Abo
  • Services:

Hyperadapt 1.0: Nikes selbstschnürende Schuhe kosten 720 US-Dollar

Ab dem 1. Dezember 2016 sollen Nikes Turnschuhe Hyperadapt 1.0 erhältlich sein, bei denen der Träger die Senkel nicht mehr selber schnüren muss - das erledigt ein Elektromotor. Vorbild für die Schuhe sind die Mags aus dem Kultfilm Zurück in die Zukunft II.

Artikel veröffentlicht am ,
Die selbstschnürenden Hyperadapt 1.0 von Nike
Die selbstschnürenden Hyperadapt 1.0 von Nike (Bild: Nike)

Nike hat den offiziellen Preis der elektrisch schnürenden Turnschuhe Hyperadapt 1.0 bekanntgegeben: Die den automatisch bindenden Mags aus dem Film Zurück in die Zukunft II nachempfundenen Schuhe sollen 720 US-Dollar pro Paar kosten. Darauf kommen je nach Bundesstaat noch Steuern.

Stellenmarkt
  1. Giesecke+Devrient 3S GmbH, München
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf

Die Hyperadapt 1.0 werden nicht per Hand geschnürt, sondern verfügen über Motoren, die die Schuhbänder zuziehen. Berührt die Ferse des Trägers die Sohle im Schuh, wird der Schnürmechanismus ausgelöst. Die Schuhe haben an der Seite jeweils zwei Knöpfe, mit denen die Schnürung enger oder weiter eingestellt werden kann.

  • Nike HyperAdapt 1.0 (Bild: Nike)
  • Nike HyperAdapt 1.0 (Bild: Nike)
  • Nike HyperAdapt 1.0 (Bild: Nike)
Nike HyperAdapt 1.0 (Bild: Nike)

Der Akku der Hypermag 1.0 soll zwei Wochen lang ausreichen, danach muss der Nutzer die Schuhe aufladen - eine Formulierung, an die man sich bei Erfolg des Konzeptes möglicherweise gewöhnen muss. Die Schuhe sollen sich aufgrund ihrer konstant festen Schnürung besonders für Athleten eignen, bei denen es durch lose gebundene Senkel zu Fußproblemen kommen kann.

Idee stammt aus Zurück in die Zukunft

Mit den Hyperadapt 1.0 hat Nike ein Thema aufgegriffen, das lange Zeit besonders Fans der Filmtrilogie Zurück in die Zukunft beschäftigte. Im zweiten Teil schlüpft Marty McFly, gespielt von Michael J. Fox, in die selbstschnürenden Schuhe. Nike hatte im Oktober 2015 eine limitierte Serie der Mags herausgebracht und diese für einen guten Zweck versteigert. Fox erhielt ebenfalls ein Paar.

Die Hyperadapt 1.0 dürften zunächst nicht einfach zu bekommen sein: Ab dem 1. Dezember 2016 will Nike die Schuhe im Nike Soho Store und im Nike+ Club House in New York City verkaufen. Um die Schuhe auszuprobieren und kaufen zu können, müssen Interessenten einen Termin ausmachen. Zusätzlich können ausgewählte Nutzer der Nike+ App die Schuhe bereits ab dem 28. November 2016 kaufen.

Im Laufe des Dezembers 2016 sollen die Hyperadapt 1.0 über die Nike+ App und in ausgewählten Nike-Geschäften erhältlich sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 57,99€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

GrandmasterA 16. Nov 2016

720 Dollar sind ja geradezu ein "Schnäppchen", verglichen mit den MAGs (Nachbildung der...

Braineh 16. Nov 2016

Wollte ja nur darauf hinaus, dass der Preis für mich trotz allem überzogen ist. ;-) Ich...

theonlyone 16. Nov 2016

Wirklich "gute" Schuhe bestehen auch aus entsprechenden Materialien und da hat man auch...

theonlyone 16. Nov 2016

Batterien bei den Kinderschuhen die Blinken gibts ja auch schon ewig. Grundsätzlich kein...

HelpbotDeluxe 15. Nov 2016

Wäre viel smarter gewesen, wenn sich die interne Batterie durch das laufen im Schuh...


Folgen Sie uns
       


Neue OLED-Leuchtmittel angesehen (Light and Building 2018)

Die OLED-Technik macht im Leuchtenbereich Fortschritte.

Neue OLED-Leuchtmittel angesehen (Light and Building 2018) Video aufrufen
Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

Indiegames-Rundschau: Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
Indiegames-Rundschau
Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Grafikwucht beim ganz großen Maus-Abenteuer oder lieber Simulationstiefe beim Mischen des Treibstoffs für den Trabbi? Wieder haben Fans von Indiegames die Qual der Wahl - wir stellen die interessantesten Neuheiten vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  2. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
  3. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

    •  /