Hyperjuice: Powerbank mit zwei Power-Delivery-USB-C-Anschlüssen

Nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne hat es Hyperjuice geschafft, eine neue Powerbank auf den Markt zu bringen. Die ist in der Lage, auch zwei mittlere Notebooks schnell zu laden. Eines kann sogar mit dem USB-Power-Delivery-Maximum geladen werden.

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Eine neue Powerbank arbeitet teils am Limit.
Eine neue Powerbank arbeitet teils am Limit. (Bild: Hyper / Sanho Corporation)

Hyper hat eine neue Powerbank HJ307 vorgestellt, die teilweise das Maximum des Möglichen ausnutzt. So bietet der Akku eine Kapazität von 100 Wattstunden. Das ist der übliche Maximalwert für lose Akkus, die an Bord eines Flugzeuges gebracht werden dürfen. Bei Werten bis 160 Wattstunden braucht der Fluggast eine Erlaubnis.

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Diese 100 Wattstunden stellt der Akku über USB Power Delivery bereit, von denen die Powerbank zwei besitzt. Das ist recht schnell passiert, denn erst seit kurzem sind Dual-USB-C-Ladegeräte in größerer Auswahl vorhanden. Eine Powerbank fehlte noch. Einer der beiden USB-C-Ports kann Power Delivery sogar mit 100 Watt unterstützen, was selbst bei Netzteilen selten ist. Die zweite Buchse schafft maximal 60 Watt. Dazu gibt es eine USB-Typ-A-Buchse, die 18 Watt per Quickcharge ermöglicht.

Das gesamte Powerbudget liegt laut Hersteller bei 130 Watt. Das heißt, die Powerbank kann in der Regel zwei mittlere Notebooks aufladen. Ein Smartphone sollte auch noch machbar sein. Aufgeladen wird der Akku per USB Typ C. Dazu wird der 100-Watt-Ausgang zu einem Eingang. Laut Hyperjuice ist ein Passthrough möglich. Während des Ladevorgangs können also ein USB-C- und ein USB-A-Gerät aufgeladen werden. Durch das Power-Delivery-Limit von 100 Watt verlängert sich der Gesamtladevorgang allerdings, wenn weiteres Zubehör angeschlossen wird.

Für einen Akkupack ist die Hyperjuice 130W USB-C Battery ziemlich schwer. 660 Gramm gibt der Hersteller an. Verkauft wird der Akku für 200 US-Dollar. Derzeit kommt allerdings noch teurer Versand aus den USA dazu, der mindestens bei 26 US-Dollar liegt. Beim Zoll sind ebenfalls Abgaben zu entrichten. Hypers Produkte kommen nur vereinzelt über den regulären Handel nach Europa. Ein USB-C-Ladegerät mit 100 Watt per Power Delivery ist nicht dabei und kostet rund 50 US-Dollar extra.

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Finanziert wurde die Entwicklung über zwei Crowdfunding-Kampagnen. Rund 1,6 Millionen US-Dollar konnte das Unternehmen so einsammeln. Zum Vergleich: Für das Energizer-Smartphone, das sich durch einen sehr großen Akku abhebte und ein ähnliches Finanzierungsziel hatte, konnten nur 13.000 Euro eingenommen werden.

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