Abo
  • Services:

Hue Version 3.0 angeschaut: Philips stellt neue Version der Hue-App vor

Mit der Version 3.0 hat Philips Lighting ein Update für seine Hue-App vorgestellt. Android- und iOS-Nutzer können künftig schneller auf Szenen und Farbeinstellungen zugreifen sowie die Farben verschiedener Lampen gleichzeitig ändern. Wir konnten die Betaversion der App bereits ausprobieren.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Die Benutzeroberfläche der neuen Hue-App
Die Benutzeroberfläche der neuen Hue-App (Bild: Screenshot: Golem.de)

Philips Lighting hat eine neue Version der Hue-App vorgestellt. Die Version 3.0 beinhaltet unter anderem eine Überarbeitung der Benutzeroberfläche sowie einige neue Funktionen, die die Nutzung erleichtern sollen. Im Rahmen eines Betatests konnten wir uns die Anwendung bereits vor der kommenden Veröffentlichung für alle Nutzer anschauen.

Stellenmarkt
  1. Evangelischer Oberkirchenrat Stuttgart, Stuttgart
  2. Hays AG, Frankfurt am Main

Die Benutzeroberfläche wirkt insgesamt moderner und teilweise auch übersichtlicher. Das liegt unter anderem daran, dass zwischen den einzelnen Einträgen zu Zimmern und Lampen jetzt ein kleiner Abstand liegt. Die Einträge haben zudem runde Ecken und abgerundete Slider, was moderner aussieht.

  • Der Übersichtsbildschirm der neuen Hue-App (Bild: Screenshot/Golem.de)
  • Nutzer können in der neuen Version aus 30 Beleuchtungsszenen wählen. (Bild: Screenshot/Golem.de)
  • Die Farbauswahl ist wie in der Vorversion über ein Farbfeld möglich. (Bild: Screenshot/Golem.de)
  • Die Szenenauswahl der neuen Hue-App (Bild: Screenshot/Golem.de)
  • Die Farbauswahl kann jetzt auch gleichzeitig für alle Lampen einer Gruppe durchgeführt werden. (Bild: Screenshot/Golem.de)
  • Hier sind alle drei Lampen einer Gruppe platziert. (Bild: Screenshot/Golem.de)
  • Die Lampen können auch wie bisher einzeln eingestellt werden. (Bild: Screenshot/Golem.de)
  • Die Übersicht der Lampen und Räume sieht moderner als zuvor aus. (Bild: Screenshot/Golem.de)
Der Übersichtsbildschirm der neuen Hue-App (Bild: Screenshot/Golem.de)

Die Raumauflistung wurde nicht nur im Aussehen geändert, sondern auch um neue Funktionen erweitert. So können Nutzer jetzt lange auf einen der Einträge drücken und so direkt die Lichtfarbe ändern. Auf diese Weise ist auch ein direkter Zugriff auf die letzten vier verwendeten Szenen möglich - das finden wir in der alltäglichen Nutzung praktisch.

Ein Raum mit mehreren Multicolor-Lampen lässt sich mit der neuen App einfacher konfigurieren. Die Farben der Lampen können wir wie bisher in einem Farbkreis einstellen; neu ist allerdings, dass wir alle Lampen eines Raumes gleichzeitig anzeigen und auswählen können. So lässt sich eine individuelle Farbeinstellung schneller als bisher definieren.

Statt wie bisher aus zehn können wir zudem aus insgesamt 30 voreingestellten Farbszenen wählen, beispielsweise Sonnenuntergänge oder ein Waldmotiv. Auch eigene Fotos können wieder als Grundlage für ein Farbsetup verwendet werden. Den Analysealgorithmus, den die App verwendet, um die auf dem Bild basierenden Farben zu bestimmen und den Lampen zuzuweisen, hat Philips Lighting eigenen Angaben zufolge verbessert.

Neuer Algorithmus bringt mehr Farben

Dadurch soll die Farbauswahl abwechslungsreicher und besser als bisher sein. Im direkten Vergleich der alten App-Version mit der neuen können wir tatsächlich Unterschiede erkennen: Die neue Version 3.0 findet eher unterschiedliche Farben als die alte App, die bei manchen Bildern nur einen Farbton in mehreren Abstufungen auswählt. Daher gefällt uns die Auswahl der neuen App in den meisten Fällen besser.

Die neue Version der Hue-App macht auf uns einen guten Eindruck: Das Design wirkt modern, die neuen Funktionen gefallen uns. Besonders praktisch finden wir den schnellen Zugriff auf Szenen sowie die kombinierte Farbeinstellung für mehrere Lampen.

Das Update soll Philips Lighting zufolge noch im Mai 2018 für alle Android- und iOS-Nutzer als Download zur Verfügung stehen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 349€
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  3. 449€

EMP 09. Mai 2018 / Themenstart

Wichtig ist für die ungestörte Funktionalität dieser Ergänzung, dass nach Updates diese...

SJ 08. Mai 2018 / Themenstart

Das hab ich auch schon erlebt. Das Problem was ich jetzt aber habe ist, wenn du die...

Grover 08. Mai 2018 / Themenstart

Hallo ich habe eine Frage, ich würde gerne eine Living Scene (Formulas) aus Hue Labs in...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Google Lens ausprobiert

KI mit Sehschwäche: Google Lens ist noch im Betastadium.

Google Lens ausprobiert Video aufrufen
Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
Jurassic World Evolution im Test
Das Leben findet einen Weg

Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
  2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
  3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


      •  /