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Vier Jahre Entwicklungsarbeit

Insgesamt vier Jahre hat VW von der ersten Skizze bis zum serienreifen Auto an der ID-Fahrzeugreihe gearbeitet. Der ID.3 basiert auf einer einheitlichen Plattform für alle kommenden Elektroautos aus dem Konzern, dem Modularen Elektrobaukasten (MEB). Im November 2019 startet die Produktion im Werk Zwickau. Die Auslieferung an die ersten Kunden erfolgt Anfang 2020. Laut Volkswagen liegen über 30.000 Vorbestellungen für den ID.3 vor. Die Batteriezellen sollen wenigen als 100 US-Dollar pro kWh kosten.

  • Volkswagen ID.3 (Bild: Volkswagen)
  • Volkswagen ID.3 (Bild: Volkswagen)
  • Volkswagen ID.3 (Bild: Volkswagen)
  • Volkswagen ID.3 (Bild: Volkswagen)
  • Volkswagen ID.3 (Bild: Volkswagen)
  • Volkswagen ID.3 (Bild: Volkswagen)
  • Volkswagen ID.3 (Bild: Volkswagen)
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Volkswagen ID.3 (Bild: Volkswagen)
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Die limitierte 1st Edition wird mit einem 58-kWh-Akku gebaut und zu Preisen ab 40.000 Euro verkauft. Etwas teurer dürfte die Max-Version sein. Sie kommt mit einem Augmented-Reality-Head-up-Display, einem Panorama-Glasdach, induktivem Laden des Smartphones sowie Komfortsitzen.

In den ausgestellten Fahrzeugen sitzen die Mitfahrer auf der Rückbank etwas höher als Fahrer und Beifahrer. Die Bein- und Kopffreiheit auf der Rückbank ist für Menschen bis 1,80 Meter vollkommen ausreichend. Jetzt muss eine Probefahrt zeigen, wie energieeffizient Volkswagen sein erstes Elektroauto hinbekommen hat.

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 ID.3: Volkswagen schlägt das dritte Kapitel auf
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Terence01 15. Sep 2019

Für mich geht die Umstellung aus Elektro noch viel zu langsam. Ich möchte noch vor der...

hl_1001 14. Sep 2019

Bei Frauen nicht?

thinksimple 11. Sep 2019

ChMu eben. Hat schon ermittelt wieviel kwh er braucht bei verschiedenen...

Der Spatz 11. Sep 2019

Passiert aber auch gerne bei Verbrennern :-) Bei meinem muss man zum Firmwareupdate des...

Ein Spieler 11. Sep 2019

Die Knöpfe lassen sich eben nicht erfühlen, weil ed eine plane Oberfläche ist. So...


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