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Huawei: Matebook Pro X kombiniert Tiger Lake und 3-zu-2-Panel

Huawei rüstet das eigene höherpreisige Matebook X Pro mit neuen SoCs von Intel auf. 16 GByte RAM und das 3:2-Panel sind standardmäßig dabei.
/ Oliver Nickel
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Das Matebook X Pro kommt auch in Grün. (Bild: Huawei)
Das Matebook X Pro kommt auch in Grün. Bild: Huawei

Neben dem Matebook D16 wird es auch 2021 wieder das hochpreisige Modell Matebook X Pro geben. Das stattet Huawei mit Intels Tiger-Lake-Chips aus. Zur Auswahl stehen der Core i5-1135G7 und der Core i7-1165G7. Das Chassis bleibt dabei weitgehend gleich. Das bedeutet auch hier: Huawei setzt auf das 3:2-Format, das von Microsoft-Surface-Geräten bekannt ist.

Das IPS-Display misst 13,9 Zoll (35,3 cm) und löst mit relativ hohen 3.000 x 2.000 Pixeln auf. Außerdem ist auf dem Panel ein Touchscreen nutzbar. Der Kompromiss: Es ist nicht entspiegelt, sollte mit 450 cd/m² aber hell genug leuchten. Das Chassis ist erneut aus Metall gefertigt, misst 304 x 217 x 14,6 mm und wiegt etwa 1.330 Gramm. Wie beim Vorgängermodell befindet sich die Webcam in einer aufklappbaren Taste auf dem Keyboard. Das ist notwendig, um die Displayränder möglichst schmal zu halten.

Ob sich Kunden für den Core i5 oder Core i7 entscheiden, spielt bei der Größe des verlöteten Arbeitsspeichers keine Rolle. Hier werden generell 16 GByte LPDDR4x-4266-Speicher genutzt. Das Core-i7-Modell hat aber eine 1-TByte-NVMe-SSD vorinstalliert. Die i5-Version nutzt 512 GByte Massenspeicher. Der Akku misst 56 Wattstunden und soll etwa 10 Stunden lang durchhalten.

Genug Anschlüsse für ein Ultrabook

Im Vergleich zum größeren Matebook D16 streicht das Matebook X Pro 2021 einen USB-A-Port. Es bleiben ein weiterer USB-A-Anschluss (3.2 Gen1) und zwei USB-C-Buchsen (3.2 Gen2). Diese können auch für den Anschluss von Monitoren und zum Laden des Notebooks genutzt werden. Abseits einer Audio-Klinke sind hier keine weiteren Ports vorgesehen. Das Notebook funkt per Wi-Fi 6 (802.11 ax) und Bluetooth 5.1.

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Huawei will das Matebook Pro X in den zwei Varianten ab 1.500 Euro verkaufen. Die Version mit Core i7-1165G7 wird 1.800 Euro kosten. Einen Starttermin nannte der Hersteller allerdings noch nicht.


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