Hybridkonsole: Nintendos Switch hat ein 720p-Touch-Display

Aus Entwicklerkreisen kommt die Aussage, die Nintendo Switch nutze einen 6,2-Zoll-Bildschirm mit Multitouch. Bedingt durch die Auflösung ist die Pixeldichte aber kaum höher als bei der PS Vita.

Artikel veröffentlicht am ,
Switch
Switch (Bild: Nintendo)

Im Video zu Nintendos Switch verwenden die Nutzer einzig die Joy-Con- oder den optionalen Switch-Pro-Controller. Wie Eurogamer unter Bezugnahme auf mehrere Quellen berichtet, unterstützt die kommende Hybridkonsole aber auch Touch mit bis zu zehn Eingabepunkten. Anders als etwa bei der Wii U handelt es sich erstmals um einen kapazitiven statt einen resistiven Bildschirm.

Stellenmarkt
  1. Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Datenanalyse / Epidemiologie
    Medizinische Fakultät Mannheim, Mannheim
  2. Softwareentwickler (m/w/d)
    KLINGELNBERG GmbH, Ettlingen
Detailsuche

Das Display arbeitet also mit einer ähnlichen Technik wie Smartphones und sollte daher Gesten unterstützen. Wie die Bedienung des Nintendo Switch oder auch Spiele durch den Touchscreen erfolgt, bleibt vorerst offen. Eine direkte Nutzung ist ohnehin nur möglich, wenn die Switch als Handheld verwendet wird. Ins Switch Dock eingesetzt, ist das Display außer Reichweite. Eurogamer spekuliert aber, dass Nintendo eine Touch-Replikation auf dem Fernseher per im rechten Joy-Con integrierten IR-Sensor bewerkstelligen könnte.

Beim Bildschirm handelt es sich um ein 6,2 Zoll in der Diagonale messendes Display. Das soll mit 720p auflösen, womit üblicherweise 1.280 x 720 Bildpunkte gemeint sind. Die Pixeldichte der Nintendo Switch läge damit bei 237 ppi. Sonys ältere Playstation Vita weist 960 x 544 Pixel auf 5 Zoll auf, was 221 ppi entspricht. Die reine Display-Auflösung sagt aber nichts darüber aus, wie Spiele gerendert werden, wenn auch natives 720p bei der Oberfläche anzunehmen ist.

Eingesteckt ins Switch Dock könnte der Tegra-Chip aktiv statt passiv gekühlt und so mit höherem Takt betrieben werden, was der Hybridkonsole zu mehr Leistung im stationären Betrieb verhelfen würde. Denkbar wären bis zu 720p gerenderte Spiele im Handheld-Modus und bis zu 1080p im Dock.

  • Switch mit Dock und als Tablet (Bild: Nintendo)
  • Switch im Details (Bild: Nintendo)
Switch mit Dock und als Tablet (Bild: Nintendo)
Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Die Kooperation mit Nvidia könnte auch auf eine Nintendo-Implementierung von Geforce Now hinauslaufen, so heißt der Spiele-Streaming-Dienst des Herstellers. Im Trailer der Switch zeigt Nintendo unter anderem Skyrim, was zumindest als Indiz für diese Überlegung gesehen werden kann.

Nintendo will am 12. Januar 2017 neue Informationen bekanntgeben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


My1 02. Nov 2016

ja gut aber damals war es eben noch adapterparty. seit HDMI ist man das Problem los...

Spiritogre 31. Okt 2016

Als Ergänzung, der Punkt ist nämlich der Preis, siehe auch Wii U. Bei einer neuen...

No name089 31. Okt 2016

Naja ich weiß ja nicht mit was für leuten du unterwegs bist, aber bei uns wird alles...

Spiritogre 31. Okt 2016

Zumindest bei meinem Android Tablet kann man die Bildschirmempfindlichkeit einstellen.

Trollversteher 31. Okt 2016

Weil die letzte Shield mittlerweile nicht mehr up-to-date ist und vermutlich keine Neue...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Autonomes Fahren
Was Elon Musk auf dem Radar haben sollte

Außer Tesla setzen fast alle Autohersteller auf Radarsysteme beim autonomen Fahren. Die Sensortechnik ist noch lange nicht ausgereizt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Autonomes Fahren: Was Elon Musk auf dem Radar haben sollte
Artikel
  1. Carsharing und Autovermietung: Digitaler Führerschein lässt sich aufs Handy laden
    Carsharing und Autovermietung
    Digitaler Führerschein lässt sich aufs Handy laden

    Über den elektronischen Personalausweis lässt sich eine digitale Kopie des Führerscheins aufs Smartphone ziehen. Konkrete Anwendungen sind geplant.

  2. AOC Agon Pro: Hersteller präsentiert neue Gaming-Monitore
    AOC Agon Pro
    Hersteller präsentiert neue Gaming-Monitore

    AOC präsentiert zwei neue Monitore aus der Agon-Pro-Serie. Die richten sich explizit an ambitionierte Gamer und E-Sportler.

  3. O2 My Prepaid Max: Smartphone-Tarif mit 999 GByte Datenvolumen
    O2 My Prepaid Max
    Smartphone-Tarif mit 999 GByte Datenvolumen

    Telefónica hat einen neuen Prepaid-Tarif für Smartphones vorgestellt, der keine echte Drosselung hat.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 27" WQHD 144Hz 260,91€ • Alternate-Deals (u. a. Acer Nitro 27" FHD 159,90€) • Neuer Kindle Paperwhite Signature Edition vorbestellbar 189,99€ • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) [Werbung]
    •  /