Abo
  • Services:
Anzeige
Ascend Mate
Ascend Mate (Bild: Huawei)

Huawei Ascend Mate: Smartphone mit 6,1-Zoll-Display gibt es für 480 Euro

Ascend Mate
Ascend Mate (Bild: Huawei)

Das Ascend Mate von Huawei ist ab dieser Woche bei einer großen Elektromarktkette zu haben. Dort kostet das Android-Smartphone mit dem 6,1 Zoll großen Touchscreen 480 Euro. Andere Händler werden es wohl im Laufe des Monats anbieten, so dass es drei Monate früher als geplant auf den Markt kommt.

Ab dem 5. April 2013 soll das Ascend Mate von Huawei in den Filialen der Elektromarktkette Media Markt verfügbar sein. Im Onlineshop von Media Markt kann das Riesensmartphone bereits bestellt werden und kostet dort 480 Euro. Andere große Onlinehändler haben das Huawei-Smartphone noch nicht gelistet. Verschiedene Händler geben eine Lieferung innerhalb der kommenden drei Wochen an. Damit dürfte das Ascend Mate wohl schon im April 2013 allgemein verfügbar sein und würde damit drei Monate früher als geplant auf den Markt kommen.

Anzeige

Als Huawei das Ascend Mate auf der CES Anfang 2013 in Las Vegas vorgestellt hatte, war von einem Deutschlandstart im Juli 2013 ausgegangen worden. Einen Listenpreis für das Gerät hat der Hersteller bislang nicht veröffentlicht. Aber bei vielen Händlern kann das Gerät für 480 Euro vorbestellt werden, so dass dies auch der Listenpreis sein könnte. Seit Mitte März 2013 kann das Smartphone beim Onlinekaufhaus Amazon für 500 Euro vorbestellt werden.

Das Ascend Mate hat eine Displaygröße von 6,1 Zoll und fällt damit größer aus als das Galaxy Note 2 von Samsung. Der chinesische Hersteller hat dem Gerät zudem eine Reihe von Zusatzfunktionen gegeben, die auch dazu dienen, den großen Bildschirm besser bedienen zu können.

Das Display hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, was bei einer Displaygröße von 6,1 Zoll einer Pixeldichte von 240 ppi entspricht. Der Bildschirm des Galaxy Note 2 ist bei gleicher Auflösung 5,5 Zoll groß. Das Display des Mate wird durch Gorilla-Glas vor Kratzern geschützt und der Touchscreen soll sich auch mit herkömmlichen Handschuhen bedienen lassen. Auf der Rückseite des Smartphones ist eine Kamera mit 8 Megapixeln und Autofokus eingebaut, auf der Vorderseite befindet sich eine 1-Megapixel-Kamera für Videotelefonie.

Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz und 2 GByte RAM

Im Inneren des Mate arbeitet ein K3V2-Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, zur Größe des eingebauten Flash-Speichers gibt es noch keine Angaben. Das Smartphone unterstützt alle vier GSM-Bänder sowie die UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz. HSPA+ wird mit HSDPA bis 21 MBit/s und HSUPA bis 5,7 MBit/s unterstützt. Dank einer dualen Antenne soll der Empfang zudem um 20 bis 30 Prozent verbessert sein.

Als weitere Drahtlostechniken gibt es Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth in der Version 4.0. Das Gerät ist 163,5 x 85,7 x 9,9 mm groß und 198 Gramm schwer. Ausgeliefert wird es mit Android 4.1 alias Jelly Bean. Darauf läuft Huaweis eigene Benutzeroberfläche namens Emotion UI. Wie es mit einem Update auf Android 4.2 aussieht, ist nicht bekannt.

Lange Akkulaufzeit wird versprochen

Der Akku des Ascend Mate hat eine Kapazität von 4.050 mAh, die Akkulaufzeit beträgt im WCDMA-Modus laut Huawei 9 Tage, bei normaler Benutzung 2 Tage. Die Gesprächszeit mit einer Akkuladung soll 22 Stunden sein, 14 Stunden lang kann der Nutzer im Internet surfen. Videos spielt das Smartphone über 10 Stunden lang ab.

Diese Laufzeit soll durch mehrere Stromsparfunktionen ermöglicht werden: Quick Power Control (QPC) soll während einer WLAN-Verbindung 10 Prozent weniger Strom verbrauchen, zusammen mit der ADRX-Technologie (Automated Discontinuous Reception) soll das Smartphone 30 Prozent weniger Energie verbrauchen, als es für vergleichbare Geräte typisch ist. Außerdem soll das Ascend Mate bis zu 30 Prozent schneller den Akku laden als Konkurrenzgeräte.

Nachtrag vom 5. April 2013

Huawei hat bestätigt, dass das Ascend Mate in diesen Tagen in den Handel kommt. Der offizielle Listenpreis beträgt 500 Euro.


eye home zur Startseite
ronlol 05. Apr 2013

Genauso ist es auch mit HTC, die den Kunden spätestens nach einem Jahr kein Update mehr...

der kleine boss 04. Apr 2013

Huawei Ascend Mega Uber Big: Smartphone mit 18,4" Display ist da!

Seelbreaker 04. Apr 2013

1. Punkt stimme ich dir zu 2. Punkt kann man von Fotos nicht sehen - sage ich zumindest...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Meckenheim bei Bonn
  2. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  3. Deutsche Hypothekenbank (Actien-Gesellschaft), Hannover
  4. Alice Salomon Hochschule Berlin, Berlin


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Autonomes Fahren

    Singapur kündigt fahrerlose Busse an

  2. Coinhive

    Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt

  3. Monster Hunter World angespielt

    Die Nahrungskettensimulation

  4. Rechtsunsicherheit bei Cookies

    EU warnt vor Verzögerung von ePrivacy-Verordnung

  5. Schleswig-Holstein

    Bundesland hat bereits 32 Prozent echte Glasfaserabdeckung

  6. Tesla Semi

    Teslas Truck gibt es ab 150.000 US-Dollar

  7. Mobilfunk

    Netzqualität in der Bahn weiter nicht ausreichend

  8. Bake in Space

    Bloß keine Krümel auf der ISS

  9. Sicherheitslücke

    Fortinet vergisst, Admin-Passwort zu prüfen

  10. Angry Birds

    Rovio verbucht Quartalsverlust nach Börsenstart



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gaming-Smartphone im Test: Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
Gaming-Smartphone im Test
Man muss kein Gamer sein, um das Razer Phone zu mögen
  1. Razer Phone im Hands on Razers 120-Hertz-Smartphone für Gamer kostet 750 Euro
  2. Kiyo und Seiren X Razer bringt Ringlicht-Webcam für Streamer
  3. Razer-CEO Tan Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
Firefox 57
Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller
  1. Firefox Nightly Build 58 Firefox warnt künftig vor Webseiten mit Datenlecks
  2. Mozilla Wenn Experimente besser sind als Produkte
  3. Mozilla Firefox 56 macht Hintergrund-Tabs stumm

Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

  1. Windows vs Mac OS

    Der Rechthaber | 21:29

  2. Re: beeindruckende Ersparnis! Hätte nicht...

    VigarLunaris | 21:28

  3. Absolut demokratisch!*hust*

    ustas04 | 21:24

  4. Re: Hätte ich auch gern...

    Der Held vom... | 21:22

  5. Re: Listenpreis vs. Marktpreis

    VigarLunaris | 21:16


  1. 17:56

  2. 15:50

  3. 15:32

  4. 14:52

  5. 14:43

  6. 12:50

  7. 12:35

  8. 12:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel