HyperX x Ducky One 2 Mini im Test: Kompakt, leuchtstark, limitiert

Die One 2 Mini ist ein Klassiker von Ducky - und erscheint in Deutschland jetzt in einer Sonderauflage mit HyperX' linearen Schaltern. Auch die limitierte Version überzeugt durch die Onboard-Einstellungen und den Verzicht auf zusätzliche Software.

Ein Test von veröffentlicht am
Die HyperX x Ducky One 2 Mini
Die HyperX x Ducky One 2 Mini (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Ducky ist seit Jahren bekannt dafür, qualitativ hochwertige und mitunter sehr kompakte Tastaturen zu bauen. Das Modell One 2 Mini ist eine 60-Prozent-Tastatur, die weder separate F-Tasten noch Nummernblock oder Pfeiltasten hat, sondern diese als Zweitbelegung auf dem Haupttastenfeld führt.

Inhalt:
  1. HyperX x Ducky One 2 Mini im Test: Kompakt, leuchtstark, limitiert
  2. Programmierung direkt über die Tastatur
  3. HyperX x Ducky One 2 Mini: Verfügbarkeit und Fazit

Zusammen mit dem Peripheriegerätehersteller HyperX bringt Ducky in jetzt Deutschland eine weitere limitierte Sonderauflage der One 2 Mini auf den Markt - nach einer ersten im Mai 2020, die innerhalb von zwei Stunden ausverkauft war. Insgesamt 1.425 Modelle mit HyperX' linearen roten Switches anstelle der herkömmlichen Cherry-MX-Schalter werden ab dem 18. November 2020 hierzulande verkauft. Wir haben uns die Tastatur angeschaut und überprüft, ob sich die Jagd auf das Sondermodell lohnt.

Die One 2 Mini ist eine klassische 60-Prozent-Tastatur, die dank der fehlenden Tasten kompakt auf dem Tisch liegt. Dadurch ist mehr Platz vorhanden, etwa für eine Maus. Das Gehäuse ist anders als bei der Standardversion der Tastatur komplett schwarz, Ducky verwendet stabil wirkenden Kunststoff. Auf der Unterseite sind zwei Standfüße verbaut, die sich jeweils in zwei Stufen aufstellen lassen. Dadurch lässt sich die One 2 Mini um 9 beziehungsweise 16 mm aufbocken.

Hohe Verarbeitungsqualität mit guten Keycaps

Die Switches sind auf einer weiß lackierten Metallplatte montiert, weswegen die kleine Tastatur auf ein recht stattliches Gewicht von 590 Gramm kommt. Die Verarbeitungsqualität ist insgesamt sehr gut. Das gilt auch für die Tastaturkappen: Zum Einsatz kommen Double-Shot-Keycaps aus schwarzem Kunststoff mit klaren Buchstaben, die das Licht der LEDs entsprechend gut durchlassen.

  • Die HyperX x Ducky One 2 Mini ist eine 60-Prozent-Tastatur mit RGB-Beleuchtung und Onboard-Programmierung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In der mit HyperX entstandenen limitierten Version kommt die One 2 Mini mit HyperX linearen roten Switches. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Außerdemn gibt es eine spezielle Leertaste dazu. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die RGB-Einstellungen werden komplett über die Tastatur ausgewählt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Ducky legt weitere Tasten zum Austauschen bei. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Damit lässt sich die One 2 Mini anpassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Nutzer können zusätzliche Beleuchtungszonen auswählen, etwa, um die Pfeiltasten zu betonen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Rückseite der One 2 Mini (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Füße bieten zwei Positionen ...
  • ... zum Aufstellen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Über DIP-Schalter können zusätzliche Einstellungen vorgenommen werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Die HyperX x Ducky One 2 Mini ist eine 60-Prozent-Tastatur mit RGB-Beleuchtung und Onboard-Programmierung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
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Ein Merkmal der roten HyperX-Schalter sind die freiliegenden LEDs, was eine hohe Lichtausbeute zur Folge hat. Diese wird durch die weiße Deckplatte noch verstärkt, entsprechend gut gefällt uns die Beleuchtung der Tastatur - mehr zu den Beleuchtungseinstellungen später. Die One 2 Mini wird übrigens auch in Deutschland nur im US-ANSI-Layout verfügbar sein; Nutzer müssen entsprechend eine alternative Tastaturbelegung wie EurKEY verwenden oder teilweise blind mit einem deutschen Layout auf der Tastatur tippen.

Die linearen roten HyperX-Schalter hatten wir vor kurzem bereits in der Alloy Elite 2 getestet, auch in der One 2 Mini hinterlassen sie einen sehr guten Eindruck. Mit einer notwendigen Auslösekraft von 45 cN entspricht sie Cherrys MX Red, sie lösen anders als diese aber bereits nach 1,8 mm aus. Der Gesamthub ist mit 3,8 mm 0,2 mm kürzer als bei den MX Red. Die Switches sind für 80 Millionen Schaltvorgänge ausgelegt.

HyperX-Schalter mit leichten Vorteilen gegenüber Cherry

So nahe die Werte der beiden Switchtypen beieinanderliegen, so ähnlich fühlen sich die Schalter in der täglichen Nutzung an. Auch die roten HyperX-Switches sind absolut linear und bieten entsprechend ein sehr entspanntes und müheloses Tippgefühl. Auch längere Texte lassen sich auf der One 2 Mini ermüdungsfrei eingeben. Wie bereits bei der Alloy Elite fühlen sich die Schalter sehr geschmeidig an und gefallen uns diesbezüglich besser als die Switches von Cherry, die für unseren Geschmack im Vergleich immer etwas kratzig anmuten.

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Programmierung direkt über die Tastatur 
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narfomat 18. Nov 2020

hast du eine ducky getestet, weißt du wie alle anderen sind. isso. alles was an der one 2...

D43 17. Nov 2020

Selbst wenn die Tastatur Ben Akku hätte würdest du sie mit der Beleuchtung garantiert...

Thaodan 17. Nov 2020

Arbeiten?

tk (Golem.de) 17. Nov 2020

Hallo! Denkbar, dass bei der Standardversion bedruckte Tastenkappen mitgeliefert werden...

Schnuffel 17. Nov 2020

Das ist alles kein Problem. In vim kannst du auch innerhalb eines Wortes mit anderen...



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