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Le-Mans-Prototyp Porsche 919 Hybrid: mehr Freiraum beim Antrieb
Le-Mans-Prototyp Porsche 919 Hybrid: mehr Freiraum beim Antrieb (Bild: Porsche)

Schafft Toyota es 2014?

TS040 Hybrid heißt der Bolide von Toyota, dessen Rennteam seinen Sitz in Köln hat. Anders als Audi setzt Toyota auf einen Benzinsaugmotor mit acht Zylindern und einer Leistung von 382 kW. Hinzu kommt je eine MGU an der Vorder- und der Hinterachse, die zusammen eine Leistung von 354 kW haben. Sie speisen zusammen 6 MJ pro Runde ein.

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Als Energiespeicher hat der TS040 Superkondensatoren. Die können schneller ge- und entladen werden als ein Akku. Außerdem haben sie eine längere Lebensdauer, überstehen also mehr Ladezyklen. Dafür haben sie eine geringere Energiedichte als Akkus, können also bei gleichem Gewicht weniger Energie speichern.

Stärkster Rennwagen

Mit seinen knapp 740 kW, etwa 1.000 PS, ist der TS040 aktuell der am stärksten motorisierte Rennwagen für Rundstreckenrennen, also abgesehen von Dragstern, die Beschleunigungsrennen auf einer geraden Strecke fahren. Damit will Toyota schaffen, was dem Vorgänger TS030 Hybrid versagt blieb.

  • Der TS040 Hybrid hat einen 8-Zylinder-Turbomotor und zwei Elektromotoren. Energiespeicher ist ein Superkondensator. (Foto: Toyota)
  • Mit dem Auto will Toyota Audis Vorherrschaft in der WEC beenden. In Le Mans landete ein TS040 auf der Pole Position... (Foto: Toyota)
  • ... und führte lange. schied dann aber aus. (Foto: Toyota)
  • Wie Audi fährt auch Toyota seit 2012 einen Prototyp mit Hybridantrieb. (Foto: Toyota)
Der TS040 Hybrid hat einen 8-Zylinder-Turbomotor und zwei Elektromotoren. Energiespeicher ist ein Superkondensator. (Foto: Toyota)

In den vergangenen beiden Saisons unterlag Toyota nämlich Audi klar: 2012 fielen beide in Le Mans eingesetzten Autos aus. 2013 kam nur einer von zwei Toyotas in Le Mans ins Ziel. In beiden Jahren unterlag Toyota Audi auch in der Meisterschaft. In der aktuellen Saison sieht es besser für das Team aus Köln aus: Toyota liegt vor Audi. Allerdings sind erst drei von acht Rennen gefahren.

Le-Mans-Dauersieger

In Le Mans jedoch lag Audi vorn. Scheinbar uneinholbar in Führung liegend, fiel der eine Toyota nach etwa 14 Stunden aus. Und so gewannen die Ingolstädter auch in diesem Jahr - zum wiederholten Mal: Seit 2000 stand in Frankreich nur zweimal kein Audi-Team ganz oben auf dem Podium.

In dieser Saison haben die beiden Hersteller zudem Konkurrenz aus Zuffenhausen bekommen: Porsche, in den 1970er und 1980er Jahren bereits sehr erfolgreich, ist in die Prototypen-Serie zurückgekehrt.

 24 Stunden hybridPorsches Rückkehr nach Le Mans 

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Ach 06. Sep 2014

Schade ist, dass das Reglement in der F1 so strikt ist. Warum ist etwa die maximale...

siola 05. Sep 2014

Den Absatz mit dem 911 GT3 R Hybrid muss ich irgendwie überlesen haben, die Kritik war...

Schrödinger's... 05. Sep 2014

Danke euch beiden.

ChriDDel 05. Sep 2014

Unter Applaus des Audi Teams ist in der Letzten Runde einer der Porsche wieder aus der...

wp (Golem.de) 02. Sep 2014

Danke für den Hinweis. Ich habe die Textstelle entschwurbelt. wp (Golem.de)



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