Abo
  • Services:

Iconia Tab A510/A511: Lieferprobleme bei Acers Android-Tablets

Acer hat derzeit Schwierigkeiten, das Iconia Tab A510 auszuliefern, das Iconia Tab A511 kommt wohl später. Grund sind Probleme mit einem nicht genannten Bauteil. Wann die Android-Tablets regulär verfügbar sind, ist nicht bekannt.

Artikel veröffentlicht am ,
Iconia Tab A510
Iconia Tab A510 (Bild: Acer)

Acer hat bei der Qualitätskontrolle für das Iconia Tab A510 sowie das Iconia Tab A511 ein fehlerhaftes Bauteil bemerkt und die Auslieferung beider Tablets gestoppt, heißt es auf Acers Facebook-Seite. Dadurch ist das eigentlich seit April 2012 verfügbare Iconia Tab A510 derzeit nur schwer zu bekommen, die meisten Händler können nicht liefern.

  • Acer Iconia Tab A510
  • Acer Iconia Tab A510
  • Acer Iconia Tab A510
Acer Iconia Tab A510
Stellenmarkt
  1. SSI SCHÄFER Automation GmbH, Giebelstadt bei Würzburg
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf

Eigentlich wollte Acer das Iconia Tab A511 im Juli 2012 auf den deutschen Markt bringen. Das Tablet unterscheidet sich vom Iconia Tab A510 durch ein integriertes UMTS-Modem. Ob dieser Zeitplan eingehalten werden kann, ist fraglich. Erst wenn Acer das nicht näher spezifizierte Bauteil ersetzt hat, will der Hersteller die beiden Android-Tablets ausliefern. Wie lange das dauert, ist offen. Besitzer eines Iconia Tab A510 brauchen sich nicht zu sorgen, die Geräte sind von dem Fehler nicht betroffen, wie Acer betont.

Tablet mit 10,1-Zoll-Touchscreen

Das Iconia Tab A510 hat einen 10,1 Zoll großen TFT-Touchscreen, der eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln liefert. Auf der Gehäuserückseite gibt es für Foto- und Videoaufnahmen eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus. Auf der Gerätevorderseite befindet sich eine 1-Megapixel-Kamera, die für Videokonferenzen gedacht ist.

Acer setzt Nvidias Tegra-3-Prozessor ein. Der Quad-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,3 GHz und basiert auf vier ARM-Kernen. Der Tegra 3 hat einen Companion Core, den Nvidia auch Ninja Core nennt. Es handelt sich um einen fünften Kern, der mit bis zu 500 MHz arbeitet und für das Betriebssystem nicht sichtbar ist. Dieser kommt zum Einsatz, wenn die anderen vier Kerne nicht benötigt werden, und soll so helfen, Strom zu sparen.

Iconia Tab A511 zusätzlich mit UMTS-Modem

Das Tablet hat 1 GByte RAM und 32 GByte internen Flash-Speicher. Es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Das Iconia Tab A510 hat als Drahtlostechniken Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1+EDR. UMTS-Technik gibt es dann im Iconia Tab A511, das im HSDPA-Betrieb bis zu 21 MBit/s abdeckt. Beide Tablets haben einen GPS-Empfänger, eine Micro-USB-Buchse und einen HDMI-Anschluss.

Auf den beiden Iconia-Tab-Tablets läuft Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich. Für die Bedienung gibt es Acers Oberfläche Ring, mit der sich das Tablet besser als über Googles normale Oberfläche steuern lassen soll. Mit der Social-Jogger-Anwendung kann auf Facebook, Twitter und Flickr zugegriffen werden.

Das Iconia Tab A510 steckt in einem Gehäuse, das 260 x 175 x 10,95 mm misst und das Gewicht wird mit 685 Gramm angegeben. Trotz zusätzlichem UMTS-Modul soll auch das Iconia Tab A511 685 Gramm wiegen. Mit einer Akkuladung verspricht Acer eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden für das Iconia Tab A510.

Das Iconia Tab A510 wird für 400 Euro angeboten, das Iconia Tab A511 soll 480 Euro kosten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,29€
  2. 2,29€
  3. 16,99€
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Folgen Sie uns
       


Adobe Premiere mit Quicksync ausprobiert

Quicksync ist eine überfällige Neuerung für Adobe Premiere. Wir haben die Hardwarebeschleunigung ausprobiert.

Adobe Premiere mit Quicksync ausprobiert Video aufrufen
Gemini PDA im Test: 2004 ist nicht 2018
Gemini PDA im Test
2004 ist nicht 2018

Knapp über ein Jahr nach der erfolgreichen Finanzierung hat das Startup Planet Computers mit der Auslieferung seines Gemini PDA begonnen. Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, längere Texte lassen sich aber mit Geduld durchaus damit tippen. Die Frage ist: Brauchen wir heute noch einen PDA?
Ein Test von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. Atom Wasserfestes Mini-Smartphone binnen einer Minute finanziert
  2. Librem 5 Freies Linux-Smartphone wird größer und kantig
  3. Smartphone-Verkäufe Xiaomi erobert Platz vier hinter Huawei, Apple und Samsung

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

    •  /