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Das Ascend Y300 von Huawei
Das Ascend Y300 von Huawei (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Nützliche und weitreichende Profileinstellungen

Die Profile des Ascend Y300 gehen jedoch weiter als bloßes Stummschalten: Im Nachtmodus werden nicht nur die Nachrichtentöne deaktiviert und ankommende Anrufe blockiert, sondern alle Datendienste samt E-Mail-Synchronisation komplett abgeschaltet. So schont der Nutzer über Nacht den Akku, wenn er die Datendienste ohnehin nicht braucht. Über eine separate Profil-App können die Einstellungen bearbeitet und neue Profile hinzugefügt werden. Smartphones anderer Hersteller würden solche Funktionen auch guttun.

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  • Das Ascend Y300 von Huawei (Bild: Golem.de)
  • Das Smartphone hat ein 4 Zoll großes Display. (Bild: Golem.de)
  • Im Innern des Ascend Y300 arbeitet ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz. (Bild: Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Kunststoff. (Bild: Golem.de)
  • Der Rückdeckel ist abnehmbar. (Bild: Golem.de)
  • Die rückseitige Kamera hat 5 Megapixel, Autofokus und ein LED-Fotolicht. (Bild: Golem.de)
  • Unter dem Rückdeckel befindet sich der Akku sowie die Einschüber für die SIM-Karte und eine Micro-SD-Karte. (Bild: Golem.de)
  • Der Startbildschirm der neuen Benutzeroberfläche Emotion UI (Screenshot: Golem.de)
  • Das zentrale Mi Widget kann nach persönlichen Vorlieben mit einzelnen Bausteinen bestückt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Zur Auswahl stehen verschieden große Wetterbausteine, Audio-Player-Steuerungen oder Galerien. (Screenshot: Golem.de)
  • Ordner erleichtern die Übersicht, da es keine App-Übersicht wie sonst bei Android gibt. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nutzer kann aus verschiedenen Designs wählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese wirken sich unter anderem auf die Icons, das Hintergrundbild und die Benachrichtigungstöne aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch der Startbildschirm erhält je nach Design ein anderes Aussehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Über die Schnelleinstellungsleiste hat der Anwender Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen des Smartphones. (Screenshot: Golem.de)
  • Verschiedene Profile verändern nicht nur die Helligkeit und die Lautstärke, sondern können auch die Datenverbindung unterbrechen und so den Akku schonen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Kamera macht mittelmäßige Fotos in Schnappschuss-Qualität. (Bild: Golem.de)
  • Die Bilder sind nicht besonders scharf und haben einen Farbstich. (Bild: Golem.de)
Der Startbildschirm der neuen Benutzeroberfläche Emotion UI (Screenshot: Golem.de)

App-Übersicht fehlt

Emotion UI hat im Unterschied zu den meisten anderen Android-Oberflächen keine Übersicht über alle installierten Apps. Neue Apps werden immer auf der letzten Seite des Startbildschirms abgelegt; ist diese voll, wird eine neue Seite hinzugefügt. Dieses Konzept, das an iOS erinnert, hat Huawei bereits beim Mediapad 10 FHD angewendet. Der Nutzer kann die App-Icons so anordnen, wie er es wünscht, und zwischendrin auch Widgets platzieren. Apps lassen sich auch in Ordnern zusammenfassen.

Insgesamt macht Huaweis neue Benutzeroberfläche einen ordentlichen Eindruck. Sie sieht gut aus und bietet deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten als die Oberflächen anderer Hersteller. Nutzer können das Design schnell an den persönlichen Geschmack anpassen, auch das Me Widget ist trotz der Einschränkungen ein interessantes Konzept. Emotion UI enthält zahlreiche Funktionen, die nur wenige andere Herstelleroberflächen bieten und sonst eher von separaten Launchern bekannt sind.

Dass die App-Übersicht fehlt, hat uns nicht gestört. Da neue Apps auf der jeweils letzten Seite hinzugefügt werden und der Nutzer an jeder Stelle des Startbildschirms neue Seiten einfügen kann, ist genug Spielraum vorhanden, den Startbildschirm wie gewohnt einzurichten. Im Grunde verlagert sich so die App-Übersicht nur auf die letzten Seiten des Startbildschirms. Dennoch muss sich der Nutzer erst einmal daran gewöhnen, nicht mehr auf Knopfdruck alle installierten Apps zu sehen. Die Arbeit mit Ordnern ist hier beinahe schon Pflicht, um nicht den Überblick zu verlieren. Wir haben keine Einstellung gefunden, mit der das endlose Scrollen durch die Seiten des Startbildschirms ermöglicht wird.

Eigenwillige Tastatur

Die installierte Huawei-Tastatur lässt sich per Knopfdruck von einem englischen auf ein deutsches Layout umstellen. Im deutschen Layout gibt es für die Umlaute und das "ß" keine separaten Tasten, sie sind per langem Druck auf die jeweiligen Vokale oder das "s" verfügbar. Um Sonderzeichen oder Zahlen einzugeben, muss der Nutzer eine zusätzliche Seite aufrufen, was schnell nervt. Unverständlich ist, dass im englischen Layout alle Sonderzeichen und Zahlen über lange Klicks erreichbar sind. In den Systemeinstellungen lässt sich jedoch auch die Standardtastatur von Android aktivieren.

Eine Swype-Eingabe ist mit der Huawei-Tastatur nicht möglich. Ein Tastaturproblem früherer Huawei-Geräte wie dem Mediapad 10 FHD ist uns auch beim Ascend Y300 aufgefallen: Im Standardbrowser muss der Nutzer bei jeder Eingabe die Tastatur neu auf das deutsche Layout umstellen, andere Apps merken sich hingegen die Einstellung.

4 Zoll großes Display

Das Display des Ascend Y300 ist 4 Zoll groß und hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Dies ergibt eine Pixeldichte von 233 ppi. Das Display stellt aufgrund der geringen Auflösung Bildschirminhalte nicht allzu scharf dar. Obwohl die Pixeldichte mit 233 ppi höher ist als die eines Nexus 7 (216 ppi), werden feine Details wie kleine Schrift weniger sauber und glatt dargestellt. Ein Treppeneffekt ist sichtbar.

 Huawei Ascend Y300 im Test: Günstiges Android-Smartphone mit langer AkkulaufzeitAngenehme Farben 

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>>Destroya<< 20. Jun 2014

Hallo, ich habe ein Problem und zwar habe ich mir vor ein Paar Wochen das Smartphone...

ForceONE 21. Sep 2013

Hallo, ich selbst besitze ein Star N9500 Chinahandy mit Andoid 4.2.1! Ich bin sehr...

TC 16. Mai 2013

Mit Root und init.d Support kann man Link2SD nutzen, die APKs aulagern und nur die DEX im...

Trollfeeder 07. Mai 2013

Mein erstes Mobiltelefon hat 2700,-DM gekostet, da sind doch 600,- ¤ mittlerweile ein...

snooopy365 01. Mai 2013

Ja kann man rooten, gibt aber wie schon erwähnt noch keine Cyanogen Roms, aber ich rechne...



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