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Wo und wie wird zuerst gehyperloopt?

Der Transpod-Gründer glaubt aber, dass zuerst Güter durch die Röhre reisen, bevor Menschen in den Hyperloop einsteigen. "Gütertransport wird derzeit per Lkw, mit Zügen, Flugzeugen und Schiffen abgewickelt. Die haben alle von Natur aus irgendeine Form von Behinderung oder Nachteil - seien es Versandkosten, Liefergeschwindigkeit und/oder ökologische Nachhaltigkeit."

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Zwischen den beiden kanadischen Großstädten Toronto und Montreal etwa verkehrten jeden Tag Tausende Lkw, sagte Gendron vor einiger Zeit dem kanadischen Radiosender CBC Radio. Sie brauchten für die etwa 500 Kilometer einen halben Tag. Mit dem Hyperloop ginge das schneller, effizienter, günstiger und schließlich auch umweltfreundlicher.

Erst flitzen Güter

Transpod werde die Hyperloop-Technologie deshalb zuerst für den Fracht- und dann erst für den Personentransport nutzen. Das sieht auch Jennings von Hyperloop One: "Unser Plan ist, bis 2020 mindestens eine Güterlinie in Betrieb zu haben und ein Passagiersystem im Jahr 2021."

Möglicherweise wird der erste Hyperloop nicht in Nordamerika oder Europa gebaut, sondern am Persischen Golf. HTT verhandelt laut Gresta HTT mit Abu Dhabi. Hyperloop One steht mit Dubai in Kontakt. Das Emirat sei "ein sehr wichtiger Markt für Hyperloop One", sagt Jennings.

Einige der Staaten im Nahen Osten zeigten ein zukunftsweisendes Interesse an Verkehr, sagt auch Gendron. Bedarf, das Verkehrssystem zu verbessern, gebe es aber ebenso in Kanada. "Ich bin optimistisch, dass der Hyperloop in naher Zukunft Realität wird."

 Was machen die anderen Hyperlooper?
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Eheran 26. Jan 2017

Nein, und ich glaube denen nicht, dass das günstiger sein soll als normale Schienen zu...

elf 24. Jan 2017

Genau diese Problematik meinte ich. Allerdings komme ich mit deinen Zahlen nicht ganz...

FreiGeistler 23. Jan 2017

Ich glaube, er meint Hyperloop funktioniert mit Magnetschwebetechnik. Tut es eben nicht...

FreiGeistler 23. Jan 2017

Hallooo Druckunterschied nicht so gross, weil nur Teilvakuum. Jetzt drinne?!

Eheran 22. Jan 2017

Auch das wäre viel zu viel. Eine einmal evakuierte Anlage wird nicht durch Diffusion in...


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