Hyfleet: Flixbus unterstützt Wasserstoff-Fernbus

Im Projekt Hyfleet soll ein Brennstoffzellen-Fernbus entwickelt werden, um den Dieselantrieb abzulösen.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Hyfleet.Projekt
Hyfleet.Projekt (Bild: Freudenberg Fuel Cell e-Power Systems)

Bis 2024 soll ein Brennstoffzellen-Bus entstehen, der Fahrgäste auf Fernstrecken befördern kann. Das ist das Ziel von Hyfleet, einem Zusammenschluss von Flixbus, Freudenberg Fuel Cell e-Power Systems und ZF Friedrichshafen.

Stellenmarkt
  1. Systemingenieur (m/w/d) IT Systeme
    Scheidt & Bachmann System Technik GmbH, Kiel
  2. Technical Account Manager (m/f/d)
    SoSafe GmbH, Köln (Home-Office möglich)
Detailsuche

Das Bundesverkehrsministerium stellte dem Projektteam kürzlich unverbindlich die Finanzierung des Vorhabens in Aussicht. Ein europäischer Bushersteller soll ebenfalls zu dem Projekt hinzustoßen.

Flixmobility, zu dem Flixbus gehört, setzte in der Vergangenheit bereits biogasbetriebene Fernbusse, E-Busse in Frankreich und Deutschland sowie einen mit Solarzellen ausgestatteten Fernbus ein.

Der Brennstoffzellenbus soll eine Reichweite von mindestens 500 km erreichen. Seine Betankungszeit soll mit der eines Dieselbusses vergleichbar sein. Für den Betrieb soll grüner Wasserstoff eingesetzt werden.

  • HyFleet-Brennstoffzellenbus (Bild: Freudenberg Fuel Cell e-Power Systems)
  • HyFleet-Brennstoffzellenbus (Bild: Freudenberg Fuel Cell e-Power Systems)
HyFleet-Brennstoffzellenbus (Bild: Freudenberg Fuel Cell e-Power Systems)
Golem Akademie
  1. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    13.–17. Dezember 2021, virtuell
  2. CEH Certified Ethical Hacker v11: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    10.–14. Januar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

In der ersten Phase des Projekts Hyfleet entwickelt Freudenberg ein Brennstoffzellensystem mit hoher Reichweite, das direkt in einem Demonstrationsbus getestet wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bald exklusiv bei Disney+
Serien verschwinden aus Abos von Netflix und Prime Video

Acht Serienklassiker gibt es bald nur noch exklusiv bei Disney+ im Abo. Dazu gehören Futurama, Family Guy und 24.
Von Ingo Pakalski

Bald exklusiv bei Disney+: Serien verschwinden aus Abos von Netflix und Prime Video
Artikel
  1. Chorus im Test: Action im All plus galaktische Grafik
    Chorus im Test
    Action im All plus galaktische Grafik

    Schicke Grafik und ein sprechendes Raumschiff: Chorus von Deep Silver entpuppt sich beim Test als düsteres und spannendes Weltraumspiel.
    Von Peter Steinlechner

  2. Mobilfunkexperte: Afghanischer Ex-Minister hat nach Lieferando einen neuen Job
    Mobilfunkexperte
    Afghanischer Ex-Minister hat nach Lieferando einen neuen Job

    Der frühere afghanische Kommunikationsminister Syed Sadaat arbeitet nicht mehr bei Lieferando in Leipzig. Nun wird er Partner bei einem Maskenhersteller.

  3. Edge-Browser: Microsoft will Installation von Chrome verhindern
    Edge-Browser
    Microsoft will Installation von Chrome verhindern

    Microsoft intensiviert sein Vorgehen gegen andere Browser: Vor der Installation von Chrome wird Edge übertrieben gelobt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Toshiba Canvio 6TB 88€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8GB 1.019€ • Netgear günstiger (u. a. 5-Port-Switch 16,89€) • Norton 360 Deluxe 2022 18,99€ • Gaming-Monitore zu Bestpreisen (u. a. Samsung G3 27" FHD 144Hz 219€) • Spiele günstiger (u. a. Hades PS5 15,99€) [Werbung]
    •  /