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Hybrides Arbeiten bei d.velop:
Training für die Arbeitswelt von morgen

Es gibt nur wenige Firmen, die ihren Mitarbeitern schon jetzt die Entscheidung Büro oder Homeoffice selbst überlassen. Ein Erfahrungsbericht der d.velop AG.
/ Peter Ilg
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Stefan Dirks ist Entwickler bei d.velop und hat einige Erfahrung mit hybridem Arbeiten. (Bild: d.velop AG)
Stefan Dirks ist Entwickler bei d.velop und hat einige Erfahrung mit hybridem Arbeiten. Bild: d.velop AG

Die jüngste 3G-Regelung für Firmen dürfte bei der d.velop AG niemanden in Unruhe gestürzt haben. Seit Mittwoch, den 24. November, dürfen Beschäftigte nur noch an ihren Arbeitsplatz, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind . Parallel dazu sind die Arbeitgeber verpflichtet, allen Beschäftigten im Büro oder in vergleichbaren Tätigkeiten Homeoffice anzubieten.

Mal im Büro, mal zu Hause, auch mal von unterwegs - der Fachterminus dafür lautet: hybrides Arbeiten. Über die vergangenen nun fast zwei Jahre der Pandemie haben viele Firmen dieses Modell erprobt, aber nur wenige haben es wie die d.velop AG wirklich verinnerlicht. Bereits im Sommer dieses Jahres haben alle Mitarbeiter einen Mobile-Office-Vertrag unterschrieben.

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