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Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek probiert Re Vive auf dem MWC 2015 aus.
Golem.de-Redakteur Michael Wieczorek probiert Re Vive auf dem MWC 2015 aus. (Bild: Golem.de)

Ausblick und Fazit

Die Brille ist wieder abgesetzt, das Grinsen fällt mir wieder viel leichter. Der erste Kontakt mit dem Virtual-Reality-System Re Vive war genial! Genau so habe ich mir das immer gewünscht und vorgestellt. Ja, auch hier ist das Display noch nicht ideal. Es gibt chromatische Aberrationen, aber deutlich weniger Colorbleeding. Die aktuelle Auflösung von 1.200 x 1.080 Pixeln pro Auge ist für die Erfahrung zweitrangig, sollte aber noch etwas erhöht werden. Die Bildwiederholrate von 90 Hz reicht aber bereits aus.

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Durch das verzögerungsfreie Tracking von Kopf und Händen kommt genau die spielerische Note in die virtuelle Realität, die den ansonsten visuell nicht minder beeindruckenden Demonstrationen von Project Morpheus oder Oculus Rift bisher gefehlt hat.

Alles, was mit Sonys oder Facebooks VR-Systemen machbar ist, kann auch das System von Valve und HTC, nur eben noch deutlich mehr. Es setzt allerdings gleichzeitig auch mehr voraus. Wer den kompletten Umfang der Möglichkeiten von Vive nutzen will, benötigt einen leerstehenden Raum in der Wohnung von mindestens 20 Quadratmetern.

Das Lasertracking, das durch zwei faustgroße Sender und Empfänger im Raum vollzogen wird, ist in der Montage recht aufwendig und dürfte auch preislich über den Angeboten von Oculus und Sony liegen. Als ich auf dem Stand vermute, dass es zwischen 500 und 800 Euro liegen könnte, wird mir von den Entwicklern bestätigt, dass das realistisch klingt. Aber über den Preis gibt es noch keine definitive Aussage.

Die VR-Controller des Vive-Systems für die Hände könnten übrigens auch abseits von VR interessant werden. Die analogen Trackpads funktionieren überraschend genau und fühlen sich weich und gut an - präzise und angenehm. Ich bin sehr gespannt auf mehr.

 Virtual-Reality-Date mit Glados

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ChemoKnabe 16. Mär 2015

Ich denke das keiner der Mitstreiter Oculus überholen wird. Oculus hat einen entscheiden...

ChemoKnabe 16. Mär 2015

http://www.cnet.com/news/oculus-vr-buys-hand-tracking-expert-nimble-vr/ Die Vive kann...

tibrob 12. Mär 2015

Ok, verstehe, danke. So ergibt das natürlich Sinn. Dachte, das wäre so wie bei der Oculus...

shazbot 06. Mär 2015

Ich stimme dir auch zu. Schau mal den Rahmen der Metalltür an, wo er den Heben zieht...

mcfly1982 06. Mär 2015

Super wär ein Spiel wo man als Captain auf einer Raumschiffbrücke Befehle erteilen muss...



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