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Neuer Acht-Kern-Prozessor und 3 GByte RAM

Der Kirin-950-Prozessor im Inneren des Smartphones hat acht Kerne, die nach dem Big-Little-Prinzip arbeiten. Vier A72-Kerne takten mit 2,3 GHz, vier schwächere A53-Kerne mit 1,8 GHz. Der Arbeitsspeicher unseres Testgerätes ist 3 GByte groß - wir haben das 32-GByte-Modell, das es auch in Deutschland geben wird. Die nicht für Deutschland vorgesehenen 64- und 128-GByte-Varianten haben 4 GByte Arbeitsspeicher.

  • Huaweis neues Mate 8 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Huaweis neues Mate 8 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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In unserem kurzen Test konnten wir keine nennenswerten Ruckler bei der Benutzung des Systems entdecken. Die Benutzeroberfläche läuft flüssig, auch grafisch anspruchsvollere Apps laufen problemlos. Als System-UI kommt wieder Huaweis eigene Oberfläche Emotion UI zum Einsatz, jetzt in der Version 4.0. Diese basiert auf Android 6.0, sieht aber weitgehend aus wie der Vorgänger.

Dual-SIM und ac-WLAN

Das Mate 8 unterstützt neben Quad-Band-GMS und UMTS auch LTE. Im SIM-Karten-Slot finden zwei Karten Platz, wahlweise auch eine SIM-Karte und eine Micro-SD-Speicherkarte. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac, eine deutliche Verbesserung zu den Vorgängern Ascend Mate 7 und Mate S, die nur 802.11b/g/n unterstützten.

Der Akku hat eine Nennladung von 4.000 mAh und soll Huawei zufolge für über zwei Tage intensiver Nutzung ausreichen. In unserem kurzen Test können wir dies noch nicht überprüfen, erst ein ausführlicher Test wird zeigen, ob der Hersteller recht behält. Ohne weiteres wechselbar ist der Akku nicht.

Fazit

Das Mate 8 ist ein gutes Smartphone mit hochwertiger Verarbeitung, einem guten Display, einer sehr guten Kamera und einem flinken Fingerabdrucksensor. Obwohl wir in unserem Hands on keinen Kritikpunkt finden, haut uns das Smartphone dennoch irgendwie nicht vom Hocker.

Beim Mate 8 fehlt uns der "Aha-Effekt", den das Ascend Mate 7 noch durch seine für Huawei zur damaligen Zeit innovativen Funktionen bei uns auslöste. Das neue Gerät wirkt eher wie Modellpflege auf uns - ein Konzept, das uns schon bei Sony und seinen Xperia-Z-Modellen stellenweise missfallen hat.

Bis auf Verbesserungen bei den einzelnen Hardwarekomponenten hat Huawei beim Mate 8 keine innovativen Neuerungen verbaut; dabei hätte der Hersteller diese durchaus in petto, etwa das druckempfindliche Display der 128-GByte-Version des Mate S. Zusätzlich finden wir den zeitlichen Abstand zwischen dem zur Ifa 2015 vorgestellten Mate S und dem Mate 8 recht kurz, liegen beide Smartphones doch in etwa in einer Geräteklasse.

Bei einem Preis von 600 Euro ist das Mate 8 im Bereich der 6-Zoll-Smartphones ein durchaus starkes Angebot. Wer allerdings auch mit einem etwas kleineren Display zufrieden ist, findet mit dem LG G4 oder dem Galaxy Note 4 von Samsung attraktive und vor allem preiswertere Alternativen.

 Huawei Mate 8 im Hands on: Großes Smartphone, kleine Innovationen
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onfiren 17. Jan 2016

Ich selbst habe das Mate S und huawei hat da durchaus eine gute Sache abgeliefert, mein...

korona 06. Jan 2016

Fire&Forget ist ja quasi das Snapchat Prinzip :D Das verstehen wir ja gar nicht mehr für...

korona 06. Jan 2016

Zu dem Gerät gibt es extra Trageschlaufen und Fingeraufsätze die Touch unterdrücken...

Yian 06. Jan 2016

Modellpflege: ein Konzept, das uns schon bei Sony und seinen Xperia-Z&#8220...


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