Verfügbarkeit und Fazit

Das HTC U Ultra ist im Onlinehandel ab 735 Euro bei seriösen Händlern in Deutschland erhältlich. Das Smartphone ist in den Farben Blau, Weiß und Schwarz verfügbar.

Fazit

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Das neue U Ultra gefällt uns gut. HTCs Designwechsel von Metall zu Glas ist gelungen, auch wenn die Oberflächenbehandlung uns nur beim blauen Modell richtig gut gefällt. Von der Form her liegt das Smartphone gut in der Hand, ist allerdings etwas rutschig.

  • Das neue U Ultra von HTC. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das U Ultra ist seit Jahren das erste Top-Smartphone von HTC, das nicht aus Metall gefertigt ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über dem 5,7 Zoll großen Haupt-Display sitzt ein kleiner Zusatzbildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Zweit-Display können verschiedene Informationen eingeblendet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch im Standby-Betrieb liefert das Zusatz-Display Infos. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse des U Ultra ist aus Glas. Die Kamera ist dieselbe wie die im HTC 10. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Rahmen des U Ultra ist weiterhin aus Metall. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das U Ultra über einen USB-Typ-C-Anschluss, das Smartphone ist Quickcharge-fähig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Rahmen des U Ultra ist weiterhin aus Metall. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Aktuelles Highlight des U Ultra ist das zweite Display für eine Reihe von Informationen. Der Zusatzbildschirm ist breit genug, um genügend Detailinfos anzeigen zu können, dürfte aber nicht für jeden Nutzer interessant sein. Dafür ist die Zeitersparnis gegenüber gewohnten Bedienungsmustern stellenweise zu gering. Zudem haben wir im Standby-Modus teilweise arge Probleme mit der Aktivierung des Displays.

Das eigentliche Highlight des Smartphones konnten wir in unserem Test leider nicht ausprobieren: den KI-Assistenten Sense Companion. Angesichts dessen, wie HTC diesen bei der Vorstellung des Gerätes angepriesen hatte, ist es peinlich, dass der Hersteller die Software zum Verkaufsstart in Deutschland nicht fertigbekommen hat.

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Damit beraubt sich HTC eines Wettbewerbsvorteils, der angesichts der zu erwartenden Konkurrenz durch das neue Galaxy S8 von Samsung absolut nötig gewesen wäre. HTC hatte es bereits beim HTC 10 schwer, gegen die Übermacht Samsungs und anderer Hersteller anzukommen - anders wird es beim U Ultra auch nicht sein. Der Assistent wäre zu diesem Zeitpunkt ein Merkmal gewesen, über das sich das U Ultra hätte definieren können.

So bleibt das neue HTC-Smartphone zwar ein technisch hervorragendes Gerät, das bis auf das Zusatz-Display aber keine wirklichen Unterscheidungsmerkmale zur Konkurrenz besitzt. Nutzer, die den kleinen Extrabildschirm nicht benötigen und aktuell auf der Suche nach einem neuen Top-Smartphone sind, dürften daher mit weitaus günstigeren, aber technisch ebenbürtigen Geräten wie dem Galaxy S7, Galaxy S7 Edge oder Huaweis Mate 9 ebenso glücklich werden - oder mit der hauseigenen Konkurrenz in Form des HTC 10.

Ob das U Ultra im zweiten Quartal 2017 mit dem dann hoffentlich fertigen Sense Companion noch signifikante Marktanteile angesichts der Konkurrenz durch Samsung und andere Hersteller gewinnen kann, bleibt abzuwarten. Diese Chance hat HTC zum jetzigen Zeitpunkt schlicht verpasst.

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