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ID.Buzz: VWs elektrischer Hippiebus soll ab 40.000 Euro kosten

Volkswagen will den ID.Buzz ab Februar 2022 bauen und zunächst als Hecktriebler verkaufen. Das lange Modell und Allrad kommen erst später.

Artikel veröffentlicht am ,
Studie des ID.Buzz
Studie des ID.Buzz (Bild: Volkswagen)

Der elektrische VW Bulli soll im Jahr 2022 auf den Markt kommen. Die Serienversion soll ab Februar 2022 gebaut werden, so dass das Fahrzeug Mitte des Jahres bei den Händlern steht, wie das Magazin Edison berichtete. Eine Transporterversion für Gewerbekunden soll gleichzeitig starten.

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Das Fahrzeug wird auf Basis des MEB-Baukastens in Hannover gebaut, wo auch die Verbrennerversionen des VW Bus weiterhin produziert werden. Dem Bericht zufolge werden schon die 800 Roboter von ABB für Karosserie- und Akkumontagen aufgebaut. Wie viele Fahrzeuge VW im Jahr fertigen kann, ist nicht bekannt.

Bis zu sieben Personen im ID.Buzz

Den Informationen von Edison nach wird der ID. Buzz sich stark an die Studie von 2017 anlehnen und mit freundlicher Front, dicken A-Säulen und einer farblichen Trennung begeistern. Das Fahrzeug soll 4,7 Meter lang werden und bis zu sieben Sitzplätze bieten, wobei vorne und in der letzten Sitzreihe zwei Personen Platz finden.

Das Basismodell verfügt über einen Heckantrieb. Das Allradmodell soll erst zwei Jahre später erscheinen, auch auf die längere Version mit fast fünf Metern müssen Interessierte noch bis Frühjahr 2023 warten.

Volkswagen will den Bus ab 2025 auch als autonom agierenden People Mover auf die Straße schicken. Die Technik zur Erfassung der Umgebung kommt laut Edison in ein überhöhtes Dach.

Reichweite von bis zu 500 km

Die Antriebspalette soll aus zwei Motoren bestehen. Einer soll 125 kW (170 PS), der andere 150 kW (204 PS) leisten. Die Geschwindigkeit liegt bei maximal 160 km/h. Die Akkus sollen mit 60 kWh Kapazität für etwa 300 km Reichweite und mit 100 kWh für 500 km sorgen. Die Preise sollen von 40.000 bis mehr als 60.000 Euro reichen.

Über den Namen ist noch nicht entschieden. Dem Bericht zufolge kreisen die Ideen um die Namen ID.Buzz oder ID.Samba - wie das legendäre Sondermodell des VW T1 mit bis zu zwölf Sitzen, 23 Fenstern und zweifarbiger Lackierung.

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Thorgil 25. Mär 2021 / Themenstart

Siehe Kommentar von JuBo. Wenn die Leistung nicht ankommt bringt dir die Technik im Auto...

Thorgil 23. Mär 2021 / Themenstart

Der Buzz ist hauptsächlich für Deutschland bzw. Europa gedacht. Das ist der primäre Markt.

Thorgil 23. Mär 2021 / Themenstart

Sich von dem hohen Gewicht eines Tesla blenden lassen was Kurvenverhalten angeht zeugt...

Brian Kernighan 22. Mär 2021 / Themenstart

Die Schnauze mag geringfügig kürzer sein, dafür ist die Frontscheibe schräger. Es sieht...

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