Abo
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Das Huawei Ascend Mate ist als schwarze und weiße Version im Onlinehandel ab rund 360 Euro verfügbar.

  • Die Tastatur für die Einhandbedienung lässt sich entweder rechts... (Screenshot: Golem.de)
  • ...oder links platzieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch bei der Eingabe einer Telefonnummer lässt sich die Einhandbedienung aktivieren. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Emotion UI stehen 16 verschiedene Designs zur Auswahl. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Dolby-Digital-Plus-Einstellungen lässt sich... (Screenshot: Golem.de)
  • ...der Equalizer einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Ascend Mate ist deutlich kompakter als das Asus Fonepad. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Huawei Ascend Mate ist aktuell eines der größten Smartphones. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Rückseite besteht aus angerautem Polycarbonat. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Huawei Ascend Mate ist aktuell eines der größten Smartphones. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
Das Huawei Ascend Mate ist aktuell eines der größten Smartphones. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Fazit

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Das Huawei Ascend Mate schließt mit seinem 6,1 Zoll großen Display die Lücke zwischen großen Smartphones und kleinen Tablets. Es ist wesentlich kompakter und leichter als ein kleines Tablet und hat im Vergleich zu aktuellen Smartphones eine bessere Akkulaufzeit. Erst nach zwei Tagen muss es wieder geladen werden.

Einzig der Quad-Core-Prozessor hinkt leistungstechnisch der Konkurrenz hinterher. Im Alltag reicht die gebotene Leistung dennoch vollkommen aus, um alle gängigen Apps flüssig zum Laufen zu bringen. Mit 8 GByte ist der interne Speicher nicht besonders groß. Immerhin lässt sich eine Micro-SD-Karte nachrüsten.

Huaweis Benutzeroberfläche macht es möglich, das große Android-Smartphone auch noch mit einer Hand zu bedienen. Dennoch ist die Größe manchmal hinderlich, vor allem beim Transport in der Hosentasche.

Insgesamt macht das Huawei Ascend Mate einen guten Eindruck. Für den Preis von 360 Euro bekommt der Käufer ein tolles Gerät, das aufgrund der Größe sowohl als Smartphone als auch als Tablet dienen kann.

Nachtrag vom 11. September 2013

Das Ascend Mate unterstützt App2SD, so dass sich entsprechend angepasste Apps auf einer Speicherkarte auslagern lassen. Allerdings erkennen das nicht alle App2SD-Apps, mit AppMgr III ist es möglich, mit Easy App2SD hingegen nicht. Prinzipiell erfolgt das Verschieben der App-Daten über die Android-Einstellungen, so dass es in jedem Fall geht. Aber eine App wie AppMgr III liefert einen Überblick, welche der installierten Apps das Verschieben erlauben.

Als Besonderheit bietet Huawei die Möglichkeit, die Speicherkarte zum internen Speicher umzumünzen. In den Android-Einstellungen zum Speicher gibt es den Menüpunkt Standard-Speicherort. Darin kann der Nutzer zwischen dem Flash-Speicher und der Speicherkarte wählen. Da der interne Flash-Speicher mit 8 GByte nicht gerade üppig ist, kann dieser mit diesem Kniff tatsächlich erweitert werden.

Bevor die Speicherkarte zum internen Speicher umgewandelt wird, gibt es für den Anwender noch einen Hinweis, dass alle laufenden Apps geschlossen werden und dass einige Apps ihre Daten nicht mehr finden könnten. Wenn dann eine App per App2SD verschoben wird, landet diese auch auf der Speicherkarte, wenn diese als interner Speicher eingebunden ist.

 Besondere Tastatur
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,49€
  2. 31,99€
  3. (-78%) 4,44€
  4. 34,99€ (erscheint am 15.02.)

Endwickler 11. Sep 2013

Was genau haben die Chinesen mit Samsung zu tun?

San_Tropez 07. Aug 2013

Was spricht denn gegen ein HTC One Mini? Das Teil platziert sich nach einigen...

Michael H. 05. Aug 2013

Hm.. also ich hab ein Galaxy Note 2 und ich würde mit etwas kleinerem überhaupt nicht...

a user 05. Aug 2013

Sehe ich komplett anders. ich hatte von dir mehr verständnis für unterschiedliche...

User_x 04. Aug 2013

jaja kompetenzprobleme... lasst doch bitte jedem seine option solange es die möglichkeit...


Folgen Sie uns
       


Sony ZG9 angesehen (CES 2019)

Sony hat auf der CES 2019 mit dem ZG9 seinen ersten 8K-Fernseher vorgestellt.

Sony ZG9 angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

Kaufberatung: Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung
Die richtige CPU und Grafikkarte

Bei PC-Hardware gab es 2018 viele Neuerungen: AMD hat 32 CPU-Kerne etabliert, Intel verkauft immerhin acht Cores statt vier und Nvidias Turing-Grafikkarten folgten auf die zwei Jahre alten Pascal-Modelle. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick auf die kommenden Monate.
Von Marc Sauter

  1. Fujian Jinhua USA verhängen Exportverbot gegen chinesischen DRAM-Fertiger
  2. Halbleiter China pumpt 47 Milliarden US-Dollar in eigene Chip-Industrie
  3. Dell Neue Optiplex-Systeme in drei Größen und mit Dual-GPUs

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

    •  /