• IT-Karriere:
  • Services:

Huawei: Faltbares Mate X wird in China verkauft

Huaweis faltbares Mate X ist nach zahlreichen Verzögerungen in China in den Handel gekommen. Das umgerechnet fast 2.200 Euro teure Smartphone ist bereits ausverkauft, jeden Freitag soll eine neue Charge in den Verkauf gehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Mate X bei der Vorstellung auf dem MWC 2019
Das Mate X bei der Vorstellung auf dem MWC 2019 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Huawei hat in China mit dem Verkauf seines auf dem Mobile World Congress (MWC) 2019 vorgestellten faltbaren Smartphone Mate X begonnen. Ursprünglich sollte das Gerät im Sommer 2019 in den Handel kommen, doch technische Probleme verzögerten die Veröffentlichung.

Stellenmarkt
  1. NetCom BW GmbH, Ellwangen
  2. Redline DATA GmbH EDV - Systeme, Ahrensbök, Stuttgart

Das Mate X ist chinesischen Medien zufolge am 15. November 2019 in den Verkauf gegangen und bereits ausverkauft. Das Gerät kostet 17.000 Yuan, umgerechnet knapp 2.200 Euro. Wie viele Geräte Huawei tatsächlich angeboten hat, ist unklar.

Auf der Produktseite in Huaweis Onlineshop Vmall ist ein Countdown zu sehen, der am 18. November 2019 um 10:08 Uhr Ortszeit enden wird. Dann könnte die nächste Charge des Gerätes verfügbar sein. Außerdem wird der 22. November 2019 als weiterer Verkaufstag des Smartphones genannt. Offenbar verkauft Huawei das Mate X nur in begrenzten Chargen.

Bildschirm lässt sich auf der Außenseite falten

Der Bildschirm des Mate X wird, anders als bei Samsungs Galaxy Fold, auf der Außenseite gefaltet. Dadurch entstehen im zusammengeklappten Zustand sowohl eine nutzbare Vorder- als auch eine nutzbare Rückseite, ohne dass ein zusätzlicher Bildschirm wie bei Samsungs Gerät verbaut werden muss.

Das hat den Nachteil, dass das Display auch im zusammengeklappten Zustand nur schlecht geschützt ist. Die Oberfläche ist nicht aus Glas, sondern aus empfindlichem Kunststoff, der leicht zerkratzen kann. Huawei liefert daher eine kleine Tasche mit, in der das Gerät aufbewahrt werden kann. Wirklich praktisch dürfte das im Alltag jedoch nicht sein.

Frühere Spekulationen, dass das Mate X aufgrund der verzögerten Veröffentlichung verbesserte Hardware erhalten würde, haben sich nicht bestätigt. Das Smartphone wird weiterhin mit dem Kirin 980 und dem 5G-Chip Balong 5000 sowie einer Dreifachkamera mit ToF-Sensor, aber ohne Periskop-Teleobjektiv ausgeliefert.

Aktuell ist keine Veröffentlichung in Europa geplant. Huawei hat aufgrund des immer noch anhaltenden US-Boykotts mit dem Problem zu kämpfen, dass neue Smartphones keine Google-Dienste mehr enthalten dürfen. Auch die vor kurzem vorgestellte Mate-30-Serie ist aus diesem Grund bisher hierzulande noch nicht erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 899,00€ (Bestpreis!)
  2. 99,99€
  3. 91,99€ (Bestpreis!)
  4. (zu jedem Artikel aus der Aktion gibt es einen weiteren geschenkt)

LH 17. Nov 2019 / Themenstart

Du meinst sicherlich "drei Monate", wenn man die Lebenserwartung dieser Geräte...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom

Wetter, Allgemeinwissen, sächsische Aussprache - wir haben den Magenta-Assistenten gegen Alexa antreten lassen.

Hallo Magenta und Alexa auf dem Smart Speaker der Telekom Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    •  /