Abo
  • IT-Karriere:

Hybridkonsole: Nintendo meldet 10 Millionen verkaufte Switch

Das nächste Jahr wird schwieriger: Auch dank phänomenaler Systemseller wie Zelda - Breath of the Wild und Super Mario Odyssey hat Nintendo mittlerweile rund zehn Millionen Switch verkauft. In den kommenden Monaten müssen Kirby und Wolfenstein 2 beim Verkauf der Hybridkonsole helfen.

Artikel veröffentlicht am ,
Warteschlangen am Stand von Nintendo Switch auf der E3 2017 in Los Angeles
Warteschlangen am Stand von Nintendo Switch auf der E3 2017 in Los Angeles (Bild: Christian Petersen/Getty Images)

Seit dem weltweiten Start der Switch am 3. März 2017 hat Nintendo über zehn Millionen Exemplare der Hybridkonsole an Endkunden verkauft, wie das Unternehmen in einer Pressemeldung mitteilte. Damit rückt das Ziel, bis zum Ende des Geschäftsjahres im März 2018 einen Absatz von rund 14 Millionen Switch zu schaffen, in greifbare Nähe - zumal es mittlerweile in keinem wichtigen Markt mehr Lieferengpässe gibt.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. dSPACE GmbH, Wolfsburg

Den großen Erfolg verdankt die Switch auch erstklassigen Spielen, vor allem vom Starttitel The Legend of Zelda: Breath of the Wild sowie von dem kurz vor Jahresende 2017 veröffentlichen Super Mario Odyssey. Das Line-up für die kommenden Monate ist nicht ganz so stark: Nintendo selbst arbeitet für 2018 an Kirby Star Allies und an einem noch nicht näher vorgestellten neuen Yoshi-Titel.

Bei Drittentwicklern befinden sich derzeit unter anderem exklusiv für die Switch das Actionspiel Bayonetta 3 sowie Dragon Quest Builders in der Produktion. Ebenfalls 2018 soll eine Umsetzung von Wolfenstein 2: The New Colossus für die Plattform erscheinen. Über ein neues Zelda oder Super Mario für die Switch ist dagegen nichts bekannt.

In den nächsten Monaten dürfte der Hersteller außerdem sein Nintendo Switch Online verstärkt in den Fokus rücken. Den Dienst gibt es schon: Im Sommer 2017 erschien eine App für iOS und Android, über die ein Großteil der Funktionen läuft. Nutzer müssen sich mit ihrem Nintendo-Account anmelden und die App dann mit ihrer Switch verknüpfen.

Ab 2018 - das genaue Datum ist nicht bekannt - müssen Nutzer dann aber zahlen. Ein Jahresabo soll 20 Euro kosten, für ein Abonnement über drei Monate werden 8 Euro verlangt, und bei Abonnements mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit werden 4 Euro fällig. Das ist günstiger als bei der Konkurrenz von Sony und Microsoft. Trotzdem dürfte Nintendo versuchen, seinen Kunden die Abos mit spannenden Neuerungen schmackhaft zu machen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. Grafikkarten, Monitore, Mainboards)
  3. 119,90€

Daem 14. Dez 2017

Ich schaue mir die Beta gar nicht erst an. Ich schaue nicht mal Trailer dazu. Ich will...

mnementh 13. Dez 2017

OK, das war wohl übertrieben. Ich war persönlcih schon sehr angepisst, dass es eine...

ubuntu_user 13. Dez 2017

Mit Zelda und Mario hat man ja schon die wichtigsten Marken rausgehauen. Kirby und Yoshi...

Dwalinn 13. Dez 2017

Und damit klar überteuert, 30¤ hätten da auch gelangt

countzero 13. Dez 2017

Für beide gibt es noch keinerlei Informationen zum Erscheinungstermin. Da es bei der...


Folgen Sie uns
       


Anno 1800 - Fazit

Die wunderbare Welt von Anno 1800 schickt Spieler auf Inseln, auf denen sie nach und nach ein riesiges Imperium aufbauen können.

Anno 1800 - Fazit Video aufrufen
P30 Pro im Kameratest: Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera
P30 Pro im Kameratest
Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera

Huawei will mit dem P30 Pro seinen Vorsprung vor den Smartphone-Kameras der Konkurrenez ausbauen - und schafft es mit einigen grundlegenden Veränderungen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. CIA-Vorwürfe Huawei soll von chinesischer Regierung finanziert werden
  2. Huawei-Gründer "Warte auf Medikament von Google gegen Sterblichkeit"
  3. 5G-Ausbau Sicherheitskriterien führen nicht zu Ausschluss von Huawei

Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
Swobbee
Der Wechselakku kommt wieder

Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
  2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
  3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

Urheberrechtsreform: Was das Internet nicht vergessen sollte
Urheberrechtsreform
Was das Internet nicht vergessen sollte

Die Reform des europäischen Urheberrechts ist eine Niederlage für viele Netzaktivisten. Zwar sind die Folgen der Richtlinie derzeit kaum absehbar. Doch es sollten die richtigen Lehren aus der jahrelangen Debatte mit den Internetgegnern gezogen werden.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht VG Media will Milliarden von Google
  2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
  3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

    •  /