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Fazit und Verfügbarkeit

Kingston verkauft den HyperX Predator RGB als Kit mit zwei mal 8 GByte DDR4-2933 für 260 Euro, im Onlinehandel sind die Module für 230 Euro erhältlich. Der Hersteller gibt eine lebenslange Garantie.

Fazit

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Die HyperX Predator RGB sind grundlegend typische Arbeitsspeichermodule mit einer Taktfrequenz, welche die Spezifikationen aktueller CPUs erfüllen - Nutzer eines Core i5/i7 oder Ryzen erhalten die vom Hersteller vorgesehene Geschwindigkeit. Per Übertaktung bei angezogener Spannung sind gute Resultate erreichbar, High-End-RAM von Samsung schafft aber mehr.

Bei der Beleuchtung erhalten Nutzer die üblichen RGB-Effekte, sofern sie die Software eines Mainboard-Herstellers verwenden. Ein eigenes Tool bietet Kingston anders als etwa G.Skill bisher nicht an. Unserer Ansicht nach verbessert oder verschlechtert Infrarot die Synchronisation der Beleuchtung nicht, allerdings klappt sie nur auf einer Seite des CPU-Sockels. Wir würden uns etwas weniger aggressiv gestaltete Heatspreader wünschen, damit die LEDs besser zur Geltung kommen.

Andere Hersteller verkaufen DDDR4-2933 mit CL15 oder schneller samt RBG-Licht für unter 200 Euro, weshalb wir die HyperX Predator RGB derzeit nicht empfehlen können.

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 HyperX Predator RGB im Test: DDR4 synchronisiert die Beleuchtung via Infrarot
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My1 04. Jun 2018

soweit ich das sehe ich keiner der sata ports auf beiden boards komplett unzugeänglich...

Fotobar 04. Jun 2018

Ich habe letztens Gaming-Kopfhörer getestet. Arschteuer, aber aus billigem Kunststoff...

My1 29. Mai 2018

interessant

Anonymer Nutzer 29. Mai 2018

Hier https://www.hyperxgaming.com/de/memory/predator-ddr4#v-overlay oder bei YouTube...

M.P. 29. Mai 2018

Ersatz der Sichtverbindung durch Lichtwellenleiter für entsprechende Anordnungen, in...


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