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Schneller Speicher

Intern sind 32 GByte Speicher verbaut, von denen laut HTC 26 GByte für Anwenderdaten zur Verfügung stehen. Der als Intern bezeichnete und für Applikationen gedachte Speicher beträgt 2 GByte. Auf einen Steckplatz für SD-Karten hat HTC verzichtet. Der Arbeitsspeicher beträgt 1 GByte. Die Schreibgeschwindigkeit auf den Flash-Speicher beträgt laut Antutu-Benchmark 25,4 MByte/s, die Lesegeschwindigkeit 38 MByte/s. Zum Vergleich: Auf dem Samsung Galaxy Nexus beträgt die Schreibgeschwindigkeit 8 MByte/s und die Lesegeschwindigkeit 23,4 MByte/s. Über ein Micro-USB-Kabel angeschlossen, meldet sich das Gerät als USB-Festplatte an.

Gute Bilder, wackelfreie Videos

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Die 8-Megapixel-Kamera macht für ein Smartphone überdurchschnittliche Fotos. Sie sind mit denen des iPhone 4S vergleichbar. Jedoch sehen die Bilder auf dem Smartphone farblich deutlich intensiver aus, als sie später auf Rechnern tatsächlich sind. Die Qualität der Aufnahmen ist mit denen durchschnittlicher Digitalkameras nicht vergleichbar. Die Blende wird mit F2.0 angegeben, das Objektiv hat eine Brennweite von 28 Millimetern. Es gibt fast keine Verzögerung zwischen dem Klick auf den Auslöser und der Aufnahme.

Dass der Aufnahmewinkel von Videos kleiner als der von Fotos ist, müssen Anwender bei der Auswahl des Motivs in der Vorschau beachten, denn die Aufnahme startet sofort, eine Vorschau speziell für Videoaufnahmen gibt es nicht. Videos können in 1080p aufgenommen werden. Während eine Videoaufnahme läuft, lassen sich gleichzeitig Fotos machen, die mit der vollen Auflösung von 3.264 x 1.840 Pixeln gespeichert werden. Das HTC One X hat für Videoaufnahmen und Fotos zwei verschiedene Chips. Neben der Zeitrafferfunktion aus dem Stock-Android 4.0 hat HTC der Videoapplikation auch eine Videostabilisierung spendiert.

Videos und Fotos über DLNA und MHL verteilen

Die 1,3-Megapixel-Frontkamera funktioniert auch mit Skype und macht Aufnahmen in 720p. Das HTC One X lässt sich über einen Mobile High Definition Link (MHL) mit einem externen HDMI-Bildschirm verbinden. Dazu wird ein spezielles Kabel benötigt, das an die USB-Buchse des Smartphones angeschlossen wird. Dann lassen sich auf dem angeschlossenen Bildschirm Videos in 1080p wiedergeben oder Fotos ansehen. Außerdem ist das Smartphone DLNA-fähig, kann also Multimediainhalte ins Netzwerk streamen.

Beats Audio mit sattem Sound

Die Audiowiedergabe ist auf Kopfhörer mit Beats Audio optimiert, die dem Gerät aber standardmäßig nicht beiliegen. Auch so ist der Audioklang in Ordnung, mit aktiviertem Beats Audio bekamen wir einen satten Klang mit vielen Bässen. Getestet haben wir die Musikwiedergabe mit In-Ear-Kopfhörern K331 von AKG und dem Headset PC 151 von Sennheiser. Ein nettes Gimmick: Beim Verändern der Lautstärke über den allgegenwärtigen Wippschalter werden jeweils höher oder tiefer werdende Tonfolgen ausgegeben.

Die QWERTZ-Tastatur ist im Vergleich zur Standardtastatur von Android 4 nur wenig erweitert worden, eine zweite Ebene, die hinter der Tastatur für Zahlen und Sonderzeichen liegt, verbirgt beispielsweise zusätzliche Währungszeichen und weitere Smileys.

Quadcore fürs Browsen

Der Browser reagiert flott, aber nicht merklich schneller als auf dem Dualcore-Gerät von Samsung, auch nicht bei besonders bildlastigen Seiten. Das Scrollen ist flüssig und die Seiten laden schnell. In Benchmarks hingegen zeigt sich wieder die Leistung des Vierkernprozessors: Im Javascript Sunspider erreichte das HTC One X etwa 1.720 Millisekunden und war damit deutlich schneller als das Galaxy Nexus mit etwa 1.950 Millisekunden. Im Browsermark-Benchmark von Rightware lag das HTC One X zwar nicht ganz so deutlich vorne, mit durchschnittlich mehr als 100.000 Punkten aber um etwa 2.000 Punkte vor Samsungs Galaxy Nexus.

Beim Scrollen im Browser auch auf bildlastigen Webseiten konnten wir keinen Unterschied zwischen einem Zweikern- und einem Vierkernprozessor feststellen. Sämtliche von uns angesteuerten Webseiten ließen sich im Standardbrowser des HTC One X flüssig druchscrollen. Selbst aktive Flash-Inhalte machten dem Browser keine Schwierigkeiten. Adobes Flash Player 11 ist vorinstalliert und lässt sich lediglich deaktivieren, aber nicht entfernen.

 Gorilla-Glas und NFC-ChipVerfügbarkeit und Fazit 
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theWhip 25. Mär 2014

Wenn eine praktische Update Politik da ist kann man durchaus seine Mobilgeräte länger als...

aivilon 24. Apr 2012

kann ich nur unterstreichen. wenn du "nur erreichbar" bist, und nichts damit machst...

Realist_X 24. Apr 2012

Ha!

aivilon 23. Apr 2012

Zum Thema Custom Rom. Ich hab eins drauf. ARHD (Android Revolution HD) dieses beseitigt...

Xstream 22. Apr 2012

eigentlicht teilen sich dahingehend ati und nvidia immer abwechselnd die spitze genau...


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