Hyfleet: Flixbus unterstützt Wasserstoff-Fernbus

Im Projekt Hyfleet soll ein Brennstoffzellen-Fernbus entwickelt werden, um den Dieselantrieb abzulösen.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Hyfleet.Projekt
Hyfleet.Projekt (Bild: Freudenberg Fuel Cell e-Power Systems)

Bis 2024 soll ein Brennstoffzellen-Bus entstehen, der Fahrgäste auf Fernstrecken befördern kann. Das ist das Ziel von Hyfleet, einem Zusammenschluss von Flixbus, Freudenberg Fuel Cell e-Power Systems und ZF Friedrichshafen.

Das Bundesverkehrsministerium stellte dem Projektteam kürzlich unverbindlich die Finanzierung des Vorhabens in Aussicht. Ein europäischer Bushersteller soll ebenfalls zu dem Projekt hinzustoßen.

Flixmobility, zu dem Flixbus gehört, setzte in der Vergangenheit bereits biogasbetriebene Fernbusse, E-Busse in Frankreich und Deutschland sowie einen mit Solarzellen ausgestatteten Fernbus ein.

Der Brennstoffzellenbus soll eine Reichweite von mindestens 500 km erreichen. Seine Betankungszeit soll mit der eines Dieselbusses vergleichbar sein. Für den Betrieb soll grüner Wasserstoff eingesetzt werden.

  • HyFleet-Brennstoffzellenbus (Bild: Freudenberg Fuel Cell e-Power Systems)
  • HyFleet-Brennstoffzellenbus (Bild: Freudenberg Fuel Cell e-Power Systems)
HyFleet-Brennstoffzellenbus (Bild: Freudenberg Fuel Cell e-Power Systems)

In der ersten Phase des Projekts Hyfleet entwickelt Freudenberg ein Brennstoffzellensystem mit hoher Reichweite, das direkt in einem Demonstrationsbus getestet wird.

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