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Hybrides Arbeiten:
Profitieren Firmen vom Bürozwang?

Viele Unternehmen schränken Homeoffice -Möglichkeiten ein, auch in der IT-Branche. Ob das den gewünschten Effekt bringt, ist nach Studienlage aber zweifelhaft.
/ Peter Ilg
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Viele Büroarbeiter haben es sich zu Hause inzwischen gut eingerichtet und wollen gar nicht jeden Tag ins Office zurück. (Bild: PIX1861/Pixabay)
Viele Büroarbeiter haben es sich zu Hause inzwischen gut eingerichtet und wollen gar nicht jeden Tag ins Office zurück. Bild: PIX1861/Pixabay

Damals war es ein mutiger Schritt: Zum 1. Oktober 2021 schaffte Vodafone die Anwesenheitspflicht seiner Angestellten komplett ab. Die etwa 16.000 Mitarbeitenden des Unternehmens in Deutschland konnten fortan über ihren Arbeitsort frei entscheiden.

Alles war möglich, auch in Kombination – Stichwort: hybrides Arbeiten. Zu der Zeit machte der Telekommunikationskonzern mit seinem "Full Flex Office" Furore. Jetzt aber rudert Vodafone zurück und führte im Frühjahr 2025 eine "Hybrid Working Regelung" ein, "weil im alten Modell persönlicher Austausch und Gemeinschaftsgefühl zunehmend verloren gingen" , wie das Unternehmen auf Nachfrage mitteilt. Offenbar haben Firmen hier immer noch Schwierigkeiten, den richtigen Weg zu finden. Dabei gibt es mittlerweile zahlreiche Studien dazu.

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