Huawei Mediapad T1 8.0: Dünnes 8-Zoll-Tablet mit LTE-Modem für 300 Euro

Huawei erweitert seine Mediapad-Palette. Das neue Modell hat ein 8-Zoll-Display, ist mit einem LTE-Modul ausgestattet und erscheint mit Android 4.4. Der niedrige Preis schlägt sich in einer schwachen Ausstattung des Tablets nieder.

Artikel veröffentlicht am ,
Mediapad T1 8.0
Mediapad T1 8.0 (Bild: Huawei)

Das Mediapad T1 8.0 ist quasi das Nachfolgemodell des Mediapad M1 8.0. In einigen Punkten hat das neue Modell eine bessere Ausstattung bekommen, stellenweise aber auch eine schlechtere.

  • Mediapad T1 8.0 (Bild: Huawei)
  • Mediapad T1 8.0 (Bild: Huawei)
  • Mediapad T1 8.0 (Bild: Huawei)
  • Mediapad T1 8.0 (Bild: Huawei)
  • Mediapad T1 8.0 (Bild: Huawei)
  • Mediapad T1 8.0 (Bild: Huawei)
  • Mediapad T1 8.0 (Bild: Huawei)
  • Mediapad T1 8.0 (Bild: Huawei)
Mediapad T1 8.0 (Bild: Huawei)
Stellenmarkt
  1. Data Scientist (m/f/d)
    Lidl Digital, Berlin, Neckarsulm
  2. Administrator (m/w/d) Servervirtualisierung
    WDR mediagroup digital GmbH, Köln
Detailsuche

Das neue Modell hat wieder einen 8 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Für ein 8-Zoll-Gerät dieser Preisklasse ist das eine gerade noch akzeptable Auflösung. Im Tablet steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor MSM8916, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft. Das Vorgängermodell läuft mit einem Huawei-Chip.

Speicherbestückung ist schwach

Die Speicherbestückung hat sich in einem Punkt verbessert und in einem anderen verschlechtert. Das Vorgängermodell hatte 2 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher. Der Arbeitsspeicher ist beim neuen Modell nur 1 GByte groß, im Gegenzug wurde der Flash-Speicher auf 16 GByte erhöht. Aber auch damit ist der Flash-Speicher nicht besonders groß.

Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte. Noch ist unklar, ob das Gerät auch App2SD unterstützt, um bei Bedarf auch Android-Apps auf die Speicherkarte auszulagern. Generell gibt es von Huawei viele Android-Geräte mit App2SD-Unterstützung, aber es ist nicht bekannt, ob dieses dazugehört.

LTE-Module und Dual-Band-WLAN

Golem Karrierewelt
  1. Kubernetes Dive-in-Workshop: virtueller Drei-Tage-Workshop
    19.-21.07.2022, Virtuell
  2. Automatisierung (RPA) mit Python: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    11./12.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Im Tablet steckt ein LTE-Modem, das UMTS und GSM-Technik abdeckt. Außerdem stehen Dual-Band-WLAN per 802.11 a/b/g/n auf den Frequenzen 2,4 und 5 GHz sowie Bluetooth 4.0 zur Verfügung und es gibt einen GPS-Empfänger. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera und auf der Displayseite ist eine 2-Megapixel-Kamera untergebracht.

Huawei bringt das Mediapad T1 8.0 mit Android 4.4 alias Kitkat auf den Markt. Darauf läuft Huaweis Bedienoberfläche Emotion UI in der Version 2.3. Huawei machte keine Angaben dazu, ob es ein Update auf das aktuelle Android 5.0 alias Lollipop geben wird. Für das Tablet wird ein Aluminiumgehäuse verwendet, das 210,6 x 127,7 x 7,9 mm misst und ein Gewicht von 360 Gramm ergibt. Damit ist es etwas größer und schwerer als das Vorgängermodell geworden.

Lange Akkulaufzeiten werden versprochen

Auch im neuen Modell steckt ein 4.800-mAh-Akku mit Lithium-Polymer-Technik. Bei kontinuierlicher Videowiedergabe werden 13 Stunden Akkulaufzeit versprochen. Surfen via WLAN soll bis zu 16 Stunden möglich sein. Das wären beides lange Akkulaufzeiten für ein aktuelles 8-Zoll-Tablet. Es ist unklar, mit welcher Displayhelligkeit das gemessen wurde.

Huaweis Mediapad T1 8.0 soll bereits im Handel erhältlich sein und 220 Euro kosten. Bis auf den Mobilfunknetzbetreiber O2 listet das Tablet aber keiner der großen Onlinehändler. Bei O2 wird das Mediapad T1 8.0 für 241 Euro verkauft - wahlweise auch mit Ratenzahlung. Derzeit ist unklar, wie lange es noch dauert, bis das Tablet auch bei anderen Händlern verfügbar sein wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Dwalinn 23. Feb 2015

Stimmt, daher haben die meisten mittlerweile auch 16:10 was ich spitze finde So ist...

Jasmin26 21. Feb 2015

ja, da mag was dran sein, Google versucht ja schon seit geraumer Zeit sein werbe-OS mit...

Dwalinn 20. Feb 2015

Jetzt sehe ich es, wollte schrieben "für 50¤ mehr" Jetzt ist editieren eh zu spät -_...

a140829 20. Feb 2015

z. B. ein Samsung Galaxy TabPRO 8.4 T325N LTE 16GB mit 2560x1600 Auflösung.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Retro Gaming
Wie man einen Emulator programmiert

Warum nicht mal selbst einen Emulator programmieren? Das ist lehrreich und macht Spaß - wenn er funktioniert. Wie es geht, zeigen wir am Gameboy.
Von Johannes Hiltscher

Retro Gaming: Wie man einen Emulator programmiert
Artikel
  1. Cloudgaming: Microsoft bestätigt Game-Pass-Streaming-Box
    Cloudgaming
    Microsoft bestätigt Game-Pass-Streaming-Box

    Seit Jahren gibt es Gerüchte über eine Alternative zur aktuellen Xbox-Konsolengeneration. Microsoft hat dies nun ganz konkret bestätigt.

  2. Betriebsräte: Apple erhöht Mindestlohn auf 22 US-Dollar
    Betriebsräte
    Apple erhöht Mindestlohn auf 22 US-Dollar

    In mehreren Apple-Store-Filialen organisieren sich Beschäftigte. Ihre Lohnforderungen gehen noch weiter.

  3. FTTH: Telekom baut mehr Super Vectoring als Glasfaser aus
    FTTH
    Telekom baut mehr Super Vectoring als Glasfaser aus

    Bei der Telekom wurden eine Million Haushalte auf Super Vectoring erweitert. FTTH gab es für weitere 270.000.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gigabyte RTX 3080 12GB günstig wie nie: 1.024€ • MSI Gaming-Monitor 32" 4K UHD günstig wie nie: 999€ • Nur noch heute: Cyber Week mit tollen Rabatten • Mindstar (u. a. AMD Ryzen 5 5600 179€, Palit RTX 3070 GamingPro 669€) • Days of Play (u. a. PS5-Controller 49,99€) [Werbung]
    •  /