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Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek probiert Re Vive auf dem MWC 2015 aus.
Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek probiert Re Vive auf dem MWC 2015 aus. (Bild: Golem.de)

HTC Re Vive ausprobiert: Räumt schon mal die Keller leer!

Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek probiert Re Vive auf dem MWC 2015 aus.
Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek probiert Re Vive auf dem MWC 2015 aus. (Bild: Golem.de)

Nach den ersten Minuten mit der Re Vive von HTC und Valve steht fest: Wir kommen der Vision vom Holodeck einen weiteren Schritt näher. Neben dem Tracking des Kopfes nimmt sich dieses Virtual-Reality-System die Hände mit drei Fingern vor. Mein erstes VR-Date mit Glados aus Portal werde ich nicht vergessen!
Von Michael Wieczorek

In einem kleinen Hinterzimmer am HTC-Stand darf ich erstmals in die virtuelle Realität von HTC und Valve eintauchen. Mit der Brille, die ein Trailer vor zwei Tagen erstmals gezeigt hat. Dicke Kabel verbinden sie mit einem PC. Bis dahin also alles wie bei einer Demo des Oculus Rift oder Project Morpheus. Filmen darf ich leider nicht.

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Dann aber heißt es: "Wir tracken nicht nur deinen Kopf, sondern auch deine Hände, für jede Hand haben wir einen Controller. Die Vive arbeitet mit einem Lasersystem. Du kannst dich völlig frei in diesem Raum bewegen." Der Raum hat etwa 25 Quadratmeter, mir wird gesagt, dass mein privates Holodeck auf etwa 4 x 5 Meter beschränkt sein wird. Gegen die Wand laufe ich also glücklicherweise nicht, solange ich die Augen offen halte. In diesem Moment bekomme ich für meine Hände jeweils einen Controller, der auf den ersten Blick an das Nunchuk der Wii erinnert.

Controller mit Turtlepower

Für den Zeigefinger gibt es an jedem Controller einen Knopf, die Daumen ruhen statt auf einem Analogstick auf einem großen analogen Touchpad. Dies gleicht dem Design, das wir bereits vor einem Jahr beim Steam Controller auf der Elektronikmesse CES 2014 sehen konnten. Einen weiteren Knopf spüre ich an der Seite des Controllers.

Somit gibt es insgesamt drei Feuerknöpfe pro Hand. Am besten kann man es sich so vorstellen: Es ist wie die Simulation einer Hand mit Daumen, Zeigefinger und dem kleinen Finger - Turtlepower! An den Spitzen der Controller befinden sich die gleichen kristallartigen Sensoren wie an der VR-Brille, sie werden also mit der gleichen Lasertechnik verfolgt. Ein eingebautes Gyroskop hilft bei der Datenerfassung ebenfalls.

  • Re Vive von HTC und Valve (Fotos: Michael Wieczorek/Golem.de)
  • Re Vive von HTC und Valve
  • Re Vive von HTC und Valve
  • Re Vive von HTC und Valve
  • Re Vive von HTC und Valve
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  • Re Vive von HTC und Valve
  • Re Vive von HTC und Valve
  • Re Vive von HTC und Valve
  • Re Vive von HTC und Valve
Re Vive von HTC und Valve

Aktuell sind auch die Controller noch mit der Brille und dem PC verkabelt. Sie laufen an meinem Körper entlang und werden mit einem Klettverschluss festgezurrt, damit ich mich bei meinen Erkundungen nicht verheddere; in der finalen Version der Re Vive sollen zumindest die Controller drahtlos funktionieren. Dann geht es los: Fünf Demos stehen an.

Schiffbruch in der Virtual Reality 

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ChemoKnabe 16. Mär 2015

Ich denke das keiner der Mitstreiter Oculus überholen wird. Oculus hat einen entscheiden...

ChemoKnabe 16. Mär 2015

http://www.cnet.com/news/oculus-vr-buys-hand-tracking-expert-nimble-vr/ Die Vive kann...

tibrob 12. Mär 2015

Ok, verstehe, danke. So ergibt das natürlich Sinn. Dachte, das wäre so wie bei der Oculus...

shazbot 06. Mär 2015

Ich stimme dir auch zu. Schau mal den Rahmen der Metalltür an, wo er den Heben zieht...

mcfly1982 06. Mär 2015

Super wär ein Spiel wo man als Captain auf einer Raumschiffbrücke Befehle erteilen muss...



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