Abo
  • Services:

Hyperadapt: Nike plant neuen selbstschnürenden Schuh für 350 US-Dollar

Im Jahr 2019 will Nike einen neuen selbstschnürenden Schuh auf den Markt bringen, der preislich deutlich günstiger als das erste Modell aus dem Jahr 2016 sein soll. Das neue Hyperadapt-Modell soll sich an Basketballer richten und weniger als die Hälfte des ersten Schuhmodells kosten.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Hyperadapt 1.0 wurde Ende 2016 präsentiert.
Der Hyperadapt 1.0 wurde Ende 2016 präsentiert. (Bild: Nike)

Nike will im Jahr 2019 ein neues Modell selbstschnürender Schuhe auf den Markt bringen, wie die Sneaker-Webseite Solecollector berichtet. Die Schuhe haben keine herkömmlichen Schnürsenkel, sondern verfügen über Motoren in der Sohle, die die Schuhbänder zuziehen. Steigt der Nutzer in den Schuh ein, wird der Mechanismus automatisch ausgelöst.

Stellenmarkt
  1. DATAGROUP Köln GmbH, Raum Köln, Düsseldorf
  2. Mondi Halle GmbH, Halle/Westfalen

Den ersten selbstschnürenden Schuh, den Hyperadapt 1.0, hatte Nike Ende 2016 vorgestellt. Der Preis der Schuhe lag bei 720 US-Dollar, was für die meisten Interessenten zu viel gewesen sein dürfte. Bei dem neuen Modell will Nike den Preis mit 350 US-Dollar merklich niedriger ansetzen - auch wenn auch dies für die meisten noch viel Geld sein dürfte.

Die von Solecollector als Hyperadapt 2.0 bezeichneten Schuhe haben ihren Ursprung im zweiten Teil der Filmreihe "Zurück in die Zukunft". Die Hauptfigur Marty McFly, gespielt von Michael J. Fox, zieht sich in der Zukunft ein paar selbstschnürende Nike-Turnschuhe an.

In den folgenden Jahren entstand um die Schuhe eine Art Hype, der im Jahr 2015 zu einer limitierten Version der Mags führte. Ende 2016 schließlich stellte Nike die ersten Hyperadapt-Schuhe vor. Deren Akku soll zwei Wochen lang automatisiertes Schuhbinden ermöglichen; welche Akkulaufzeit das neue Modell hat, ist noch nicht bekannt.

Ebenfalls noch unbekannt ist, auf welchem Weg die Hyperadapt 2.0 erhältlich sein werden. Die ersten Hyperadapt-Schuhe wurden zunächst exklusiv in nur zwei Läden in New York verkauft. Um sie ausprobieren zu können, mussten Interessenten einen Termin vereinbaren. Denkbar ist, dass Nike beim neuen Modell auch aufgrund des niedrigeren Preises eine offenere Verkaufsstrategie fahren wird.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 54,99€
  2. 59,99€
  3. 99,00€
  4. (aktuell u. a. AMD Ryzen 7 2700 + The Division 2 219,90€)

velo 24. Dez 2018

Wenn man sich nicht bücken kann, um Schuhe zu binden, dann kann das nützlich sein. Ist...

einglaskakao 23. Dez 2018

Faszinierend worüber so diskutiert wird. Joe Nimble waren mir zu eng. Ich habe dann noch...

Harddrive 23. Dez 2018

Ich sehe jetzt auch keinen Sinn in dem Ganzen. Schuhe zieht man sich doch an, um sich zu...

gfa-g 23. Dez 2018

Im Alltag ist die Verwendung sicher umständlicher. Man muss immer überlegen ob die Schuhe...

ManMashine 22. Dez 2018

Leider nur ein paar jahre zu spät :P Hätte aber trotzdem lieber ne selbstrocknende Jacke...


Folgen Sie uns
       


Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview

Der deutsche Pressesprecher von Huawei erklärt den Umgang mit Spionagevorwürfen.

Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview Video aufrufen
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test: Apple hat nicht die Längsten
Sechs Airpods-Konkurrenten im Test
Apple hat nicht die Längsten

Nach dem Klangsieger und dem Bedienungssieger haben wir im dritten Test den kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel mit der weitaus besten Akkulaufzeit gefunden. Etwas war aber wieder nicht dabei: die perfekten True Wireless In-Ears.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
    Fido-Sticks im Test
    Endlich schlechte Passwörter

    Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
    Ein Test von Moritz Tremmel

    1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
    2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
    3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
    Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
    Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

    Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März
    2. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
    3. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern

      •  /