HyperX Predator RGB im Test: DDR4 synchronisiert die Beleuchtung via Infrarot

Die HyperX Predator RGB sind ein Speicherkit mit RGB-Lichteffekten und DDR4-2933-Takt. Die bunte Beleuchtung synchronisiert sich per Infrarot, was aber nur bei RAM-Bänken auf einer Seite des CPU-Sockels klappt.

Ein Test von veröffentlicht am
Kingstons HyperX Predator DDR4 RGB
Kingstons HyperX Predator DDR4 RGB (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Arbeitsspeicher, der mit LEDs beleuchtet wird, ist nicht neu - schon 2004 hatte Corsair einfarbig strahlende DDR1-Module im Angebot. Heutzutage sind RGB-Farben bei teureren Modulen längst Standard, die Effekte werden per Software gesteuert. Neu ist die Umsetzung von Kingston: Statt Y-Kabeln oder extra Controller auf der Platine verwendet der Hersteller für seine HyperX Predator RGB eine Synchronisierung via Infrarot. Wir haben den Speicher blinken lassen und ihn mit Core i7 sowie Ryzen 7 übertaktet.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Open Source: Der Patch-basierte Git-Workflow soll bleiben!
Open Source: Der Patch-basierte Git-Workflow soll bleiben!

Patches für Open-Source-Projekte per E-Mail zu schicken, scheint umständlich und aus der Zeit gefallen, hat aber einige Vorteile.
Von Garrit Franke


Software: Wie Entwickler Fehler aufspüren - oder gleich vermeiden
Software: Wie Entwickler Fehler aufspüren - oder gleich vermeiden

Es gibt zahlreiche Arten von Softwarefehlern. Wir erklären, welche Testverfahren sie am zuverlässigsten finden und welche Methoden es gibt, um ihnen vorzubeugen.
Von Michael Bröde


Objekte in Javascript: Von Literalen, Konstruktoren und Klassen
Objekte in Javascript: Von Literalen, Konstruktoren und Klassen

Objekte kennen alle Entwickler, in Javascript kann man dennoch leicht auf den Holzweg geraten. Wir zeigen, wo die Gefahren lauern und wie man auf dem richtigen Pfad bleibt.
Eine Anleitung von Dirk Koller


    •  /