Gläserne Heckklappe mit Knick

Als Maßstab für ihren Hybrid haben die Koreaner sich Toyotas Prius ausgewählt. Sie versprechen, dass der Benzinmotor des Hybridmodells mit einem Wirkungsgrad von 40 Prozent so effizient wie Toyotas Vorzeigemodell sein soll - und kombiniert mit dem Elektroantrieb sogar noch sparsamer.

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Wir dürfen auf die ersten Vergleiche im realen Straßenverkehr gespannt sein. Die Verantwortung für den Vortrieb teilen sich ein Benziner mit 1,6 Litern Hubraum und 105 PS sowie ein Elektroantrieb mit 43,5 PS.

Doch eines zeichnet den Hyundai besonders aus: 53 Prozent seiner Karosserie wurden aus hochfesten Stählen hergestellt. Ob dies leichteres Gewicht, ein steiferes Chassis oder beides liefert, werden die Tester herausfinden müssen. Ob das Design im Ausland ankommt, werden demnächst die Besucher der Automessen in Genf und New York beurteilen können.

Ionic soll sehr windschnittig sein

Der Ioniq soll besonders windschnittig sein, auf der Rückbank Raum für den Kopf und hinten Platz für Gepäck bieten. Die Designer übernahmen dafür ein Element, das schon den Toyota Prius, den Honda Insight und den Audi A2 ausgezeichnet hat: eine gläserne Heckklappe, die im Knick mit einem Spoiler zweigeteilt wird.

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Die Kombination aus Windkanal und Pflichtenheft sorgt halt manchmal dafür, dass Designer zu den gleichen Lösungen greifen - auch bei ihren Vorzeigemodellen.

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 Hybrid-Modell Ioniq: Hyundai fährt elektrisch
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