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Kopfhörer und ein USB-Stecker - sonst nichts

Anschlüsse hat das Matebook nur zwei: einen Klinkenanschluss für Kopfhörer und eine USB-3.0-Typ-C-Buchse. An diese wird sowohl das Ladekabel angeschlossen als auch Zubehör. Huawei legt ein kleines Adapterkapel Typ-C-Stecker auf Micro-USB-Stecker sowie einen Adapter Micro-USB-Buchse auf Typ-A-Buchse bei. Damit lassen sich externe Laufwerke, aber auch Eingabegeräte an das Tablet anschließen.

  • Das Matebook im zusammengeklappten Tastatur-Cover, daneben der Matepen und das Matedock in seiner Hülle (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Matedock in seiner Hülle (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Matedock bietet zwei USB-Anschlüsse, einen Ethernet-Anschluss, einen HDMI-Ausgang sowie einen VGA-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Hülle des Matedocks können auch die Adapter für das Matebook untergebracht werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Digitizer Matepen hat 2.048 Druckstufen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am hinteren Ende des Matepens ist ein Laserpointer eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Matebook wird wie die Surface-Tablets über Pins mit der Tastatureinheit verbunden. Einen Akku benötigt die Tastatur nicht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Matebook hat neben der Kopfhörerbuchse nur einen Anschluss - einen USB-Typ-C-Port, über den das Tablet auch geladen wird. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Matebook in seinem Tastatur-Cover (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Cover wird mit Hilfe eines magnetischen Klappsystems aufgestellt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Cover bietet insgesamt zwei verschiedene Winkel.
  • Das Tablet wird magnetisch mit dem Cover verbunden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Matebook mit dem Matedock und dem Matepen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Matebook hat neben der Kopfhörerbuchse nur einen Anschluss - einen USB-Typ-C-Port, über den das Tablet auch geladen wird. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Problematisch am einzelnen Anschluss: Ohne zusätzliche Adapter können Nutzer nur entweder ein Gerät an das Tablet anschließen oder das Stromkabel. Bei einem Android-Tablet ist so etwas verschmerzbar, bei einem Windows-Gerät, das dank mitgelieferter Tastatur und ausreichend Rechenleistung als Notebook-Ersatz durchgeht, finden wir den einzelnen Anschluss aber nicht gut. Huawei bietet separat eine kostenpflichtige Docking-Station an, die die Anschlussprobleme löst - mehr dazu später.

Tastatur-Cover mit großem Touchpad

Dem Matebook liegt beim Kauf ein Tastatur-Cover aus Kunstleder bei. Nach der Vorstellung des Gerätes auf dem MWC 2016 war zunächst unklar, ob Huawei sein Tablet gleich mit der ansteckbaren Tastatur ausliefert oder nicht. Mittlerweile steht aber fest, dass das Keyboard direkt beim Kauf des Gerätes mit dabei ist. Die Tastatur hat Chiclet-Tasten, vom Aufbau her entspricht sie einer herkömmlichen Tastatur ohne Nummernblock. Die F-Tasten sind über die Fn-Taste erreichbar, standardmäßig ist die obere Tastaturreihe mit Zusatzfunktionen wie der Helligkeitssteuerung des Displays und der Tastaturbeleuchtung (in vier Stufen) und den Bildlauftasten belegt. Der Anschlag ist etwas weicher als der der Tastatur des Surface Pro 4.

Tippen lässt es sich dennoch gut auf der Tastatur, wie wir beim Schreiben dieses Tests feststellen konnten: Der komplette Text wurde auf dem Matebook und der ansteckbaren Tastatur verfasst. Etwas genauer als etwa bei der Tastatur des Thinkpad X1 Tablets von Lenovo müssen wir dennoch tippen, da aufgrund des weichen Anschlags schlampiges Tippen eher dazu führt, dass wir angrenzende Tasten mitdrücken.

Unterhalb der Tastatur ist ein großes Touchpad eingebaut, das größer als das des Surface Pro 4 und des Thinkpad X1 Tablets ist. Die Oberfläche ist sehr glatt, weshalb Finger sehr leicht darauf gleiten. Das Touchpad kann auch geklickt werden, den Druckpunkt empfinden wir als sehr angenehm. Was die Genauigkeit und Ansprache betrifft, können wir nicht meckern.

 Huawei Matebook im Test: Guter Laptop-Ersatz mit zu starker KonkurrenzTastatur-Cover mit Anfangsschwierigkeiten 
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mwo (Golem.de) 27. Jul 2016

Wir könnten den Screenshot täglich updaten!

kvoram 26. Jul 2016

Das Teil wird keinesfalls kurzfristig mehrere Hundert Euro billiger werden, die...


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