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Huawei Cloud Congress: Huawei will weltweit der führende IT-Konzern werden

Vor rund 10.000 Besuchern ist heute der Huawei Cloud Congress in Schanghai gestartet. Firmenchef Eric Xu nannte ambitionierte Ziele für die Zukunft des chinesischen Konzerns.

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Huawei Cloud Congress
Huawei Cloud Congress (Bild: Huawei)

Huawei will der führende weltweite IT-Konzern werden. Das sagte Eric Xu, Rotating CEO des chinesischen Unternehmens, am 16. September 2014 in seiner Keynote auf dem Cloud Congress 2014 in Schanghai vor rund 10.000 Zuhörern. "Der Weg dahin führt über die Marktführerschaft im ICT-Bereich", betonte der Manager, der seit 1993 für den Konzern tätig ist.

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Immer wichtiger sei für Huawei offene Hardware, die offen zu anderen Systemen sei. Xu nannte als High-End-Hardware des Unternehmens die Marken Fusionserver, Oceastor Storage und Cloudengine. "Die IT im Unternehmen bewegt sich von virtualisierten Systemen zur Cloud." Fusionsphere will Huawei als sein Cloud-Betriebssystem verbreiten. Die Big-Data-Plattform soll Fusioninsight sein.

"Wir wissen, dass es viele Serveranbieter gibt. Wir konzentrieren uns auf Midrange- und High-End-Server. Wir sind nicht gut bei Low-End-Servern", erklärte Xu.

Huawei hatte im ersten Halbjahr 2014 den Umsatz um 19 Prozent auf 135,8 Milliarden Yuan (21,9 Milliarden US-Dollar) gesteigert. Das Privatunternehmen macht keine Angaben zum Gewinn. Der schwedische Konkurrent im Bereich Telekommunikationsausrüstung, Ericsson, hatte in der vergangenen Woche für das erste Halbjahr einen Umsatz von 102,4 Milliarden Kronen (15 Milliarden US-Dollar) erzielt.

Yelai Zheng, Huaweis President der IT Product Line, betonte ebenfalls die gewünschte Offenheit der Systeme und kündigte an, dass alle Huawei-Server von nun an unter der Marke Fusionserver laufen sollten.

In den USA habe Huawei wegen Restriktionen der dortigen Regierung bei den Telekommunikationskonzernen nur einen sehr geringen Marktanteil. Bei Smartphones ist Huawei dagegen auf dem US-Markt vertreten. Huawei will auch ohne die USA Weltmarktführer werden. William Xu, Chief Strategy und Marketing Officer, sagte, "der US-Markt ist groß und stark umkämpft. Global gesehen gibt es viele Märkte, die größer sind als die USA".

Im Juni 2014 kündigte Huawei an, mit der Deutschen Telekom über eine Technologie zu verhandeln, die das chinesische Unternehmen Super Vectoring nennt. Während Vectoring-Technologie anderer Ausrüster eine Datenübertragungsrate von rund 100 MBit/s für den Endkunden ermöglichen soll, verspricht Huawei mit 200 MBit/s bis 400 MBit/s erheblich mehr.

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Anonymer Nutzer 16. Sep 2014

Das ganze Mobilfunknetz in Süddeutschland besteht ausschließlich aus Huawei Hardware. Nur...

Aslo 16. Sep 2014

Jo, das was denen wirklich noch fehlt, ist Werbung bzw. Marketing im westlichen Raum. Ich...


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