Abo
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Das weiße Huawei Ascend P6 ist im Onlinehandel für 360 Euro erhältlich. Die schwarze Variante kostet 370 Euro, ebenso das rosafarbene Modell.

  • Das Huawei Ascend P6 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Android-Smartphone ist mit 6,5 mm sehr dünn. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • An der Seite befinden sich die Einschübe für die Micro-SD- und Micro-SIM-Karte. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • In der Kopfhörerbuchse steckt ein Piekser, mit dem... (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • ... die Einschübe geöffnet werden. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Gehäuse des Ascend P6 ist weitgehend aus Metall gefertigt. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Huawei hat über die Android-Version 4.2.2 seine eigene Benutzeroberfläche Emotion UI in der Version 1.6 installiert.
  • Diese bietet zahlreiche Zusatzfunktionen und nützliche vorinstallierte Apps. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit dem Berechtigungsmanager kann der Nutzer jeder einzelnen App den Zugang zu bestimmten Telefonfunktionen entziehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Außerdem fragt das Ascend P6 nach, wenn eine App eine Push-Benachrichtigung schickt. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei erstmaliger Berechtigung wird der Nutzer ebenfalls nach seiner Zustimmung gefragt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Emotion UI können leicht verschiedene Designs ausgewählt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf einer chinesischsprachigen Internetseite stehen zahlreiche Designs zum Download bereit. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Designs verändern den Startbildschirm, das Hintergrundbild und das Aussehen der Icons. (Screenshot: Golem.de)
  • Die eingebaute 8-Megapixel-Kamera macht anständige Fotos. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Mit der Kamera kann der Nutzer näher an Objekte herangehen als mit anderen Smartphones. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Huawei Ascend P6 (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Fazit

Stellenmarkt
  1. echion Corporate Communication AG, Augsburg
  2. Robert Bosch GmbH, Dresden

Das Ascend P6 ist ein schickes, leichtes und vor allem dünnes Android-Smartphone. Die Verarbeitung ist Huawei wirklich gut gelungen. Die Nutzeroberfläche Emotion UI bietet durch die Möglichkeit, unkompliziert Anpassungen vorzunehmen, tiefgreifende Profileinstellungen, eine wirksame Energiesteuerung und sinnvolle vorinstallierte Apps einen echten Mehrwert. Gestört haben uns die für Linkshänder absolut fehlplatzierte Kopfhörerbuchse und die merkliche Hitzeentwicklung.

Zudem ist die Hardware des Smartphones nur Mittelklasse. Huawei verbaut einen anderthalb Jahre alten Prozessor, Single-Band-WLAN, UMTS und mit HSDPA bis maximal 21,6 MBit/s und verzichtet auf Technologien wie LTE und NFC. Diese Ausstattung ist nichts Besonderes und passt nicht recht zu einem Topsmartphone.

Das Ascend P6 kostet jedoch auch deutlich weniger als die Topgeräte von Samsung, HTC oder Sony. Allerdings krankt das Smartphone am gleichen Problem wie Huaweis 10-Zoll-Tablet Mediapad 10 FHD: Als dieses Ende 2012 erschien, gab es bereits bessere Konkurrenzprodukte im gleichen Preissegment.

Für 350 Euro ist beispielsweise aktuell das Samsung Galaxy S3 erhältlich. Hier erhält der Nutzer ein Gerät mit besserem Prozessor, mehr internem Speicher, Dual-Band-WLAN und NFC-Chip. Ebenfalls für 350 Euro ist die 16-GByte-Version des Nexus 4 von Google erhältlich. Dieses Gerät hat zwar wie das Galaxy S3 kein LTE, aber dafür HSDPA mit 42 MBit/s, Dual-Band-WLAN, NFC und ebenfalls einen besseren Prozessor. Mit dem Optimus G von LG ist für momentan unter 350 Euro auch ein LTE-fähiges Smartphone mit Quad-Core-Prozessor, Dual-Band-WLAN und 13-Megapixel-Kamera erhältlich.

Wer das Ascend P6 nicht unbedingt wegen seines Designs und des dünnen Gehäuses haben möchte, auf die Benutzeroberfläche Emotion UI verzichten kann und kein musikliebender Linkshänder ist, findet im gleichen Preissegment also bessere Alternativen. Damit dürfte es das Ascend P6 auch im oberen Mittelklassebereich schwer haben.

 Durchschnittliche Akkulaufzeit
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

Flasher 05. Okt 2013

Interessanterweise schreibt Golem nichts zur Qualität des Displays - oder habe ich etwas...

Anonymer Nutzer 18. Aug 2013

Ich hatte schon mal jemanden, der meinte mein Desire Z sähe einem iPhone ähnlich.

denoe 18. Aug 2013

Interessant. Das lese ich jetzt zu dritten Mal. Schon komisch das Android Geräte auf...

Nomis est 16. Aug 2013

wieso sollte eine neue magnetschwebebahn mit einer eisenbahn verglichen werden ? und...

silas79 15. Aug 2013

Ja, danke, das habe ich nicht gesehen.


Folgen Sie uns
       


Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme)

Sony hatte während der Übertragung der Pressekonferenz der E3 2018 massive technische Probleme. Abseits davon waren die gezeigten Spiele aber sehr gut. Trotzdem empfehlen wir, den Abschnitt nach The Last of Us bis zu Ghost of Tsushima zu überspringen. (Minute 40-50)

Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme) Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /