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Vier Lautsprecher, die keine hohe Lautstärke mögen

Und tatsächlich klingt das neue Mediapad besser als viele andere Tablets: Bässe sind deutlicher wahrzunehmen, die Aufteilung der Frequenzen nach Höhen und Tiefen sowie die Anzahl der Speaker sorgen zudem für einen merklich räumlicheren Klang. Stellen wir das Tablet in einer Hülle im Querformat auf einen Tisch, sind die Bässe noch etwas besser, da sie von der Tischplatte reflektiert werden.

  • Der mit der Premium-Version des Mediapad M2 10.0 mitgelieferte Digitizer ermöglicht über ein Pop-Up-Menü Zugriff auf verschiedene Apps. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Dank 2.048 Druckstufen lässt sich mit dem Stift auch zeichnen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display des Mediapad M2 10.0 ist 10,1 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse des neuen Mediapad ist aus Metall. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Home-Button ist ein schnell arbeitender Fingerabdrucksensor eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera hat 13 Megapixel, macht aber eher Fotos in Schnappschussqualität. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des Mediapad M2 10.0 ist hoch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Mediapad M2 10.0 mit dem Eingabestift (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch handschriftliche Notizen lassen sich mit dem Mediapad M2 10.0 anfertigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Gehäuse des neuen Mediapad ist aus Metall. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Die Audioverbesserung Clarifi verbessert das Klangbild ebenfalls. Einstellungen sucht der Nutzer hier vergeblich, zum Aktivieren muss lediglich eine Schaltfläche in der Clarifi-App gedrückt werden. Der Effekt ist der gleiche wie bei vielen anderen Klangverbesserungs-Programmen: Es wirkt, als ob ein Schleier von den Lautsprechern gezogen wurde. Musik klingt klarer und weniger muffig.

Bei dichter Sound-Kulisse scheppert es

Uns fällt allerdings auf, dass das Mediapad M2 10.0 ein Problem mit sehr dichter Musik und erhöhter Lautstärke hat. Hören wir etwa gitarrenlastige Rockmusik, nehmen die Bässe ab einer Lautstärke von ungefähr 70 Prozent deutlich an Wahrnehmungsgrad ab, während die Höhen aufdringlicher werden. Bei voller Lautstärke scheppert es dann gewaltig, einen Genuss für Audiophile stellen wir uns anders vor.

Auch bei anderen Musikstilen klingen die Lautsprecher des neuen Mediapads bei hoher Lautstärke nicht gut. Ob Jazz oder Klassik, ab der Schwelle von ungefähr 70 Prozent sind die Bässe fast gänzlich verschwunden, die Höhen dafür penetrant laut.

Lautsprecherausgabe dreht sich nicht mit

Außerdem dreht das Mediapad die Lautsprecherverteilung anders als das iPad Pro nicht mit: Stellen wir das Tablet auf den Kopf oder halten es im Hochformat, bleiben die Bässe und die Höhen auf den ursprünglichen Speakern. Das führt zu weniger gut klingenden und stellenweise verwirrenden Ergebnissen, der Stereo-Sound wird dadurch zerstört. Bedenkt man allerdings die Tatsache, dass Videos zumeist im Querformat geschaut werden, fällt dieser Punkt nicht allzu stark ins Gewicht.

Insgesamt betrachtet klingt das Mediapad M2 10.0 zwar bei moderaten Lautstärken besser als viele andere Tablets. Um es als Wunschgerät für Audiophile anpreisen zu können, fehlt uns aber letztlich doch etwas die Qualität - insbesondere bei hohen Lautstärken. De facto klingt der Jingle beim Start des Tablets am besten, Musik oder Videos klangen bei uns immer etwas weniger gut. Bässe sind zwar wahrnehmbar, aber nicht so präsent, wie wir uns das vor dem Test erhofft hatten.

 Huawei Mediapad M2 10.0 im Test: Es scheppert, aber schreibt sich gutPremium-Variante kommt mit gutem Eingabestift 
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Heinzel 08. Mär 2016

Kann man auf sowas "richtig" malen a la Öl/Aquarell/...? Oder muss es so ein sauteures...

Anonymer Nutzer 07. Mär 2016

Nööö nur nicht x) Wer sich sowas kauft, der weiß warum. Alleine schon die Kombination...

spitfire_ch 04. Mär 2016

Besten Dank für die positive Antwort, das sind doch mal gute Neuigkeiten. Bisher ging ich...


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