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Huawei Freebuds Pro 4 im Test: Ein Traum für mobile Vieltelefonierer - und auch sonst prima

Die Freebuds Pro 4 übertrumpfen das Vorgängermodell. Wie die Freebuds Pro 3 sind Huaweis neue ANC-Hörstöpsel meist besser als Apples Airpods Pro 2 .
/ Ingo Pakalski
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Die neuen Freebuds Pro 4 können im Test überzeugen. (Bild: Huawei)
Die neuen Freebuds Pro 4 können im Test überzeugen. Bild: Huawei

Huawei hat das Nachfolgemodell der bereits sehr guten Freebuds Pro 3 vorgestellt. Golem.de konnte die neuen Freebuds Pro 4 bereits testen, dabei haben wir viele Verbesserungen entdeckt. Erfreulicherweise gibt es keine Verschlechterungen im Vergleich zum Vorgängermodell – das Beispiel Bose zeigt, dass das keinesfalls selbstverständlich ist.

Im Vergleich zum Vorgängermodell bleibt die Bauform der Stöpsel und des Ladeetuis erfreulicherweise unverändert. Wir haben die Freebuds Pro 4 in Schwarz getestet und empfinden die Farbgebung mit goldenen Akzenten sehr edel. Als Neuerung liegen nicht mehr nur Silikonaufsätze in vier Größen, sondern ergänzend dazu Foam-Aufsätze in drei Größen bei. Huawei macht es also besser als Sony und setzt nicht nur auf Foam-Aufsätze, sondern lässt Käufern die Wahl. In unserem Fall zogen wir die Silikonaufsätze vor.

Mit den Silikonaufsätzen sitzt auch das neue Modell angenehm, bequem und sicher im Ohr. Die Aufsätze werden wieder ins Ohr gehängt, nicht ins Ohr gedreht. Die Huawei-Stöpsel sind mützentauglich: Es gibt keine Schabgeräusche und sie werden nicht unangenehm ins Ohr gedrückt. Je nach Ohrform kann das Tragegefühl anders ausfallen, dann können die Foam-Aufsätze eine sinnvolle Ergänzung sein. Die App hilft, die richtige Größe zu finden.

Neuartige Steuerung für die Freebuds Pro 4

Auch wenn die neuen Huawei-Stöpsel wieder auf eine Tasten- und Sensorsteuerung setzen, gibt es einen Unterschied zum Vorgängermodell: Mittels Sensorsteuerung lassen sich Lautstärke, Anrufe und Musik steuern. Mit mehrfachem Tippen auf die Außenseite sind die gleichen Funktionen für Telefonate und Medien vorhanden wie bei der Tastensteuerung.

Etwas schade: Die Tastenbelegung lässt sich meist kaum anders zuweisen. Dadurch werden praktische Komfortverbesserungen verhindert. Wie beim Vorgängermodell lässt sich die Lautstärke ändern, indem über den Steg des Stöpsels gewischt wird. Mit normalen Handschuhen funktioniert das nicht; gleiches gilt für die neuen Sensorbefehle.

Wir können die Lautstärke weiterhin während eines Telefonats verändern, ohne dass die andere Seite ein unangenehm lautes Schabgeräusch hört. Apple hat diese Regelung seinerzeit von Huawei übernommen, aber bisher nicht daran gedacht, dieses Problem bei den Airpods Pro 2 zu lösen.

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Mit der neuen Sensorsteuerung wird die gute Steuerung besser. Nach wie vor können die Mikrofone nicht direkt am Stöpsel abgeschaltet werden. Das ist bedauerlich, denn die Freebuds Pro 4 sind vorzüglich für Telefonate geeignet.

Super klare Sprachqualität selbst in lauten Umgebungen

Die Freebuds Pro 3 liefern bereits eine gute Sprachqualität bei Telefonaten in lauten Umgebungen, indem störende Geräusche stark reduziert werden. Für das neue Modell verspricht Huawei eine weitere Verbesserung der Sprachqualität und hält das Versprechen. Nahezu alle Geräusche in der Umgebung werden effektiv gefiltert.

Schreiben auf einer lauten Tastatur, vorbeifahrende Autos, Staubsauger, Baustellenlärm, aktiver Wasserhahn, Wühlen in einem Besteckkasten: nicht hörbar. Doch immer sind wir klar und deutlich zu verstehen. Nur gelegentlich verringert sich die Sprachqualität minimal. Damit lässt Huawei die gesamte Konkurrenz an Bluetooth-Hörstöpseln in dieser Disziplin hinter sich.

Telefonate mit einem kräftigen Kopfschütteln annehmen

Von den Airpods hat Huawei die Kopfgesten zur Anrufsteuerung übernommen. Anders als bei Apple funktionieren diese bei den Freebuds Pro 4 auch mit Android-Geräten. Anrufe lassen sich mit Kopfbewegungen annehmen oder ablehnen, die Ablehnengeste wird von den Freebuds Pro 4 besser erkannt als die Annehmengeste.

Wie bei den Airpods müssen wir den Kopf intensiv schütteln. Wir finden es unangenehm und können der Funktion nicht viel abgewinnen. Zudem funktioniert das Ganze unzuverlässig und wir fragen uns, was andere denken, wenn sie uns bei wildem Kopfschütteln beobachten. Die Gesten können bei Bedarf abgeschaltet werden.

Huaweis Freebuds Pro 4 klingen besser

Huawei setzt bei den Freebuds Pro 4 auf 11 mm große Treiber, die ein voluminöses und detailreiches Klangbild liefern. Der intensive Bassbereich ist gut mit dem intensiven Mittenbereich und dem klaren Höhensegment abgestimmt. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist das neue Modell im Bassbereich stärker, so dass sich ein wärmeres Klangbild ergibt.

Eine weitere Verbesserung: Bei abgeschaltetem ANC-Modus verändert sich das Klangbild nicht mehr. Schritthall tritt auch beim neuen Modell nicht auf. Wir können Musik beim Spazierengehen genießen, ohne dass jeder Schritt als dumpfes Auftreten im Ohr zu hören ist.

Huawei bietet bei den Freebuds Pro 4 erneut eine Ohrerkennung, die noch immer nicht optimiert wurde: Sobald wir einen oder beide Stöpsel aus dem Ohr nehmen, unterbricht die Musikwiedergabe und wird fortgesetzt, sobald wieder beide Stöpsel im Ohr sind. Allerdings dürfen sie nicht länger als drei Minuten aus dem Ohr genommen werden, dann wird die Musikwiedergabe nicht fortgesetzt – eine für uns unnötige und unpraktische Beschränkung. Die Ohrerkennung kann bei Bedarf deaktiviert werden; sie funktioniert – anders als bei allen Airpods-Modellen – mit Android und Apple-Geräten.

Freebuds Pro 4 haben eine gute ANC-Leistung

Die Freebuds Pro 4 haben eine etwas bessere ANC-Leistung als das Vorgängermodell und bei Wind gibt es keine lästigen Pfeifgeräusche. Abermals gibt es drei ANC-Modi mit unterschiedlicher Leistung sowie eine Automatik, die abhängig von der Krachkulisse die passende Stufe aktiviert.

In der höchsten ANC-Stufe wurde das Rauschen in stiller Umgebung verringert, es ist nur noch in den ersten paar Sekunden störend zu hören. Dadurch können wir immer den Ultramodus verwenden, auch wenn wir die Stöpsel in einer leisen Umgebung einsetzen. Beim Vorgängermodell entscheiden wir uns lieber für die Automatik.

Bei der ANC-Leistung gehören auch die Freebuds Pro 4 zum Spitzenfeld, müssen sich allerdings – wie alle anderen ANC-Stöpsel am Markt – der Bose-Konkurrenz geschlagen geben, die bei der ANC-Leistung derzeit uneinholbar sind. Es sind die einzigen Bluetooth-Hörstöpsel mit der Leistung großer Over-Ear-Kopfhörer.

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So hat Huawei den Transparenzmodus verbessert

Der Transparenzbetrieb ist quasi das Gegenteil eines ANC-Modus. Hier werden die Geräusche der Umgebung gezielt aufgenommen, um das Umfeld akustisch mitzubekommen oder sich mit anderen zu unterhalten. Hierbei erreicht Huawei abermals nicht ganz die erforderliche Natürlichkeit. In lauteren Umgebungen werden einige Geräusche verstärkt, er ist in der Praxis aber durchaus nützlich. Eine Stimmenverstärkung soll bei Unterhaltungen helfen, die lässt sich aber nur in der App ändern, nicht direkt am Stöpsel.

Mittlerweile gibt es in windiger Umgebung keine derart lauten Pfeifgeräusche mehr wie noch beim Vorgängermodell. Am Grundrauschen hat sich nichts geändert, in lauteren Umgebungen ist es jedoch nicht präsent und wird übertönt, sobald in leisen Umgebungen Musik gehört wird.

Freebuds Pro 4 unterstützen HD-Codecs

Weiterhin gibt es rund um den Transparenzmodus keine Komfortfunktionen wie eine Aktivierung auf Zuruf. Selbst wenn der Transparenzmodus aktiviert wird – die Musik stoppt nicht. Die Bose-Funktion Active Sense greifen andere Hersteller bisher nicht auf, obwohl sie so praktisch ist, dass wir sie gern bei allen ANC-Produkten hätten.

Die neuen Freebuds Pro 4 arbeiten mit Bluetooth 5.2 und unterstützten die Bluetooth-Codecs SBC, AAC sowie die HD-Codecs LDAC und L2HC. Letzterer ist ein Huawei-eigener Codec, beide lassen sich in der App zum Gerät aktivieren. Die entsprechende Funktion ist nicht unbedingt selbsterklärend, eine bessere Beschreibung wäre sinnvoll.

Als weiterer Pluspunkt ist Bluetooth-Multipoint vorhanden.

Freebuds Pro 4 erlauben zwei parallele Bluetooth-Verbindungen

Mittels Bluetooth-Multipoint können die Stöpsel an bis zu zwei Geräten parallel verwendet werden, LDAC steht auch beim neuen Modell uneingeschränkt zur Verfügung. Das ist nicht unbedingt selbstverständlich. So können wir nahtlos zwischen den Geräten wechseln und beim Schauen eines Videos auf dem Tablet einen Anruf am Smartphone annehmen.

Bei einer Multipoint-Verbindung können wir auf beiden Geräten die App nutzen. Derzeit ist Technics der einzige Hersteller, der drei parallele Geräteverbindungen bei Bluetooth-Multipoint erlaubt. Apple bietet das generell nicht. Beide Stöpsel sind nach wie vor gemäß IP54 gegen Spritzwasser und Staub geschützt.

Bei Bedarf lässt sich Bluetooth-Multipoint deaktivieren, allerdings weiterhin nicht mit der iPhone-App, das bleibt eine Besonderheit von Huawei. Die meisten anderen Kopfhörer-Hersteller erlauben die entsprechende Umschaltung auch an einem Apple-Gerät. Im Zuge dessen fehlt die Option, ein Gerät im Rahmen von Bluetooth-Multipoint zu priorisieren.

Freebuds Pro 4 mit guter App

Wenn Bluetooth-Multipoint deaktiviert ist, sind die Freebuds Pro 4 rabiat: Sobald sie mit zwei Geräten gekoppelt sind, schalten sie meist auf die zuletzt aktivierte Bluetooth-Verbindung. Sind die Stöpsel also mit einem Smartphone verbunden und schalten wir Bluetooth an einem Tablet ein, wird die Bluetooth-Verbindung zum Smartphone gekappt – sogar, wenn wir darüber gerade Musik hören.

Für die Konfiguration der Freebuds Pro 4 dient Huaweis AI-Life-App, die es für Android und iOS gibt. Derzeit ist die Installation der AI-Life-App unter iOS einfacher als unter Android, weil die AI-Life-App nur abseits des Play Store zu bekommen ist. Am einfachsten ist die AI-Life-App über die Huawei-Webseite(öffnet im neuen Fenster) herunterzuladen und zu installieren. Immerhin hat die App ein integriertes Update-System.

Die Huawei-App benötigt weder eine GPS-Aktivierung noch ein Nutzerkonto, sie ist schnell gestartet und verbindet sich zügig mit den Stöpseln. Das alles ist nicht selbstverständlich und daher lobenswert. Die App ist gut strukturiert, aber an manchen Stellen wünschten wir uns mehr Erklärungen für Kunden.

Der Huawei-App für iOS fehlt eine Funktion

In der App können wir den ANC-Modus ändern, die Ohrerkennung umschalten oder den Klang mittels Equalizer modifizieren. Die Tastenbelegung lässt sich weiterhin nur begrenzt anpassen. Eine Anpassung der Sprache für die Ansagen ist nicht möglich; sie lassen sich noch immer nicht abschalten. Firmware-Updates können vorgenommen werden, bei Bedarf auch nur manuell; sie sind rasch installiert.

Zudem können wir die Stöpsel aus der App heraus piepen lassen, falls sie verlegt wurden. Generell wird der Ladestand von Stöpseln sowie Ladeetui präzise in Einerschritten angezeigt. Dennoch bietet die iOS-App nicht den vollen Funktionsumfang, was aus Kundensicht eine unnötige Einschränkung bedeutet.

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Bei der Akkulaufzeit muss Huawei besser werden

Ein Schwachpunkt der bisherigen Freebuds-Pro-Modelle ist die Akkulaufzeit. Das bessert sich mit den Freebuds Pro 4 nicht. Das neue Modell verstummt bei der Musikwiedergabe über AAC bei aktiviertem ANC nach etwas mehr als vier Stunden und erreicht die genannten fünf Stunden nicht. Manche Konkurrenzprodukte schaffen die doppelte Zeit.

Wer Musik lieber mit LDAC-Codec hören will, muss die Stöpsel noch früher aufladen – nach 3,5 Stunden. Die zugesicherten 4,5 Stunden werden verfehlt. Immerhin sind die Stöpselakkus bereits nach 40 Minuten vollständig geladen. Sind die leer, können sie nach einer Ladezeit von fünf Minuten mit AAC-Verbindung und aktiviertem ANC 1 Stunde und 10 Minuten verwendet werden.

Dafür hat das Ladeetui ordentlich Reserven. Damit können wir die Stöpselakkus rund viermal aufladen. Wir erreichen so eine Laufzeit von 17 bis 21 Stunden, was unter den garantierten 22 bis 23 Stunden liegt. Das Ladeetui ist angenehm kompakt und bietet einen abschaltbaren Ladeton. Aufgeladen wird über USB-C-Kabel oder drahtlos mittels Qi-Technik. Das Huawei-Etui ist erneut nach IP54 gegen Spritzwasser und Staub geschützt.

Huawei Freebuds Pro 4: Verfügbarkeit und Fazit

Huawei verkauft die Freebuds Pro 4(öffnet im neuen Fenster) für 200 Euro. Aktuell gibt es bei der Bestellung der Freebuds Pro 4 in Huaweis Onlineshop einen 30-Euro-Gutschein, wodurch sich der Preis auf 170 Euro reduziert. Wir haben die Freebuds Pro 4 in Schwarz getestet, es gibt sie auch in Weiß und Grün.

Für ebenfalls 200 Euro kamen die Freebuds Pro 3 im Oktober 2023 auf den Markt. Huawei hat den Listenpreis der Freebuds Pro 3 auf 180 Euro gesenkt und damit sind sie derzeit teurer als das aktuelle Modell mit dem 30-Euro-Rabatt. Im Handel gibt es sie bereits zu Preisen ab 160 Euro . Damit liefern beide Freebuds-Pro-Modelle ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als Apples Airpods Pro 2 , die 280 Euro kosten. Im Handel müssen derzeit 225 Euro bezahlt werden.

Nachtrag vom 17. Januar 2025, 18:15 Uhr

Huawei teilte mit, dass die Auskunft nicht stimmt, dass es beim Kauf der Freebuds Pro 4 den Fitnesstracker Band 9 gratis dazu gibt. Wir haben die Passage aus dem Artikel entfernt.

Fazit

Huawei bleibt der Tradition treu und kann sich auch mit den Freebuds Pro 4 im Spitzenfeld der ANC-Hörstöpsel halten. Die entscheidenden Verbesserungen gibt es in fünf Bereichen: bei der Anpassbarkeit an verschiedene Ohrtypen, beim Thema Unempfindlichkeit für Windgeräusche, bei der Steuerung, Klangqualität sowie bei der Sprachqualität in Telefonaten.

Beeindruckt sind wir von der Sprachqualität: Wir können in allen Situationen mit den Freebuds Pro 4 telefonieren und uns darauf verlassen, dass die Gegenseite den Krach in der Umgebung nicht bemerkt. Damit setzt Huawei neue Maßstäbe.

Mit all den Optimierungen sind die Freebuds Pro 4 klar die bisher besten ANC-Hörstöpsel von Huawei. Leider fällt die Akkulaufzeit vergleichsweise kurz aus, mit der Schnellladetechnik lässt sich das immerhin umgehen. In Anbetracht der tollen Sprachqualität schade: Wie den meisten Konkurrenzgeräten fehlt auch den Freebuds Pro 4 eine Mikrofonsteuerung.

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Wer noch das Vorgängermodell besitzt und damit gut zurechtkommt, muss nicht unbedingt wechseln. Wer aber ohnehin eine Anschaffung von ANC-Hörstöpseln erwägt, macht mit den Freebuds Pro 4 alles richtig: Die sind vorzüglich für alle geeignet, die häufig in lauten Umgebungen telefonieren und immer glasklar verstanden werden wollen. Damit gehören sie zu den Hörstöpseln, die nur wenige Kompromisse erfordern.

Ingo Pakalski hat in den vergangenen sechs Jahren viele Dutzend Kopfhörer pro Jahr getestet: In-Ears, Over-Ears, Open-Ears. Nur selten stößt er auf Geräte, die er guten Gewissens empfehlen kann.


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