ID.-Baureihe: VW hat eine Million MEB-Fahrzeuge gebaut
Volkswagen macht die Million voll: Der Automobilkonzern hat das millionste Elektrofahrzeug auf der Basis der MEB-Plattform gebaut.
"Eine Million Fahrzeuge, eine Plattform: MEB" , twitterte VW(öffnet im neuen Fenster) . Die Konzernmarken Audi, Cupra, Skoda und VWDie nutzen diese Plattform. Fahrzeuge auf der Basis würden in acht Fabriken in Europa, China und den USA gebaut.
VW begann 2015 mit der Entwicklung des Modularen E-Antriebs-Baukastens. Die Plattform bildet einen Rahmen, in den der Akku sowie die Motoren und die Leistungselektronik integriert sind. Darauf können verschiedene Modelle aufgebaut werden.
Der ID.3 machte den Anfang
Die Produktion der MEB-Modelle startete 2019 . Das erste Auto auf der Plattform war der Golf-Nachfolger VW ID.3 . Die spanische VW-Tochter Seat bietet eine Variante des ID.3 an, den Cupra Born .
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Weitere VW-Modelle auf der Basis sind das SUV ID.4 und der davon abgeleitete Coupé ID.5 sowie der VW-Bus-Nachfolger ID.Buzz . Noch in diesem Jahr soll die Schräghecklimousine ID.7 auf den Markt kommen, die elektrische Version des VW Passat. Für den chinesischen Markt gibt es noch das SUV ID.6 .
Audi baut auf dem MEB das SUV Q4 E-Tron und den Coupé Q4 Sportback E-Tron sowie den ausschließlich in China erhältlichen Q5 E-Tron. Die tschechische VW-Tochter Skoda nutzt den MEB für das das SUV Enyaq iV und die Variante Enyaq Coupé iV .

VW bietet den MEB auch Herstellern außerhalb des Konzerns an. Ford will Ende des Jahres das SUV Explorer auf den Markt bringen, das auf dem MEB aufbaut.
Ende 2022 hat VW bereits die Weiterentwicklung MEB+ angekündigt . Die Akkus des MEB+ sollen unter anderem mehr Reichweite und schnelleres Laden ermöglichen.
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