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Hutchison 3: Google-Mobilfunk Project Fi soll zwanzigmal schneller werden

Google ist mit Project Fi als Mobilfunkprovider ohne eigenes Netz aktiv. Durch ein Bündnis mit Hutchison 3 ist die Datenrate im Ausland stark erhöht worden.

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Google-Project-Fi-Werbebild
Google-Project-Fi-Werbebild (Bild: Google)

Google arbeitet bei Project Fi mit dem Mobilfunknetzbetreiber 3 (Three) zusammen. Das gab Tyler Kugler, Product Manager von Project Fi, in einem Blog des Konzerns bekannt. Hutchison Whampoa ist mit der Marke als Netzbetreiber in Österreich, Dänemark, Großbritannien, Irland, Italien und weiteren Staaten wie Australien, Hongkong, Macau Indonesien, Vietnam und Sri Lanka aktiv.

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Project Fi ist ein Mobilfunkprovider von Google, der bisher auf rund einer Million Hotspots sowie auf den LTE- und 3G-Netzen der US-Mobilfunkbetreiber T-Mobile, Sprint und U.S. Cellular basierte. Project Fi funktionierte im Ausland in 135 Ländern, mit denselben Kosten für Datenpakete von 10 US-Dollar per GByte wie in den USA, doch bisher war die Datenübertragungsrate im Ausland nicht höher als mit UMTS möglich.

Bei Project Fi muss der Nutzer nicht zwischen WLAN und Mobilfunknetz manuell umschalten. Die Erkennung der teilnehmenden Hotspots, das Einloggen und die Übergabe zum nächsten offenen Hotspot oder zur Mobilfunkstelle erfolgt automatisch. Der nahtlose Wechsel ist das Kernstück des Angebots, das einen Grundpreis von 20 US-Dollar monatlich hat. Hinzu kommt das gewünschte Datenvolumen für Mobilfunkverbindungen. Das Geld für nicht verbrauchtes Datentransfervolumen wird rückerstattet. Das Angebot ist jederzeit kündbar.

Durch das Bündnis mit Hutchison Whampoa 3 soll die Datenrate im Ausland zehn- bis zwanzigmal schneller werden. Ein Google-Sprecher sagte dem Onlinemagazin Techcrunch: "Nutzer bekommen die schnellste verfügbare Datenrate im Netz. Es gibt keine Drosselung. In einigen Fällen werden das LTE-Netzwerke sein, in anderen 3G-Netzwerke."

Die Nutzung von Project Fi ist jedoch nur mit den Smartphones Nexus 6, Nexus 5X und Nexus 6P möglich.



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Vielfalt 13. Jul 2016

wenn man bedenkt, dass man mit Wlan-Signalen Bewegungen von Personen ausmachen kann. LTE...


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