Schwacher Quadcore

Im Inneren des Ascend Mate arbeitet wie schon im Ascend G615 ein K3V2-Quad-Core-Prozessor. Der K3V2 stammt von der Huawei-Tochter Hisilicon. Die vier auf ARMs Cortex-A9-Architektur basierenden Kerne takten mit bis zu 1,5 GHz. Im Vergleich zu anderen Prozessoren ist der von Huawei entwickelte K3V2 deutlich schwächer. So schafft das Huawei-Smartphone im Geekbench nur 1.707 Punkte, das HTC One mit dem Qualcomm APQ8064T mit 2.650 Punkten fast 1.000 Punkte mehr. Auch das Galaxy Note 2, in dem der Exynos 4412-SoC von Samsung arbeitet, erreichte mit durchschnittlich 1.989 Punkten einen höheren Wert.

Als GPU dient im K3V2 eine Vivante GC4000, die laut Huawei 16 Kerne besitzt. Auch sie ist schwächer als die GPU in vergleichbaren Smartphones. Im Icestorm-Benchmark von Futuremarks 3DMark erreicht das Ascend Mate 3.126 Punkte. Das Xperia Z von Sony erreicht hier 10.058 Punkte, auch das HTC One erreicht einen ähnlichen Wert. Den Gl-Grafikbenchmark konnten wir trotz zahlreicher Versuche nicht durchführen, unser Testgerät stürzte immer ab. Im Octane-Benchmark kommt das Smartphone auf eine Punktzahl von 1.296 Zählern.

Im Winter bleiben die Hände warm

Bei höherer Systemlast wird das Smartphone an der Oberseite schnell warm. Unter Volllast stieg die Temperatur der Rückseite auf 45° C. Selbst bei Alltagsanwendungen wurde das Smartphone fast 40° C warm. Im Winter kann das Ascend Mate dadurch als Taschenwärmer verwendet werden. Im Sommer sind diese Temperaturen allerdings nicht sehr angenehm.

Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Speicher 8 GByte. Dem Nutzer stehen davon rund 4,68 GByte tatsächlich zur Verfügung. Das Gerät hat einen Steckplatz für eine Micro-SD-Karte. Der Einschub für diese ist wie der für die Micro-SIM am Gehäuserand zu finden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Huawei Ascend Mate im Test: Groß in fast jeder HinsichtZwei Tage ohne Steckdose 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Endwickler 11. Sep 2013

Was genau haben die Chinesen mit Samsung zu tun?

San_Tropez 07. Aug 2013

Was spricht denn gegen ein HTC One Mini? Das Teil platziert sich nach einigen...

Michael H. 05. Aug 2013

Hm.. also ich hab ein Galaxy Note 2 und ich würde mit etwas kleinerem überhaupt nicht...

a user 05. Aug 2013

Sehe ich komplett anders. ich hatte von dir mehr verständnis für unterschiedliche...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /