• IT-Karriere:
  • Services:

Huawei Ascend W1: Smartphone mit Windows Phone 8 für 220 Euro

Huawei hat sein erstes Smartphone auf Basis von Windows Phone 8 vorgestellt. Das Ascend W1 wird für 220 Euro auf den Markt kommen und damit noch den Preis des Lumia 620 unterbieten. Viel Ausstattung gibt es für den Preis nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Ascend W1 kommt im April 2013.
Ascend W1 kommt im April 2013. (Bild: Huawei)

Besonders wichtig scheint Huawei das Ascend W1 nicht zu sein. Am ersten Tag der CES wurden die beiden Android-Modelle Ascend D2 und Ascend Mate in einer Pressekonferenz vorgestellt, das Ascend W1 wurde am zweiten Messetag nur mit einer Pressemitteilung angekündigt.

  • Ascend W1 (Bild: Huawei)
  • Ascend W1 (Bild: Huawei)
  • Ascend W1 (Bild: Huawei)
  • Ascend W1 (Bild: Huawei)
  • Ascend W1 (Bild: Huawei)
  • Ascend W1 (Bild: Huawei)
Ascend W1 (Bild: Huawei)
Stellenmarkt
  1. Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin
  2. ansonic Funk- und Antriebstechnik GmbH, Essen

Huaweis Ascend W1 hat einen 4 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von lediglich 800 x 480 Pixeln. Bei gleicher Auflösung hat das Lumia 620 von Nokia nur ein 3,8 Zoll großes Display. Das Huawei-Display soll wenig reflektieren und damit auch unter direktem Sonnenlicht gut ablesbar sein. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus sowie LED-Licht und auf der Vorderseite ist eine 0,3-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen vorhanden.

4 GByte Flash-Speicher und Speicherkartensteckplatz

512 MByte RAM und 4 GByte Flash-Speicher stehen zur Verfügung. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Speicherkarten, die mit bis zu 32 GByte unterstützt werden. Damit hat das Ascend-Modell so viel RAM wie das Windows Phone 8S von HTC und das Lumia 620 von Nokia. Andere Smartphones mit Windows Phone 8 haben 1 GByte Hauptspeicher. Im Huawei-Modell läuft der Dual-Core-Prozessor Snapdragon S4 von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,2 GHz und damit etwas schneller als im Lumia 620.

Das Smartphone deckt die UMTS-Frequenzen 850 und 1.900 sowie 900 und 2.100 MHz ab, vermutlich abhängig je nach Land. Zudem beherrscht es Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 21 MBit/s und HSUPA mit bis zu 5,76 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken gibt es nur Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1. Bezüglich WLAN und Bluetooth ist das Lumia 620 besser ausgestattet.

Mit Windows Phone 8 wird das Mobiltelefon ausgeliefert. Ob es einen NFC-Chip und einen GPS-Empfänger hat, gibt Huawei nicht an.

Das Gehäuse misst 124,5 x 63,5 x 10,15 mm und wiegt ordentliche 130 Gramm. Im UMTS-Betrieb wird eine Sprechzeit von rund 10 Stunden versprochen, die sich im GSM-Modus auf 8 Stunden verringert. Die Bereitschaftszeit wird mit knapp 20 Tagen angegeben.

Huawei will das Ascend W1 im April 2013 für 220 Euro auf den deutschen Markt bringen. Damit könnte es hierzulande noch vor Nokias Lumia 620 erscheinen, das für die erste Jahreshälfte 2013 angekündigt ist und dann 240 Euro kosten soll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Persona 4 Golden: Deluxe Edition für 14,99€, Alien: Isolation - The Collection für 9...
  2. 14,99€
  3. 19,99€

derKlaus 10. Jan 2013

Wem Luxemburg zu weit ist: Media Markt hat das 800 für 198 Euro im Online shop und das...

derKlaus 10. Jan 2013

Mittlerweile mehr als du denkst Ist wie gesagt Geschmackssache. Was man nicht vergessen...

Anonymer Nutzer 09. Jan 2013

wieso seitenhieb ... so ein quatsch ... unter "ordentlich" verstehe ich, dass es im...

Unwichtig 09. Jan 2013

Kann man da auch was brauchbares drauf installieren? Ubuntu Phone OS oder FirefoxOS...


Folgen Sie uns
       


Watch Dogs Legion - Fazit

Mit Legion liefert Ubisoft das bisher mit Abstand beste Watch Dogs ab.

Watch Dogs Legion - Fazit Video aufrufen
Spitzenglättung: Die Pläne zur Zwangsabschaltung von Wallboxen gehen zu weit
Spitzenglättung
Die Pläne zur Zwangsabschaltung von Wallboxen gehen zu weit

Die Netzbetreiber wollen in großem Umfang in die Anschlüsse der Verbraucher eingreifen. Das macht die Elektromobilität unnötig teuer und kompliziert.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Handyortung Sinnloser Traum vom elektronischen Zaun gegen Corona
  2. CD Projekt Red Crunch trifft auf Cyberpunk 2077
  3. Open Source Niemand hat die Absicht, Sicherheitslücken zu schließen

Data-Mining: Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen
Data-Mining
Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen

Betreiber von Onlineshops wollen wissen, was sich verkauft und was nicht. Mit Data-Mining lassen sich aus den gesammelten Daten über Kunden solche und andere nützliche Informationen ziehen. Es birgt aber auch Risiken.
Von Boris Mayer


    BVG: Lieber ungeschützt im Nahverkehr
    BVG
    Lieber ungeschützt im Nahverkehr

    In einem Streit mit dem BSI definiert sich die BVG als klein, um unsicher bleiben zu dürfen. Das ist kleinkariert und absurd.
    Ein IMHO von Moritz Tremmel

    1. Mobilitätswende Berlin schickt 100. Elektrobus auf die Straße
    2. Solaris Urbino 18 electric Berliner Verkehrsbetriebe mit elektrischen Gelenkbussen
    3. Dekarbonisierung Alle Berliner Busse werden elektrisch

      •  /