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Hybrid-Router am Fenster
Hybrid-Router am Fenster (Bild: A1)

Huawei: Österreich führt Hybridtechnik ein

Hybrid-Router am Fenster
Hybrid-Router am Fenster (Bild: A1)

Die Österreicher machen es der Deutschen Telekom nach und führen den Hybrid-Router von Huawei ein. Datenübertragungsraten von bis zu 100 MBit/s seien damit möglich, sagt A1 Telekom Austria.

A1 Telekom bietet die Hybridtechnologie in Österreich an. Das gab das Unternehmen am 15. Juli 2016 bekannt. Wie A1-Sprecher Jochen Schützenauer Golem.de sagte, handelt es sich bei dem Endgerät A1 Hybrid Box um den Router Huawei HA35/22. Damit sollen Datenübertragungsraten von bis zu 100 MBit/s möglich sein und bis zu 20 Mbit/s im Upload.

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Der Router unterstützt 2,4-GHz- und 5-GHz-WLAN. Mit der Hybrid-Boost-Technologie kombiniert A1 in Österreich LTE und Festnetz zu einem Produkt, wie bei der Deutschen Telekom. Die Datenrate wird nach Tests von Golem.de je nach LTE-Datenrate auch wirklich erreicht.

"A1 investiert in den nächsten Jahren rund 500 Millionen Euro in den Internet-Ausbau, sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten. Ausgebaut werden sowohl das Festnetz-Internet als auch 4G/LTE", erklärte das Unternehmen. "Die Versorgung mit Breitbandinternet ist aber gerade aufgrund der anspruchsvollen Topografie Österreichs sehr herausfordernd."

A1 Telekom Austria hatte im Dezember 2015 angekündigt, G.fast und Vplus breit in seinem Netz einzusetzen. Das Ziel sei, 99 Prozent aller Haushalte mit einer Datenübertragungsrate von 100 MBit/s zu versorgen, erklärte der Netzausrüster Alcatel-Lucent.

Festnetzausbau bei A1

Vplus verwendet laut Alcatel-Lucent eine höhere Frequenz als VDSL2: 35 statt 17 MHz. Dadurch würden aggregierte Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s erreicht. Vplus soll mit VDSL2 17a-Vectoring kompatibel sein. Alle Leitungen könnten vektorisiert werden.

G.fast ziele auf kleinere Netzabschnitte von weniger als 300 Metern mit niedriger Teilnehmerdichte ab. Die Telekom Austria hatte schon Ende 2014 einen Nutzer in Wien im Normalbetrieb mit 520 MBit/s im Kupferkabelnetz versorgt.

Vplus verspricht 200 MBit/s bei Entfernungen bis zu 500 Metern und 300 MBit/s+ bei bis zu 250 Metern. Wenn die "letzte Meile" länger als 550 Meter ist, ließe sich die Strecke durch Verwendung von kleinen Vplus-Kabelverzweigern oder von Micro-Netzknoten verkürzen.


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Ovaron 18. Jul 2016

Jede ausreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht mehr zu...

postb1 18. Jul 2016

...sieht jedenfalls recht attraktiv für den Kunden aus. Vor allem, da der Hybridrouter...

Anonymer Nutzer 18. Jul 2016

Das halte ich wirklich für ein Gerücht. Ich habe noch zu BBS-Zeiten einen unteren...



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