Abo
  • Services:

Pixel nicht mehr ganz so leicht sichtbar

Die maximale Auflösung von 2.880 x 1.600 Pixeln bei 90 Hz der Linsen (1440 horizontale Pixel pro Auge) des Vive Pro ist nicht nur für hübschere VR-Spiele gut. Wichtiger ist hier eher, dass wir das sichtbare Pixelraster nicht mehr so stark wahrnehmen, während dies beim herkömmlichen Vive noch der Fall ist. Das sehen wir gerade bei statischen Menüpunkten im virtuellen Steam-VR-Bildschirm. Mit der Vive Pro sieht Schrift nicht ganz so zerfasert aus. Außerdem haben Texturen in Spielen einen starken Grauschleier. Wen das Schachbrettmuster vorher schon kaum gestört hat, dem kann das alles egal sein. Wir finden die Bildqualität aber angenehm scharf, obwohl trotzdem noch ein Raster erkennbar ist.

  • HTC Vive Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gebogener Tragebügel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ohrmuscheln sind nicht geräuschisolierend. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Umfang des Bügels lässt sich einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fest verbaute Kopfhörer sind ein Vorteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Unterseite lassen sich die Lautstärke und das Mikrofon einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Linsen des Vive Pro mit nur 3,5-Zoll-Diagonale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Polsterung ist sehr komfortabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bisher haben die zwei Kameras noch keine Funktion. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch die Entfernung der DIsplays zum Auge lässt sich einstellen... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... genau wie der Displayabstand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (links) und Vive (rechts) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Vive ist kleiner und leichter als die Pro-Version. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (links) und Vive (rechts) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (unten) und Vive (oben) (Bild: Martin Wolf/Golem.de))
  • HTC Vive Pro (links) und Vive (rechts) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (links) und Vive (rechts) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Vive Pro hat ein sichtbar kleineres Pixelraster. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Raster des Vive ist klar erkennbar. .(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Kopf lässt sich das Vive Pro gut tragen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Vive Pro hat ein sichtbar kleineres Pixelraster. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Wir müssen allerdings bedenken, dass die wesentlich größere Auflösung einen noch leistungsfähigeren Computer benötigt, solange wir diese auch in Software nutzen möchten. Auf unserem Testsystem mit AMD-Threadripper-CPU und Nvidia GTX-1080-Ti-Grafikkarte ist eine flüssige Wiedergabe möglich. Getestet haben wir das mit Titeln wie Skyrim VR und Space Pirate Trainer. Dass es noch nicht viele Spiele gibt, die grafisch wirklich anspruchsvoll sind, spielt dem Vive Pro sicherlich in die Hände, ein Beispiel für ein solches Spiel ist Ark Park VR. Spätestens, wenn Titel wie Star Citizen aber auch für VR optimiert werden, dürfte selbst unser Testsystem nicht mehr ausreichen.

  • HTC Vive Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gebogener Tragebügel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ohrmuscheln sind nicht geräuschisolierend. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Umfang des Bügels lässt sich einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fest verbaute Kopfhörer sind ein Vorteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Unterseite lassen sich die Lautstärke und das Mikrofon einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Linsen des Vive Pro mit nur 3,5-Zoll-Diagonale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Polsterung ist sehr komfortabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bisher haben die zwei Kameras noch keine Funktion. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch die Entfernung der DIsplays zum Auge lässt sich einstellen... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... genau wie der Displayabstand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (links) und Vive (rechts) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Vive ist kleiner und leichter als die Pro-Version. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (links) und Vive (rechts) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (unten) und Vive (oben) (Bild: Martin Wolf/Golem.de))
  • HTC Vive Pro (links) und Vive (rechts) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (links) und Vive (rechts) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Vive Pro hat ein sichtbar kleineres Pixelraster. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Raster des Vive ist klar erkennbar. .(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Kopf lässt sich das Vive Pro gut tragen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bisher haben die zwei Kameras noch keine Funktion. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Für eine theoretisch bessere Erkennung von echten Objekten im Spielareal sind am HTC Vive Pro zwei nach außen gerichteten Kameras statt nur einer angebracht. Das Problem ist allerdings, dass es noch keine wirkliche Softwareunterstützung dafür gibt. HTC arbeitet mit Valve zusammen an einer Umsetzung für SteamVR. Momentan sind die Kameras aber noch kein Vorteil. Wir konnten zumindest keinen merklichen Unterschied zum Vorgänger feststellen. Schön wäre es aber zum Beispiel, wenn wir die Kameras zum Sehen verwenden könnten, etwa wenn wir uns im Raum orientieren wollen oder wenn uns ein Kollege mal wieder unbemerkt überfallen will.

Wo ist das ganze Zubehör?

Ja, das Vive Pro trägt sich angenehmer als seine Vorgänger und hat ein merklich besseres Bild. Bei all den Vorteilen, die es mit sich bringt, sollte aber eines beachtet werden: HTCs neues Headset wird ohne jegliches Zubehör geliefert. Alles, was dem Headset beiliegt, ist eine überarbeitete Anschlussbox. Statt drei verschiedenen Kabeln stecken wir nur einen einzelnen proprietären Stecker ein. Auf der anderen Seite kann nur ein Mini-Displayport-Kabel verwendet werden. Beim Vorgänger gab es alternativ ein HDMI-Kabel. Das wurde wahrscheinlich deshalb eingeschränkt, da die hohen Auflösungen und die Bildfrequenz von 90 Hz des Vive Pro Displayport erfordern, und Displayport 1.2 weit verbreitet ist.

  • HTC Vive Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gebogener Tragebügel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ohrmuscheln sind nicht geräuschisolierend. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Umfang des Bügels lässt sich einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Fest verbaute Kopfhörer sind ein Vorteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An der Unterseite lassen sich die Lautstärke und das Mikrofon einstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Linsen des Vive Pro mit nur 3,5-Zoll-Diagonale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Polsterung ist sehr komfortabel. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bisher haben die zwei Kameras noch keine Funktion. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch die Entfernung der DIsplays zum Auge lässt sich einstellen... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... genau wie der Displayabstand. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (links) und Vive (rechts) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Vive ist kleiner und leichter als die Pro-Version. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (links) und Vive (rechts) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (unten) und Vive (oben) (Bild: Martin Wolf/Golem.de))
  • HTC Vive Pro (links) und Vive (rechts) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive Pro (links) und Vive (rechts) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Vive Pro hat ein sichtbar kleineres Pixelraster. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Raster des Vive ist klar erkennbar. .(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Kopf lässt sich das Vive Pro gut tragen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
HTC Vive Pro (links) und Vive (rechts) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Es wird quasi vorausgesetzt, dass ein normales Vive samt Zubehör bereits vorhanden ist. Alternativ können wir auch noch mehr Geld in die Hand nehmen - als wären 880 Euro nicht schon genug. Das Zubehör des Vive erfordert noch einmal eine große Investition: Allein ein Controller kostet 150 Euro. Dazu kommen 150 Euro für eine Basisstation. Wir brauchen allerdings jeweils zwei davon. Da können wir uns auch einfach ein altes Vive im Set kaufen, das seit dem Release der Pro-Version auf 600 Euro heruntergesetzt wurde. HTC bietet übrigens auch den Deluxe Audio Strap an, der ein Vive so komfortabel wie ein Vive Pro machen soll. Für 120 Euro verkauft der Hersteller dieses Zubehör und kontert damit sein eigenes Produkt aus.

 HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste KaufVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€

Arestris 18. Apr 2018

Entschuldigung, aber schon mal ein HMD aufgehabt? Dann sollte klar sein, ein fehler- und...

motzerator 16. Apr 2018

Hab Geduld. Jetzt kommt erst mal die PS5. Die nächste Generation von VR (die mit den...

Dwalinn 16. Apr 2018

Wenn ich sowas als Ersatz für einen Monitor haben will will ich keine Kompromisse...

jokey2k 15. Apr 2018

Du solltest es nochmal mit einer Vive an einem vernünftigem PC probieren... Framedrops...

mojocaliente 14. Apr 2018

Das ist wohl ein Peak in der Nachfrage, den ich auch beim Release der Vive gesehen habe...


Folgen Sie uns
       


Asus ROG Phone - Fazit

Asus' Gaming-Smartphone ROG Phone zeichnet sich durch eine gute Hardware und vor allem reichlich Zubehör aus. Wie Golem.de im Test herausfinden konnte, sind aber nicht alle Zubehörteile wirklich sinnvoll.

Asus ROG Phone - Fazit Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  2. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie
  3. Weniger Aufwand Elektroautos sollen in Deutschland 114.000 Jobs kosten

    •  /