Hunt Showdown: Revolverhelden freuen sich über Akimbo

Hunt Showdown wurde auf die Version 1.4.1(öffnet im neuen Fenster) gepatcht und hat in diesem Zuge eine interessante Neuerung erhalten: Figuren können nun links und rechts die gleiche Handfeuerwaffe tragen, was für einige Gefechte von Vorteil ist. Dieses sogenannte Dual Wielding alias Akimbo wurde von der Community des Multiplayer-Ego-Shooters bereits seit geraumer Zeit gewünscht. Hinzu kommt der ebenfalls lange geforderte Trials Mode, in welchem wir alleine gegen Monster antreten und Aufgaben erfüllen (PvE).
Akimbo in Hunt Showdown (Test) bedeutet, dass wir die identische Handfeuerwaffe doppelt einsammeln müssen, per Knopfdruck rüsten wir dann beide Hände entsprechend aus. Klassisches Schnellfeuer klappt dann ebenso wenig wie Zielen per Kimme und Korn, dafür ist aber der Munitionsvorrat größer. Vor allem semi-automatische Pistolen wie die Bornheim No. 3(öffnet im neuen Fenster) sind per Dual Wielding ein ziemlich mächtiges Werkzeug.
Ebenfalls neu ist PvE, also Player vs. Environment, in Form von 15 Trials. Statt alleine im Quickplay gegen menschliche Gegner anzutreten oder eine Bounty Hunt zu zweit oder zu dritt in Angriff zu nehmen, bekommen wir Aufgaben nur für uns selbst gestellt. In der Sniper-Trial etwa sollen wir von einem Holzturm aus möglichst viele untote Kreaturen per Kopfschuss töten, dazu haben wir vier Minuten Zeit. Wie bei jedem Trial gibt es drei Schwierigkeitsgrade, in diesem Fall etwa 10, 15 oder 20 Gegner – die beiden höheren Schwierigkeitsgrade umfassen auch das Erledigen zwei der in Flammen aufgehenden Immolators . Um uns die Herausforderungen noch schwerer zu machen, dürfen wir uns keine Fehlschüsse auf explodierende Fässer leisten.
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Hunt Showdown erschien im August 2019 für Windows-PC, die Version für Xbox One folgte im September und die für Playstation 4 im Februar 2020. Der Multiplayer-Ego-Shooter erhielt sehr gute Wertungen, ist jedoch immer noch auf zwei nur – wenngleich große sowie abwechslungsreiche – Karten beschränkt.



