doom 1 im Split Screen macht bestimmt Spaß.
Doom 1 im Split Screen macht bestimmt Spaß. (Bild: id Software)

Auf der hauseigenen Veranstaltung Quakecon hat Spieleentwickler id Software die ersten drei Teile des Kult-Egoshooters Doom für die Playstation 4 und Nintendo Switch angekündigt. Außerdem werden die Spiele auf der Xbox One erneut veröffentlicht - außerhalb des Xbox-360-Kompatibilitätsprogramms. "Spielt die Spiele, mit denen alles begann", schreibt das Unternehmen auf Twitter. Die Versionen beinhalten die vollen Einzelspielerkampagnen sowie einen Split-Screen-Multiplayermodus und Coop-Modus für bis zu vier Spieler.

Stellenmarkt
  1. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  2. Zentrum Bayern Familie und Soziales, München

Was auf den ersten Blick nach einer guten Nachricht für Fans klingt, sehen einige aber nicht so: Zum einen befürchten Spieler, dass auch die Switch-Version mit einem Bethesda.net-Account verknüpft ist, der immer online sein muss. "Die Switch ist eine portable Konsole. Wer hat denn gedacht, dass es eine gute Idee sei, immer online sein zu müssen?", schreibt Dr.McMoon unter den Twitter-Post. "Doom muss wohl jetzt auf meiner Switch bleiben, bis sie das fixen oder ich mein Geld zurückbekomme", schreibt er.

Xbox-360-Besitzer müssen noch einmal bezahlen

Für Besitzer der Serie auf der Xbox One sind ebenfalls einige Änderungen spürbar. Id Software hat die alten Xbox-360-Versionen für Doom 1, 2 und 3 entfernt. Für die Titel müssen Fans noch einmal bezahlen: 5 US-Dollar für Doom 1 oder 2 und 10 US-Dollar für Doom 3. Den neuen Versionen fehlt zudem der Online-Multiplayermodus für lokalen Split-Screen-Multiplayer. In Doom 3 soll der Online-Modus aber noch funktionieren.

Das IT-Magazin Ars Technica rät dazu, eine Xbox-360-Version von Doom 3 zu behalten. Beim Einlegen der Disc werden wohl alle drei Versionen vom Datenträger installiert. So können Besitzer der alten Versionen diese eventuell doch weiter nutzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,49€
  2. 3,50€
  3. 1,94€
  4. 5,99€

Anonymer Nutzer 29. Jul 2019

Geht besser als man denkt :) Zwar nicht so schön wie mit der Tastatur, aber durchaus...

Lanski 29. Jul 2019

Oder es haben wie so oft in letzter Zeit in der Entwicklerbranche - einfach alle im...

Anonymer Nutzer 27. Jul 2019

Ok, hoffentlich überarbeiten sie die Musik auch, diese scheint langsam als normal...

Kleiber 27. Jul 2019

Wer schaut schon die Videos auf Golem? :D

vax 27. Jul 2019

... feine Arbeit, Respekt von mir...


Folgen Sie uns
       


Flight Simulator Grafikvergleich (Low, Medium, High, Ultra)

Wir haben einen Start von New York City aus in allen vier Grafikstufen durchgeführt.

Flight Simulator Grafikvergleich (Low, Medium, High, Ultra) Video aufrufen
Pinephone im Test: Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler
Pinephone im Test
Das etwas pineliche Linux-Phone für Bastler

Mit dem Pinephone gibt es endlich wieder ein richtiges Linux-Telefon, samt freier Treiber und ohne Android. Das Projekt scheitert aber leider noch an der Realität.
Ein Test von Sebastian Grüner

  1. Linux Mehr Multi-Touch-Support in Elementary OS 6
  2. Kernel Die Neuerungen im kommenden Linux 5.9
  3. VA-API Firefox bringt Linux-Hardwarebeschleunigung auch für X11

5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /