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Unser Redakteur Sebastian Wochnik im Valve Lab mit dem HTC Vive
Unser Redakteur Sebastian Wochnik im Valve Lab mit dem HTC Vive (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Hoher Stromverbrauch und stabile Bildrate

Das Gurtsystem am Kopf ist lange nicht so gut wie beim Rift gelöst: Während das Rift wie ein Helm aufgesetzt wird, wird das Vive wie eine Ski-Brille aufgesetzt und fixiert. Die drei elastischen Gurte lassen sich zwar an den Kopf des Nutzers anpassen, das Vive drückt aber deutlich stärker gegen Stirn und Wangenknochen, wenn es fest sitzen soll.

  • Job Simulator (Screenshot: Golem.de)
  • Das ehemalige Krankenhaus Beelitz-Heilstätten in der Anwendung Realities  (Screenshot: Golem.de)
  • Die Steam-VR-Oberfläche (Screenshot: Golem.de)
  • Valves The Lab (Screenshot: Golem.de)
  • Audioshield (Screenshot: Golem.de)
  • Wir wehren einen Angriff auf unsere Burg mit Pfeil und Bogen ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Hover Junkers (Screenshot: Golem.de)
  • Hand-Controller (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hand-Controller (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hand-Controller (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • An die Link-Box werden das Head-mounted Display ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und der PC angeschlossen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die beiden Basisstationen des Lighthouse-Systems (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • HTC Vive (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die wichtigsten Bestandteile des HTC-Vive-Systems (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Gummigurt ist nicht ganz so gemütlich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kabel ziehen manchmal leicht am Kopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Schaumstoffpolster kann ausgetauscht werden ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und der Abstand so justiert werden, dass er an den Nutzer angepasst ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der markante Schliff der Fresnel-Linsen (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Viele Kabel werden mitgeliefert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Minigolf (Screenshot: Golem.de)
  • Wir malen in Paint Brush den Golem.de-Schriftzug in den Raum. (Screenshot: Golem.de)
Die Kabel ziehen manchmal leicht am Kopf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Schauen wir nach unten, verrutscht das Vive oftmals, fixieren wir das VR-Headset noch stärker, drückt es aber zu stark - ein Dilemma. Generell macht es wenig Spaß das Vive über längere Zeiträume zu tragen. Nach rund vier Stunden drückte es so unangenehm, dass wir es absetzen wollten - ein Problem, das wir mit dem Rift nicht haben. Ein wenig trägt dazu sicher auch das etwas höhere Gewicht von 560 Gramm bei.

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Positiv ist, dass im Nasenbereich kein Licht in das VR-Headset eintritt - die Immersion wird nicht gestört. Auch die zwei mitgelieferten Schaumstoffpolster für verschiedene Kopfgrößen sind praktisch. Wir nutzen sie nicht so sehr, um die Größe anzupassen, sondern freuen uns über ein Austauschpolster wenn jemand anderes das VR-Headset nutzen will - mit dem Vive auf dem Kopf schwitzten wir nämlich deutlich stärker als mit dem Rift.

Bei unserem für den Test verwendetem System handelt es sich um Asus' ROG G20CB mit einer Geforce GTX 970, einem Core i5-6400 mit vier Skylake-Kernen, 16 GByte DDR4-Arbeitsspeicher und einer Samsung 850 Pro SSD mit 512 GByte Kapazität - einer Hardware-Ausstattung wie sie empfohlen wird. Probleme mit schwankenden Framerates haben wir nicht, alle Inhalte laufen mit einer stabilen Bildrate von 90 fps. Das bestätigen auch die ausführlichen Messwerte der Kollegen von Computerbase.

Hoher Stromverbrauch

Auffällig ist der Stromverbrauch des Systems: Die beiden Basiseinheiten erfordern jeweils 5 Watt - egal ob im Standby oder während der Nutzung. Die Anschlussbox braucht im Standby 4 Watt und im Betrieb sogar 11 Watt. Anwender, die auf den Stromverbrauch achten, sollten die drei Netzteile deswegen im Standby vom Strom trennen.

 Bitte nicht setzen!Verfügbarkeit und Fazit 

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AssKickA 20. Apr 2016

Nur dass er nicht geschrieben hat dass er es macht sondern nur dass er es könnte .....

tingelchen 14. Apr 2016

Sei mal nicht so einfallslos stumpf. Dann verpasst man den Kameras eben einen schönen...

SoD 13. Apr 2016

Args, da konnte ich leider nicht bestellen, da die Seite bei uns in der Firma gesperrt...

stq66 13. Apr 2016

Manchmal wundere ich mich schon ein wenig über die Golem Autoren. Da wird ein System...

Nielz 12. Apr 2016

"Huch, du hast recht, keine Ahnung mehr wie ich darauf kam, dass die keinen mehr hätte...



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