Verbrauch bei mehr als 20 kWh pro 100 km

Bei Geschwindigkeiten um die 120 bis 130 km/h auf der Autobahn verbrauchte der Ioniq 5 etwas mehr als 20 Kilowatt pro 100 Kilometer. Das ergibt realistische Reichweiten von rund 330 bis 370 Kilometer. Bei der Version mit Heckantrieb dürften es einige Kilometer mehr sein.

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Das Tesla Model Y hat bei einem Test von Golem.de trotz stärkerer Motorisierung deutlich weniger verbraucht.

Mit der kombinierten Leistung von 225 kW (305 PS) ist der Allradantrieb nicht gerade übermotorisiert. Dennoch soll der Ioniq 5 bei einem Drehmoment von 605 Nm in 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen. Am langsamsten kommt die Variante mit kleinem Akku und Heckantrieb vom Fleck. Mit einer Motorleistung von 125 kW (170 PS) schafft sie es in 8,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Komfortable Innenausstattung

Da alle Varianten erst bei 185 km/h abgeregelt werden, ist ein flottes Fortkommen auf der Autobahn durchaus möglich. Dabei steigt der Verbrauch aber in den Bereich von 40 kWh pro 100 km. Angesichts der hohen Ladegeschwindigkeit und der inzwischen stark gestiegenen Dichte an Schnellladern entlang deutscher Autobahnen ist der Ioniq 5 aber voll langstreckentauglich.

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Das gilt auch für die komfortable Innenausstattung. Zwar ist Ioniq 5 etwa 10 cm kürzer als das Model Y, jedoch 5 cm länger als der ID.4. Allerdings übertrifft der Ioniq 5 mit seinem exakt 3 m großen Radstand die VW-Konkurrenz um mehr als 20 cm. Aus diesem Grund lassen sich die Rücksitze in der Uniq-Version sogar elektrisch vor und zurück bewegen, wenn für zusätzlich 1.100 Euro das Relax-Paket geordert wurde. Dieses Paket umfasst zusätzlich Fahrer- und Beifahrersitze mit Relax- und Memory-Funktion sowie Außenspiegel mit Memory-Funktion.

Die Relax-Komfortsitze verteilen laut Hyundai "den Druck und das konzentrierte Gewicht auf bestimmte Körperteile". Man soll diese Funktion jedoch nicht bei fahrendem Fahrzeug verwenden, da dies die Verletzungsgefahr bei einer Kollision oder einer Vollbremsung erhöhen kann.

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Mittelkonsole verschiebbar

Ungewöhnlich für ein Elektroauto ist zudem die Möglichkeit, die Mittelkonsole um bis zu 14 cm zu verschieben. Das macht den Innenraum zwar etwas variabler, sollte aber kein Grund sein, sich deshalb für die beiden teureren Ausstattungsvarianten zu entscheiden.

Zumal die Mittelkonsole nur über USB-Buchsen verfügt, mit denen das Handy geladen werden kann. Eine Verbindung mit Apple Car oder Android Auto ist nur über eine weitere USB-Buchse unterhalb der Klimasteuerung möglich, die nicht gut zu erreichen ist. Zwar lassen sich die Audio- und Telefonfunktionen über Bluetooth einbinden, nicht jedoch Apple Car und Android Auto. Deren Einbindung funktioniert jedoch problemlos, was auch für die Wechsel zwischen Smartphone-Apps und Infotainment gilt.

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 800 Volt alleine garantieren keine superschnelle LadungReisetauglicher Stauraum 
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Rocketeer 11. Nov 2021 / Themenstart

Schlicht: Nein Hintergrund: Sonst wäre er bei uns in die engere Auswahl gekommen. Für...

Drumma_XXL 10. Nov 2021 / Themenstart

Das ist ein wenig wie im Model 3 sitzen. Die 500ps die das Performance Modell hat gehen...

Drumma_XXL 10. Nov 2021 / Themenstart

Gerade das war beim Ioniq ja der Gag. Die Aerodynamik ist so gut, weil es kein Kombi ist...

mgutt 06. Nov 2021 / Themenstart

Wären die Tasten alle verchromt, wäre das Auto innen schon 3x schöner. Und das Piepen...

Arsenal 04. Nov 2021 / Themenstart

Ich habe am Wochenende eine Spülmaschine transportiert. Die wollte ich entsprechend mit...

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