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iBOX-R1000: Asrock baut NUC mit AMDs Ryzen

Die iBOX-R1000 ist eigentlich für das Embedded-Segment gedacht, dennoch bewirbt Asrock den Mini-PC als Alternative zu Intels NUCs. Im Inneren steckt ein passiv gekühlter Dualcore-Ryzen mit Vega-Grafikeinheit.

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iBOX-R1000
iBOX-R1000 (Bild: Asrock)

Asrock hat die iBOX-R1000 vorgestellt, einen Mini-PC mit primärem Fokus auf den Embedded-Markt. Weil die Platine im Inneren die typischen 11 x 11 cm misst, spricht Asrock vom ersten NUC mit AMD-Chip. Die Next Units of Computing ist Intels eigene Reihe von Mini-PC mit quadratischer Grundfläche. Asrock verwendet den neuen Ryzen Embedded R1000, einen Dualcore-Prozessor.

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Der heißt intern Banded Kestrel und kombiniert zwei Zen-Kerne mit einer Vega-Grafikeinheit mit 192 Shader-Einheiten sowie einem Dualchannel-DDR4-Speicherinterface. Asrock hat den Chip auf eine thermische Verlustleistung von 25 Watt eingestellt, was mit höheren Taktraten unter Last einhergeht, und kühlt den Ryzen Embedded R1000 dennoch passiv. Das Gehäuse der 172 x 150 x 70 mm messenden iBOX-R1000 ist hierfür mit einer Vielzahl an groben Aluminiumlamellen an Oberseite und Seitenwänden versehen.

Weil der Mini-PC vor allem für Embedded-Anwendungen wie Digital Signage oder Terminals ersonnen wurde, verbaut Asrock bei der NUC-R1000 genannten Platine einen seriellen Port, doppeltes Gigabit-Ethernet (Realtek RTL8111G), ein HDMI 2.0, zwei Displayport 1.4 und mehrere klassische USB-3.1/2.0-Anschlüsse. Das Board weist zwei SO-DIMM-Steckplätze für bis zu 32 GByte DDR4-3200 auf. Hinzu kommen ein M.2280-Slot mit M-Key für NVMe- oder Sata-SSDs und eine M.2-2230-Variante mit E-Key für Bluetooth-/WLAN-Module. Asrock liefert allerdings keine externen Antennen mit. Preis und Verfügbarkeit des Systems sind nicht bekannt.

Neben der iBOX-R1000 verkauft der Hersteller auch den DeskMini A300 mit einer AM4-Hauplatine im Mini-STX-Formfaktor für gesockelte Ryzen 2000 mit Grafikeinheit. Der Rechner ist mit 150 x 150 x 85 mm und somit knapp zwei Liter Volumen ebenfalls sehr kompakt. Weil er aber auch Modelle wie den Ryzen 5 2400G mit vier Kernen und 712-ALU-Vega aufnimmt, hat er auf Wunsch aber deutlich mehr Leistung als der iBOX-R1000.



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Anonymer Nutzer 22. Apr 2019

So lange, bis es mehr usb c Geräte als usb a Geräte gibt.

werpu 21. Apr 2019

Fürs Wohnzimmer tuts auch eine Mini ITX Kiste, die hat dann mehr Power. Ich habe mir...


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