• IT-Karriere:
  • Services:

Huawei Y5 und Y6: Neue Android-Smartphones mit LTE kosten ab 130 Euro

Neben seinem neuen Topsmartphone hat Huawei auf der Ifa auch neue Einsteigergeräte präsentiert: Mit dem Y5 und dem Y6 hat der Hersteller zwei technisch ähnliche Smartphones mit LTE-Unterstützung und 8-Megapixel-Kameras vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Huawei Y6
Das neue Huawei Y6 (Bild: Huawei)

Huawei hat auf der Ifa 2015 mit dem Y5 und dem Y6 zwei neue Einsteigersmartphones mit Android 5.1 vorgestellt. Damit bringt der chinesische Hersteller neben dem Oberklassesmartphone Mate S und dem Mittelklassegerät G8 auch wieder Smartphones im günstigen Preissegment.

  • Das neue Y6 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das neue Y6 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das neue Y5 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das neue Y5 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das neue Y5 von Huawei (Bild: Huawei)
Das neue Y6 von Huawei (Bild: Huawei)
Stellenmarkt
  1. Atlas Copco IAS GmbH, Bretten
  2. Stadtverwaltung Bretten, Bretten

Das Y5 und das Y6 basieren auf identischen Prozessoren, Unterschiede finden sich etwa in der Bildschirmauflösung und bei der Kameraausstattung. Das mit 130 Euro günstigere Y5 hat ein 4,5 Zoll großes Display, das mit 854 x 480 Pixeln auflöst, was einer Pixeldichte von 218 ppi entspricht. Das 150 Euro teure Y6 kommt mit einem 5 Zoll großen Display und einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 294 ppi.

Auf der Rückseite des Y5 ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Fotolicht eingebaut, die Frontkamera hat 2 Megapixel. Das Y6 hat mit einem 8-Megapixel-Modell eine bessere Kamera, die ebenfalls einen LED-Blitz hat. Auch hier hat die Frontkamera 2 Megapixel.

Snapdragon 210 und 8 GByte Flash-Speicher

Im Inneren beider Smartphones arbeitet Qualcomms Snapdragon-210-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,1 GHz. Der eingebaute Flash-Speicher ist bei beiden Geräten mit 8 GByte verhältnismäßig klein, einen Steckplatz für Micro-SD-Karten haben beide Smartphones. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, die Dual-SIM-Variante des Y6 hat immerhin 2 GByte.

Beide Smartphones soll es je nach Anbieter auch in einer Dual-SIM-Version geben. Die Smartphones unterstützen Quad-Band-GSM, UMTS und Cat4-LTE auf den Frequenzbändern 1, 3, 7, 8 und 20. WLAN beherrschen die Smartphones nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Beim Y6 läuft Bluetooth in der Version 4.0, beim günstigeren Y5 in der Version 4.1.

Sowohl das Y5 als auch das Y6 werden mit Android 5.1 ausgeliefert, worauf Huawei seine eigene Benutzeroberfläche Emotion UI 3.1 installiert. Beim Y5 ist die Oberfläche in einer Lite-Variante aufgespielt.

Keine langen Akkulaufzeiten

Im Y5 ist ein Akku mit einer Nennladung von 2.000 mAh eingebaut, der im LTE-Betrieb für eine Standby-Zeit von knapp 10,5 Tagen reichen soll - kein besonders guter Wert. Der Akku des Y6 hat eine Nennladung von 2.200 mAh, was bei LTE-Nutzung für eine Laufzeit von 12,5 Tagen reichen soll.

Das Huawei Y5 soll ab September 2015 in Schwarz oder Weiß für 130 Euro erhältlich sein. Ebenfalls im September soll auch das Y6 in den Verkauf gehen; der Preis soll bei 150 Euro liegen, die verfügbaren Farben sind ebenfalls Schwarz und Weiß.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,99€
  2. 69,99€ (Vergleichspreis 105,98€)
  3. 34,90€ (Vergleichspreis 44,85€)
  4. 25€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis mit Saturn, Vergleichspreis 40€

phinotv 08. Sep 2015

Das sehe ich anders. Ich habe das Moto G 2.Gen (aktuell 160 ¤) und dieses hat genau 2...


Folgen Sie uns
       


Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test

Der Magenta-TV-Stick befindet sich noch im Betatest, so dass einige Funktionen noch fehlen und später nachgereicht werden. Der Stick läuft mit einer angepassten Version von Android TV. Bei Magenta TV selbst sehen wir noch viel Vebesserungsbedarf.

Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test Video aufrufen
Radeon RX 5600 XT im Test: AMDs Schneller als erwartet-Grafikkarte
Radeon RX 5600 XT im Test
AMDs "Schneller als erwartet"-Grafikkarte

Für 300 Euro ist die Radeon RX 5600 XT interessant - trotz Konkurrenz durch Nvidia und AMD selbst. Wie sehr die Navi-Grafikkarte empfehlenswert ist, hängt davon ab, ob Nutzer sich einen Flash-Vorgang zutrauen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte AMD bringt RX 5600 XT im Januar
  2. Grafikkarte Radeon RX 5600 XT hat 2.304 Shader und 6 GByte Speicher
  3. Radeon RX 5500 XT (8GB) im Test Selbst mehr Speicher hilft AMD nicht

Europäische Netzpolitik: Die Rückkehr des Axel Voss
Europäische Netzpolitik
Die Rückkehr des Axel Voss

Elektronische Beweismittel, Nutzertracking, Terrorinhalte: In der EU stehen in diesem Jahr wichtige netzpolitische Entscheidungen an. Auch Axel Voss will wieder mitmischen. Und wird Ursula von der Leyen mit dem "Digitale-Dienste-Gesetz" wieder zu "Zensursula"?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  2. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

Elektroautos in Tiefgaragen: Was tun, wenn's brennt?
Elektroautos in Tiefgaragen
Was tun, wenn's brennt?

Was kann passieren, wenn Elektroautos in einer Tiefgarage brennen? Während Brandschutzexperten dringend mehr Forschung fordern und ein Parkverbot nicht ausschließen, wollen die Bundesländer die Garagenverordnung verschärfen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Mercedes E-Econic Daimler elektrifiziert den Müllwagen
  2. Umweltprämie für Elektroautos Regierung verzögert Prüfung durch EU-Kommission
  3. Intransparente Preise Verbraucherschützer mahnen Ladenetzbetreiber New Motion ab

    •  /