Abo
  • IT-Karriere:

HTC One Max: Großes Android-Smartphone mit Fingerabdrucksensor

HTC bringt eine vergrößerte Version des HTC One heraus: Das One Max kommt mit nahezu gleicher Hardware, hat aber ein 5,9-Zoll-Display und einen Fingerabdrucksensor.

Artikel veröffentlicht am ,
HTCs neues Android-Smartphone One Max
HTCs neues Android-Smartphone One Max (Bild: HTC)

Der taiwanische Hersteller HTC hat mit dem One Max jetzt auch eine vergrößerte Version seines Topsmartphones HTC One veröffentlicht. Verglichen mit der kleineren Variante HTC One Mini hat das One Max eine ähnlich gute Hardware wie das One, zusätzlich kann der Nutzer es mit einem Fingerabdrucksensor entsperren.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim
  2. KION Group IT, Frankfurt am Main

Der Super-LCD-3-Touchscreen des One Max ist 5,9 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 373 ppi. Das Display ist mit Gorilla Glass 3 gegen Kratzer geschützt.

Ähnliche Hardware wie das HTC One

  • Das Gehäuse ist wie beim HTC One aus Aluminium und hat auf der Vorderseite Stereolautsprecher. (Bild: HTC)
  • HTC hat mit dem One Max ein Android-Smartphone mit großem Display präsentiert. (Bild: HTC)
  • Das Display ist 5,9 Zoll groß, im Inneren arbeitet wie beim HTC One ein Snapdragon-600-Quad-Core-Prozessor mit 1,7 GHz. (Bild: HTC)
  • Das One Max hat auch HTCs Ultrapixel-Kamera sowie Blink Feed. (Bild: HTC)
HTC hat mit dem One Max ein Android-Smartphone mit großem Display präsentiert. (Bild: HTC)

Im Inneren arbeitet wie beim HTC One ein Snapdragon-600-Quad-Core-Prozessor von Qualcomm, der auf 1,7 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der Flash-Speicher 16 GByte. Davon stehen dem Nutzer 11 GByte zur Verfügung. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 64 GByte ist eingebaut.

Das HTC One Max unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900, 1.900 und 2.100 MHz. LTE beherrscht das Smartphone auf 800, 1.800 und 2.600 MHz. WLAN unterstützt das One Max nach 802.11a/b/g/n und dem schnellen ac auf den Frequenzen 2,4 und 5 GHz.

Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Zudem hat das One Max wie das One einen Infrarotsender, mit dem Fernseher und andere technische Geräte fernbedient werden können.

Fingerabdrucksensor für sicheres Entsperren

HTC hat im One Max einen Fingerabdrucksensor eingebaut. Dieser ist auf der Rückseite des Smartphones untergebracht. Nutzer können damit das Gerät entsperren und bis zu drei Aktionen unterschiedliche Fingerabdrücke zuordnen. Es ist offenbar nicht möglich, mit dem Fingerabdruck wie beim neuen iPhone 5s App-Käufe zu autorisieren.

Wie das One hat auch das One Max HTCs neue Ultra-Pixel-Kamera eingebaut. Diese hat zwar nur 4 Megapixel, dafür ist jedoch der Sensor lichtempfindlicher. Im Test des HTC One machte die Kamera in dunkleren Umgebungen bessere Fotos. Mit HTC Zoe macht der Nutzer kleine, sechssekündige Videos, die zusammen mit anderen Fotos automatisch zu 30-sekündigen Filmen zusammengeschnitten werden können. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 2,1 Megapixel.

Das HTC One Max hat auf der Vorderseite zwei Lautsprecher, die für einen besseren Klang sorgen sollen. Beim ebenfalls mit Stereolautsprechern ausgestatteten HTC One klingen Musik und Videos tatsächlich voluminöser und basslastiger.

Android 4.3 mit neuer Sense-Version

Ausgeliefert wird das HTC One Max mit Android 4.3, also der aktuellen Android-Version. Darüber installiert HTC seine eigene Oberfläche Sense in der neuen Version 5.5. Mit dem Nachrichtenticker Blink Feed bekommen Nutzer zentral auf der Startseite Nachrichten und Status-Updates von Facebook und Twitter angezeigt. An auswählbaren Quellen sind jetzt noch Instagram und Google+ hinzugekommen. Nutzer können jetzt bis zu 120 Artikel herunterladen, um sie später offline lesen zu können.

Der Lithium-Polymer-Akku des One Max hat eine Nennladung von 3.300 mAh. Zur Laufzeit macht HTC keine Angaben. Das Alugehäuse ist 164 x 83 x 10 mm groß, das Smartphone wiegt 217 Gramm.

Das HTC One Max soll in der zweiten Oktoberhälfte 2013 für 700 Euro in Deutschland auf den Markt kommen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-71%) 19,99€
  3. (-75%) 9,99€
  4. (-55%) 44,99€

Paykz0r 16. Okt 2013

Ich finde solche Aussagen gefährlich. Erstens sind bei Biometrischen Daten IMMER zu...

dr_vup 16. Okt 2013

Immer wieder interessant. Erst wird abgewartet, bis der Vorreiter "Apple" einen...

hmmm 15. Okt 2013

Genau das ist das Problem. War der Fehler des Akkus aber beim Kauf schon vorhanden und...

flasherle 15. Okt 2013

Also ich würde Sony da eher sehen.

Lemo 15. Okt 2013

Stellt euch vor, Passwörter wurden auch schon geknackt, wir sind nicht mehr sicher, ich...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 7T - Fazit

Das Oneplus 7T ist der Nachfolger des Oneplus 7 - und hat einige interessante Hardware-Upgrades bekommen. Im Test von Golem.de schneidet das Smartphone entsprechend gut ab.

Oneplus 7T - Fazit Video aufrufen
IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Medienkompetenz: Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?
Medienkompetenz
Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

Lesen, schreiben, rechnen und coden: Müssen Kinder programmieren lernen? Vielleicht nicht. Aber sie sollen verstehen, wie Computer funktionieren. Wie das am besten geht.
Von Jakob von Lindern

  1. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  2. Digitalpakt Schuldigitalisierung kann starten
  3. Whatsapp bei Lehrern Kultusministerkonferenz pocht auf Datenschutz

WLAN-Kameras ausgeknipst: Wer hat die Winkekatze geklaut?
WLAN-Kameras ausgeknipst
Wer hat die Winkekatze geklaut?

Weg ist die Winkekatze - und keine unserer vier Überwachungskameras hat den Dieb gesehen. Denn WLAN-Cams von Abus, Nest, Yi Technology und Arlo lassen sich ganz einfach ausschalten.
Von Moritz Tremmel

  1. Wi-Fi 6 Router und Clients für den neuen WLAN-Standard
  2. Wi-Fi 6 und 802.11ax Was bringt der neue WLAN-Standard?
  3. Brandenburg Vodafone errichtet 1.200 kostenlose WLAN-Hotspots

    •  /